Die besten Fußballsprüche Teil II

 

Nach dem I. Teil kommt wie versprochen jetzt der  II. Teil:

  1. Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.  (Thomas Häßler)
  2. Die Polen darf man nicht unterschätzen. Diese Balkan-Kicker sind unberechenbar! (Heribert Faßbender)
  3. Mir ist ein Felsen vom Körper gefallen.  (Reiner Calmund)
  4. Das wäre nicht schlecht, wenn ich im Tor stehen würde. Dann geht der Ball nicht so leicht rein.  (Reiner Calmund)
  5. Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist gerade zum zweiten mal Vater geworden.  (Thomas Häßler)
  6. Golden Goal ist scheiße. Man weiß nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.  (Harald Schmidt)
  7. In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.  (Thomas Häßler).

 

~ Moritz145

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Die besten Fußballsprüche

Bezüglich der Fußball EM, die ja gerade läuft, habe ich heute ein paar Fußballsprüche von ehemaligen Fußballern zusammengeschrieben:

 

1.  Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.    (Mario Basler)

2. Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel!   (Horst Szymaniak)

3. Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken!    (Lothar Matthäus)

4. Gary Lineker hat nun schon 37 Tore geschossen! Exakt doppelt so viele wie letztes Jahr!    (BBC- Kommentator John Motson)

5. Wir wollten uns auf die Situation einstellen und haben bei 45 Grad trainiert. Das hat nicht geklappt, heute waren es 47 Grad.    (Peter Neururer)

6. Ich hatte das Talent für die Landesliga und den Kopf für die Bundesliga- herausgekommen ist die 2. Liga.    (Jürgen Klopp)

7. Das ist Wahnsinn! Da gibt’s Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!    (Toni Polster)

 

Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen.  Eventuell erscheint bald noch ein 2. Teil !

~ Moritz145

 

 

 

Zu Besuch bei der Landesgartenschau

Am 1. Juni besuchten wir am Mittwoch Nachmittag die Landesgartenschau.

An der Kasse waren wenige Leute, da das Wetter nicht besonders war.  Wir waren aber froh, dass es nicht regnete.

Zuerst kamen wir an Verkaufsständen vorbei, bei denen man alles mögliche einkaufen konnte.

Anschließend besuchten wir die Gartenkunstausstellung. In einer Halle wurden verschiedene Kunstwerke, kombiniert mit Blumen, gezeigt.

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Danach ging es einen Hügel hoch. Dieser war an den Wegseiten mit vielen Blumen geschmückt.  Oben wurden Beete für unsere Partnerstädte aufgebaut. (z.B.  für Annecy oder Prag).

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Aber am Interessantesten waren für uns das größte Kletternetz der Welt und natürlich der Chillbereich für Jugendliche mit den Sportgeräten. Dort haben wir die längste Zeit verbracht.

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Auch für die ganz Kleinen wurde etwas geboten:  Es war eine Strecke mit Bobby Cars und Kettkars aufgebaut.

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Es gab viele Infostände, u.a. sieht man, welche Bäume es in Deutschland so gibt oder Stände der UNI, die z.B. Führungen am Main anbieten.

VieleSchaukeln und Sitzgelegenheiten luden zum Entspannen ein, da das Gelände doch sehr groß ist.

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Natürlich gab es auch viele Läden, bei denen man sein Mittagessen oder ein Eis kaufen konnte und somit den Tag ausklingen lassen konnte.

Im Ganzen ist die Gartenschau für alle Altersklassen ein toller Ausflugsort, an dem man gerne seinen Tag verbringen würde.

Die Preise für Jugendliche sind sehr billig, sodass man auch öfters hinkommen kann (3€) oder man kauft sich eine Dauerkarte.

 

Wir hoffen, der Bericht hat euch gefallen !

Lg eure Redaktion der Schülerzeitung

Die Kletter – AG am WWG

 

Heute stellen wir euch mal eine AG vor, und zwar die Kletter- AG !

Die Kletter- AG bietet für Schüler aus den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 eine tolle AG, die zum Mitmachen anregt.

Die Kletter- AG  besteht nicht nur aus dem klassischen Bouldern an den Wänden, wo dann am Boden eine Matte liegt, sondern es gibt auch das sog. Sportklettern. Dort ist man an einem Seil gesichert, damit man nicht auf den harten Boden fällt. So kann man auch viel höher klettern.

(Anmerkung: Wir haben auch viele Bilder gemacht, die noch folgen werden! Schaut also nochmal vorbei!)

Was passiert alles in der Kletter- AG /  Was kann man dort machen ?

Bevor es überhaupt mit dem Bouldern losgehen kann, muss man sich natürlich Sportklamotten anziehen. Am besten eignen sich lange Hosen (und Sportshirts), damit man sich nicht an den rauen Griffen die Haut aufreißt bzw. abschürft.

Ist man damit fertig, werden die speziellen Schuhe ausgeteilt. Diese sind so gemacht, dass die Zehen ein wenig „zusammengequetscht“  werden, womit das Gewicht auf die Vorderseite des Schuhes verlagert wird. Das dient zum besseren Klettern, da manche Griffe so eher gemeistert werden können.

Hat man alles an, wärmt man sich mit den anderen auf. Man läuft zum Beispiel durch die Halle, dehnt sich oder macht andere Übungen, wie ihr sie bestimmt kennt. Man kann sich auch ein wenig „einklettern“, das an der Boulderwand.

Ist man aufgewärmt, kann es auch schon mit dem Hauptteil losgehen:

Nun muss man verschiedene Parcours an der Boulderwand meistern.  Man startet an einem Griff, der mit zwei kleinen „Schildern“ beschriftet ist. Dieser bedeutet, dass man hier die Startposition für diesen Parcours ist. Die Hände müssen an diesen Griff. Die Füße müssen ebenfalls zum Starten an die Wand, und zwar auf einen Tritt, der die selbe Farbe/ das selbe Muster wie der Griff zum Festhalten hat. Ist man dann in  dieser Grundstellung, kann’s losgehen:  Man muss sich so bewegen, dass man sich wiegesagt nur an den Griffen des Startgriffes (Farbe/Muster) festhalten bzw. drauftreten darf. Das Ziel ist es, sich zum TOP Griff zu bewegen. Dieser ist meistens ganz oben an der Boulderwand. Hat man diesen TOP Griff vor sich, muss man ihn berühren und schon hat man den Parcours geschafft! Natürlich gibt es einfachere und schwerere Parcours. Je nachdem, wie gut man ist, kann man sich langsam verbessern. Die Parcours gehen bis zu einer Höhe von 4,5 Metern.

Manche Parcours sind wirklich schwer zu meistern, was einen schon mal richtig aufregen kann. Doch da hilft nichts anderes, außer einfach weiterzumachen.  Meistens ist man dann auch richtig froh, dass man den Parcours geschafft hat.

Kommen wir nun zur anderen Sache in der AG, dem Sportklettern.

Hat man genug vom Bouldern, und will höher hinaus (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!), dann findet man im Sportklettern etwasTolles.

Dabei ist man mit einem Seil gesichert. Man kann also wie schon erwähnt, höher klettern, als auf der Boulderwand (dort nur 4,5 Meter, hier 9m hoch!). Dabei gibt es eigentlich keine großen Unterschiede, als beim Bouldern. Auch hier gibt es wieder Schwierigkeitseinstufungen. Außerdem kann man sich zwischendurch mal ins Seil legen und sich kurz erholen, um dann weiterzumachen.

Anstrengend ist es aber trotzdem.  Das ständige Eindrehen und Hochziehen kann schon auf die Knochen gehen, macht aber dennoch riesigen Spaß! (ich selbst war letztes Jahr in der AG!)

Diese AG ist unbedingt zu empfehlen und für jeden interessant!

 

Nun noch ein paar Infos:

Wann und wo findet die Kletter- AG statt?   Immer Montags von 13:30 – 15:00 Uhr im  DAV  Kletterzentrum

Wie viele Teilnehmer sind aktuell in der AG ?  Im Moment sind 13 Leute in der AG.

Wer kann alles mitmachen? Es können Mädchen und Jungen der Jahrgangstufen 7,8 und 9 mitmachen. Allerdings kann man jetzt in diesem Schuljahr nicht mehr einsteigen.

Wer ist der Lehrer der Kletter- AG ?  Der Lehrer ist Herr Wolfschmidt; meldet euch bei ihm, wenn ihr Fragen über die AG habt.

 

So, das war die Vorstellung der Kletter- AG, ich hoffe, sie hat euch gefallen!

Schaut doch mal im nächsten Schuljahr vorbei, wenn ihr Lust habt!

(Anmerkung: Wir haben auch viele Bilder gemacht, die noch folgen werden! Schaut also nochmal vorbei!)

 

~ Moritz und Tim

 

 

Das grüne Klassenzimmer am WWG

Seit Neuestem  gibt es am WWG ein grünes Klassenzimmer.

Es befindet sich neben dem Ostbau, nach den Laufbahnen und dem Schulgarten.

Es ist kreisförmig und aus Sandsteinstufen, die zum Sitzen dienen. In der Mitte befindet sich eine Art  „Pult“ aus  zwei Sandsteinquadern. Um das Klassenzimmer herum befindet sich eine Buchenhecke. Wenn die Bäume einmal groß geworden sind, werden sie eine Wand bilden, die Schatten spendet. Im Moment sind die Bäume noch klein.

Wozu kann man das grüne Klassenzimmer nutzen?

Bei schönem Wetter kann eine Klasse mit ihrem Lehrer den Unterricht nach außen verlegen. Dort kann dann der Unterricht viel entspannter und schöner gestaltet werden. Besonders eignet sich das grüne Klassenzimmer  für Lesungen, den Biologieunterricht , Kurzvorträge oder einfach zum Entspannen in der Pause bzw. am Nachmittag.

Im Moment ist es leider noch gesperrt.

Wir haben das Klassenzimmer schon einmnal genauer unter die Lupe genommen, wie die Folgenden Bilder zeigen. (Bilder folgen noch!!!)

Schaut auf jeden Fall mal vorbei!

~ Euer Schülerzeitungsteam

Die verrückte Klasse Teil III

Der Gong beendete die Stunde.  Jetzt sollte eigentlich die Deutschstunde beginnen, aber Herr Müller kam wie immer zu spät. Deshalb herrschte in der Klasse mal wieder das komplette Chaos. Kevin prügelt sich mit  Christopher. Doch genau in dem Moment steht auf einmal Herr Müller an der Türe. „Kevin und Christopher, kommt mal mit. Ihr geht jetzt mal mit mir zum Direktor!“  „Aber ich habe nicht angefangen! Das war Christopher!“ „Gar nicht wahr! Du hast angefangen!“, meinte Christopher und haute Kevin nochmal auf den Kopf. „So, das reicht jetzt!“, sagte Herr Müller. „Du bekommst einen Verweis, Kevin, und du, Christopher, bekommst einen verschärften Verweis! Aber jetzt erst mal alle in die Klasse! Der Unterricht geht weiter!“ ….  „So, die ganze Klasse schreibt jetzt diese Seite hier ab, und als Hausaufgabe dürft ihr alles in die Indirekte Rede schreiben!“ „Aber das ist viel zu viel, Herr Müller!“, meinte Norbert.  „Nein, das passt so! Bedankt euch bei Kevin und Christopher… Die können jetzt übrigens ihren Verweis abholen bei mir! Ich mache jetzt einige Sachen auf dem Handy. Los geht’s!“ „Maaan, das werden wir ja nie schaffen…“, maulte die Klasse. „Gut, dann macht ihr eben noch eine weitere Seite. Ich habe ja Zeit!“, sagte Herr Müller.  Anstatt alles abzuschreiben, nahmen Chantal und Nele das Handy aus ihrer Schultasche und schauten auf Facebook. Wird das gut gehen ?

……

Fortsetzung folgt !

Witze von den „neuen“ 5. Klässern

  1. Gehen zwei Zahnstocher  einen Berg hinauf. Kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine: „Wenn ich gewusst hätte, dass es einen Bus gibt, dann wäre ich nicht den Berg hochgelaufen.“
  2. Wie nennt man einen orangenen Ball, der wandern geht? Wanderine!
  3. Füße einziehen, der nächste Witz kommt flach!
  4. Unser Briefträger heißt Carsten. Deswegen nennen wir ihn Briefcarsten!
  5.  Warum summen Bienen? Weil sie den Text vergessen haben!
  6.  Stehen zwei Kühe auf einer  Weide. Sagt die eine: „Muuh.“ Darauf die andere: „Das wollte ich auch gerade sagen.“
  7.   Sitzen zwei Äpfel auf einem Baum. Kommt eine Birne vorbeigeflogen. Sagen die Äpfel zur Birne: „Birnen können nicht fliegen!“ Darauf die Birne: „Heute  bin ich die Birne Maja!“
  8. Rollt ein Stein um eine Ecke. Fällt um.
  9. Geht eine alte Frau in einen Tierladen und sieht einen Papagei.  Sie sagt: „Na du bunter Vogel, kannst du denn auch sprechen?“ Darauf der Papagei: „Na du alte Schachtel, kannst du fliegen?“
  10. Stehen zwei Schafe auf einer Weide. Sagt das eine: „Hi.“ Antwortet das andere:: „Sei ruhig. Schafe können nicht reden!“

Ein Interview mit Herrn Brodersen

 

1. Was für Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Englisch und Musik.

 

2. Welche Instrumente spielen Sie?

Ich spiele Gitarre, Klavier, E-Bass, Schlagzeug, Saxophon und ein bisschen Schlagzeug.

 

3. Was haben Sie für Hobbys?

Musik hören/machen, Hörbücher hören, Fahrrad fahren und Kochen.

 

4. Welche Klassen unterrichten Sie?

Englisch: 5. Klasse und 11. Klasse

Musik: Klassen 6, 7, 8, 9 und 10.

Bläserklasse: 5. Klasse

Wahlunterricht Big Band

 

5. Haben Sie eine Familie?

Ich bin verheiratet, habe aber noch keine Kinder.

 

6. Haben Sie schon einmal Verweise vergeben?

War bisher noch nicht nötig!

 

7. Haben Sie eine Lieblingsspeise?

Nicht in Deutschland.

 

8. Seit wann sind Sie am WWG?

Ich bin seit diesem Schuljahr am WWG.

 

9. Gefällt es Ihnen an unserer Schule?

Ja!

 

10. Wo haben Sie studiert?

In Oldenburg in Niedersachsen und in den USA.

Brodersen

 

Neue Witze

  1. „Mein Hund ist einer der besten Spürhunde überhaupt!“, prahlt Müller. „Der wittert mich auf 100 Kilometer!“ „Pah!“, ruft sein Kumpel Meier „ich sags dir ja immer wieder: „Du solltest öfter duschen!“
  2. Fragt die Lehrerin die kleine Lena: „Wann ist die beste Zeit Birnen zu ernten?“ Lena antwortet: „Wenn unser Nachbar schläft und sein Hund gerade frisst!“
  3. Kevin kommt mal wieder verspätet zur Schule. Fragt der Lehrer: “ Hast du keinen Wecker?“ Kevin: „Doch, aber der läutet immer schon, wenn ich noch schlafe!“
  4. Warum steht die Freiheitsstatue in New York?  Weil sie nicht sitzen  kann!

Stefanie  Ein Interview mit Frau Geißer:

1. Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Mathematik und Musik.

2. Spielen Sie ein Instrument?

Ja, ich spiele Klarinette und Klavier.

3. In welchen Schulen waren Sie?

Ich war in der Heiligenbergschule (1.-4. Klasse), in der Dreiburgen-Schule-Felsberg (5.-10. Klasse) und in der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen (11.-13. Klasse).

4. Haben Sie schon Verweise verteilt?

Nein!

5. Welche Klassen unterrichten Sie?

Ich unterrichte die Klassen 5a, 5b, 6b, 7e, 9b, 10c und die 10n.

6. Was ist ihr Lieblingssport?

Mein Lieblingssport ist Handball.

7. Treiben Sie selbst Sport?

Im Moment nicht. Früher habe ich aber Handball gespielt.

8. Haben Sie noch andere Hobbys?

Ja, ich mag Wintersport, vor allem Skifahren.

9. Was ist Ihr Lieblingsessen?

Spaghetti mit Garnelen.

10. Haben Sie Familie?

Ja, ich habe einen Freund.

Interview von Tim und Moritz.

 

Interview mit dem EHC-Spieler Michal Bartosch:

1. Was möchtest du diese Jahr mit dem EHC erreichen?

Wir wollen soweit wie möglich kommen, jedes Spiel in der Hauptrunde gewinnen und dann müssen wir mal schauen, was wir in den Playoffs erreichen können.

2. Wie lange willst du noch für den EHC spielen?

Ich will solange hier spielen, bis der EHC mir keinen Vertrag mehr gibt.

3. Hat der EHC deiner Meinung dieses Jahr ein gutes Team?

Ja, wir haben dieses Jahr ein sehr gutes und breit aufgestelltes Team. Wir stehen ja auch sehr gut in der Tabelle.

4. Hast du auch eine eigene Familie?

Ja, ich bin verheiratet und habe einen Sohn.

5. Mit wem machst du in deiner Freizeit gerne mal was?

Mit meinem kleinen Sohn Mario.

Von Niklas, Anna, Viviana, Tim und Moritz

Neue Witze:

  1. Der Lehrer mahnt verärgert den Schüler: „Peter, du hast in dem Aufsatz ,Mein Haustier‘ haargenau das selbe wie dein Bruder geschrieben!“ Darauf der Schüler: „Aber wir haben doch auch die selbe Katze!“
  2. Fritzchen zum Wackelpudding: „Du brauchst gar nicht so zittern. Ich esse dich trotzdem!“
  3. Julia kommt begeistert nach Hause: „Morgen ist keine Schule! Unser Lehrer verreist!“ „Wohin denn?“, fragt die Mutter. „Weiß nicht, er hat nur gesagt: ,Schluss für heute, morgen fahre ich fort!“
  4. Fritzchen kommt aus der Schule heim und sagt stolz: „Wir haben das Diktat zurückbekommen. Bis auf die Rechtschreibfehler hatte ich alles richtig!“
  5. „Herr Ober, Zahlen, bitte!“ „Siebzehn, drei, fünf, sieben…“
  6. Herr Müller beschwert sich: „Das Schnitzel schmeckt wie ein alter Hausschuh, den man mit Zwiebeln eingerieben hat!“ Darauf der Ober: „Interessant, was sie schon alles gegessen haben!“