Skikurs der 7b und der 7e

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Am Sonntag um 10: 00 Uhr startete der Bus mit insgesamt zwei siebten Klasse vom Volksfestplatz. Mit kurzen Staus und zwei Pausen an Raststätten ging es bis nach Eben in Österreich. Alle Schüler waren gespannt, was sie dort erwarten würde und wie sie sich beim Skifahren bewähren würden, doch im Bus herrschte gute und freudige Stimmung. Schließlich, nach stundenlanger Langeweile, erreichten wir die Ortschaft nahe Salzburg und brachten unser Gepäck samt Skischuhen in die Unterkunft. Wo die Zimmer sich befanden, war uns auf der Fahrt gesagt worden, und so richteten wir uns ein. Jeder der Zimmer besaß eine eigene Dusche, sehr zur Freude der Schüler!

Im Erdgeschoss gab es einen Speisesaal für uns und einen weiteren für die Gruppe aus Berlin, welche im Nebengebäude ihre Zimmer hatte. Das Handy der Schüler wurde vor dem Essen in die dafür bereitgestellten Boxen abgegeben. Nach dem Abendessen fand im Speisesaal oder draußen täglich ein Abendprogramm statt. Für den Sonntag war zudem vorgesehen, dass die Schüler die von der Schule geliehenen Snowblades und Stöcke zugeteilt bekamen. Anschließend konnte man sich im Haus umsehen, um die Disko im Keller zu besuchen oder Tischtennis zu spielen. Um 22:00 Uhr war nach einem anstrengenden Tag Bettruhe angesagt.

Am Montag ging es ungefähr eine Stunde nach dem Frühstück, das jeden Tag um 8:00 Uhr stattfand, los. Die Snowblader trafen sich mit Frau Klein und Herrn Wolfschmidt, um zu erfahren, wie man die Schuhe richtig schließt und wie die Blades angeschnallt werden. Der Rest der Gruppe fuhr mit einem kleinen Lift den Anfängerlift hoch, um ihr Können zu beweisen und von den Lehrkräften in die entsprechenden Gruppen eingeteilt zu werden. Die „Profis“ fuhren dann mit Frau Lehner und Herrn Schleupner den Berg zur höchsten Station hoch. Währenddessen ist Herr Genser mit den Fortgeschrittenen bis zur Mitte des Berges gefahren und die Anfänger bewältigten ihre ersten Übungen mit Herrn Wolfschmidt und Frau Klein.

Bei allen klappte das Skifahren recht gut und bis zum Nachmittag, als wir mit dem Bus zurück nach Eben fuhren, waren alle mit Freude dabei und sangen Biene Maja. Bis zum Abendessen stand es uns dann freigestellt, was wir taten, und nach dem Essen fand ein Abendprogramm statt, bei dem alle Teilnehmer in ihre Skigruppen zusammenfanden, um die FIS-Regeln zu wiederholen und pantomimisch darzustellen ( freiwillig!). Anschließend konnten wir noch Spiele spielen.

Am Dienstag ging es wieder früh auf die Piste. Die Profis fuhren nun auch in das andere Tal auf der anderen Seite des Berges. Auch die Fortgeschrittenen fuhren schon weiter hoch. Die Snowblader wurden in zwei Gruppen unterteilt, eine bessere und eine weniger gute. Die fortgeschrittenen Blader glitten nun schon über anspruchsvollere Pisten den Hang hinab. Verletzungen gab es zum Glück keine.

Am Mittwoch wurde nur den halben Tag lang Ski gefahren. In der längeren Freizeit gab es eine Zimmerordnungskontrolle, wobei man wieder Skikurspunkte ergattern konnte, wie beim Schneemannwettbauen am Sonntag, und anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Laden, um etwas zum Essen oder Trinken zu besorgen. Schließlich ging es dann aber wieder auf die Piste! Heute fuhren wir am Monte Popolo. Mittagessen gab es in der Jugendherberge und nicht wie sonst auf dem Berg.

Beim Abendprogramm rutschte ein Teil der Schüler mit Herrn Wolfschmidt, Herrn Schleupner und Frau Lehner auf Poporutschern den Hügel hinterm Haus herunter, der Rest machte mit Frau Klein und Herrn Genser einen kleinen Spaziergang.

Der Donnerstag war wieder ein normaler Skitag. Früh ging es los und nachmittags zurück. Leider gab es auf den Pisten im Skigebiet Zauchensee einige Eisplatten, welche ab und zu zu Stürzen führten. Am Freitag fuhren wir ein letztes Mal Ski, wiederum am Zauchensee, wobei manchen so langsam die Kraft ausging. Es gab aber keine Verletzten. Am Abend wurden die Gewinner der meisten Skikurspunkte, welche man auf den Schneemann, das Karaokesingen am Donnerstag und auf die Zimmerordnung ergattern konnte, verkündet.

Auf einer langwierigen,langweiligen Fahrt ging es heim. Doch es war ein schöner Skikurs, viele Tage waren sonnig und warm und wir alle haben es genossen. Wohlbehalten kehrten wir nun zurück. Es gab aber auch ein paar sehenswerte Stürze zu sehen… Ungewöhnlich war zuerst, dass in Bayreuth kein Schnee lag. Doch das war uns schließlich auch egal.

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Alina Sendelbeck, 7b20160221_210935

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