Skikurs der 7b und der 7e

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Am Sonntag um 10: 00 Uhr startete der Bus mit insgesamt zwei siebten Klasse vom Volksfestplatz. Mit kurzen Staus und zwei Pausen an Raststätten ging es bis nach Eben in Österreich. Alle Schüler waren gespannt, was sie dort erwarten würde und wie sie sich beim Skifahren bewähren würden, doch im Bus herrschte gute und freudige Stimmung. Schließlich, nach stundenlanger Langeweile, erreichten wir die Ortschaft nahe Salzburg und brachten unser Gepäck samt Skischuhen in die Unterkunft. Wo die Zimmer sich befanden, war uns auf der Fahrt gesagt worden, und so richteten wir uns ein. Jeder der Zimmer besaß eine eigene Dusche, sehr zur Freude der Schüler!

Im Erdgeschoss gab es einen Speisesaal für uns und einen weiteren für die Gruppe aus Berlin, welche im Nebengebäude ihre Zimmer hatte. Das Handy der Schüler wurde vor dem Essen in die dafür bereitgestellten Boxen abgegeben. Nach dem Abendessen fand im Speisesaal oder draußen täglich ein Abendprogramm statt. Für den Sonntag war zudem vorgesehen, dass die Schüler die von der Schule geliehenen Snowblades und Stöcke zugeteilt bekamen. Anschließend konnte man sich im Haus umsehen, um die Disko im Keller zu besuchen oder Tischtennis zu spielen. Um 22:00 Uhr war nach einem anstrengenden Tag Bettruhe angesagt.

Am Montag ging es ungefähr eine Stunde nach dem Frühstück, das jeden Tag um 8:00 Uhr stattfand, los. Die Snowblader trafen sich mit Frau Klein und Herrn Wolfschmidt, um zu erfahren, wie man die Schuhe richtig schließt und wie die Blades angeschnallt werden. Der Rest der Gruppe fuhr mit einem kleinen Lift den Anfängerlift hoch, um ihr Können zu beweisen und von den Lehrkräften in die entsprechenden Gruppen eingeteilt zu werden. Die „Profis“ fuhren dann mit Frau Lehner und Herrn Schleupner den Berg zur höchsten Station hoch. Währenddessen ist Herr Genser mit den Fortgeschrittenen bis zur Mitte des Berges gefahren und die Anfänger bewältigten ihre ersten Übungen mit Herrn Wolfschmidt und Frau Klein.

Bei allen klappte das Skifahren recht gut und bis zum Nachmittag, als wir mit dem Bus zurück nach Eben fuhren, waren alle mit Freude dabei und sangen Biene Maja. Bis zum Abendessen stand es uns dann freigestellt, was wir taten, und nach dem Essen fand ein Abendprogramm statt, bei dem alle Teilnehmer in ihre Skigruppen zusammenfanden, um die FIS-Regeln zu wiederholen und pantomimisch darzustellen ( freiwillig!). Anschließend konnten wir noch Spiele spielen.

Am Dienstag ging es wieder früh auf die Piste. Die Profis fuhren nun auch in das andere Tal auf der anderen Seite des Berges. Auch die Fortgeschrittenen fuhren schon weiter hoch. Die Snowblader wurden in zwei Gruppen unterteilt, eine bessere und eine weniger gute. Die fortgeschrittenen Blader glitten nun schon über anspruchsvollere Pisten den Hang hinab. Verletzungen gab es zum Glück keine.

Am Mittwoch wurde nur den halben Tag lang Ski gefahren. In der längeren Freizeit gab es eine Zimmerordnungskontrolle, wobei man wieder Skikurspunkte ergattern konnte, wie beim Schneemannwettbauen am Sonntag, und anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Laden, um etwas zum Essen oder Trinken zu besorgen. Schließlich ging es dann aber wieder auf die Piste! Heute fuhren wir am Monte Popolo. Mittagessen gab es in der Jugendherberge und nicht wie sonst auf dem Berg.

Beim Abendprogramm rutschte ein Teil der Schüler mit Herrn Wolfschmidt, Herrn Schleupner und Frau Lehner auf Poporutschern den Hügel hinterm Haus herunter, der Rest machte mit Frau Klein und Herrn Genser einen kleinen Spaziergang.

Der Donnerstag war wieder ein normaler Skitag. Früh ging es los und nachmittags zurück. Leider gab es auf den Pisten im Skigebiet Zauchensee einige Eisplatten, welche ab und zu zu Stürzen führten. Am Freitag fuhren wir ein letztes Mal Ski, wiederum am Zauchensee, wobei manchen so langsam die Kraft ausging. Es gab aber keine Verletzten. Am Abend wurden die Gewinner der meisten Skikurspunkte, welche man auf den Schneemann, das Karaokesingen am Donnerstag und auf die Zimmerordnung ergattern konnte, verkündet.

Auf einer langwierigen,langweiligen Fahrt ging es heim. Doch es war ein schöner Skikurs, viele Tage waren sonnig und warm und wir alle haben es genossen. Wohlbehalten kehrten wir nun zurück. Es gab aber auch ein paar sehenswerte Stürze zu sehen… Ungewöhnlich war zuerst, dass in Bayreuth kein Schnee lag. Doch das war uns schließlich auch egal.

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Alina Sendelbeck, 7b20160221_210935

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Zehn Dinge, die ihr noch nicht über Frau Frerichs wusstet….

  1. Welche Fächer haben Sie?- Musik und katholische Religion
  2. Welche Instrumente spielen Sie? –  Klavier, Klarinette und Orgel
  3. Welche Klassen unterrichten Sie am WWG?  – Dieses Jahr die 6. Klasse und die Q11
  4. Sind Sie verheiratet?  -Nein.
  5. Haben Sie noch weitere Hobbys neben der Musik? – Reisen, Kochen, mich mit Freunden treffen
  6. Was ist Ihr Lieblingsessen? – Zyprisches Kebab
  7. Wo verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub? – am Meer oder in den Bergen
  8. Was gefällt Ihnen am besten am WWG? – Die netten Kollegen und der gute Umgang zwischen Lehrern und Schülern
  9. Was würden Sie machen, wenn Sie eine Million Euro gewinnen würden? – einen Teil spenden, und dann Länder bereisen, die ich schon immer mal sehen wollte.
  10. Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?  -Ja, seit der 12. Klasse.

Vielen Dank für diese Auskünfte! Was Zyprisches Kebab ist, werden wir aber bei Gelegenheit noch hinterfragen….

Sara

Die verrückte Klasse

Die Hauptpersonen unserer WWG-Serie (natürlich fiktiv!):

  • Günther (12), hat ADHS und ist leicht verrückt
  • Christopher (13) ist leicht arrogant, will immer im Mittelpunkt stehen
  • Lucy (13) ist sehr lebhaft, stört oftmals den Unterricht
  • Nele (12) passt im Unterricht nicht auf, hat aber gute Noten
  • Chantal (14) ist sitzen geblieben, schminkt sich auffällig, fühlt sich erwachsen
  • Kevin (13) frühreif, Mädchenschwarm, hat ältere Freunde, die dealen
  • Norbert (12) eingebildet, eifersüchtig
  • Gregor (11) intelligent, klein mit Brille, hat eine Klasse übersprungen
  • Herr Müller (26) Papiere gefälscht, kein echter Lehrer: lässt die Schüler machen, was sie wollen
  • Frau Fröhlich ( 50), sehr korrekt, verbessert alle Hausaufgaben, streng; langweiliger Unterricht

Der Beginn unserer Serie:

Es war wiedermal Dienstag und wir hatten eine Doppelstunde Französisch. Frau Fröhlich trug wie immer einen weiten Wollpullover und einen langen schwarzen Rock. Als sie die Klasse wie immer mit „Bonjour, les élèves“ begrüßte, fielen alle bereits in ihren üblichen Halbschlaf. „On commence“, sagte die Lehrerin. „Chantal, va au tableau!“  Das Mädchen stand langsam auf und rückte ihre knapp geschnittene Hotpants zurecht. Wie gewöhnlich trug sie ein bauchfreies Top und hatte fingerdick blauen Lidschatten aufgetragen. Sie schlenderte betont lässig an Kevin vorbei, der in die erste Bank strafversetzt worden war, und steckte ihm heimlich einen Zettel zu, von dem er ihr die Antworten vorlesen sollte. „Quelles couleurs est-ce qu’il y a par exemple?“, fragte Frau Fröhlich.“ Äh.. rot“, sagte Chantal. „En français!“, mahnte die Lehrerin. Kevin flüsterte jetzt „rouge“ und Chantal antwortete wie aus der Pistole geschossen: „Rouge“. „Oui, bien“, meinte die Lehrerin, „et?“  „Blau….“ „Französisch!“ Und wieder flüsterte Kevin „bleu“, doch diesmal bekam es Frau Fröhlich mit und sagte:“ Ihr wisst, einsagen ist nicht erlaubt. Das gibt für euch beide die Note 6.“ “ Juckt mich nicht“, brummte Kevin, was ihm einen strafenden Blick seitens der Lehrerin einhandelte. Chantal fing jedoch an zu heulen, wodurch ihre Schminke verwischte. Sie stürzte aus dem Zimmer, um sich auf der Toilette frischzumachen…..

Ein Interview mit Birgit Franz

Birgit Franz besuchte unsere Schule am 20.12.2015, um uns das Stück „Kims Rakete“ vorzuspielen. Viele Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen sahen der Vorstellung zu. Frau Franz, die fast alles alleine spielt, versteht es, die Zuschauer mitzureißen. Am liebsten würde man selbst mit in der Rakete fliegen….

Franz, Marius,Luca und Antonio aus der Klasse 6b haben Frau Franz einige Fragen gestellt.

  • Wie lange machen Sie schon Theater ?   Seit ich 10 Jahre alt bin. Ich war hier auf der Schule.
  • Warum haben Sie dieses Stück ausgewählt?  Ich interessiere mich selbst sehr dafür.
  • Wie lange haben Sie dafür geprobt?  Etwa zwei Monate.
  • Welche Szene gefällt Ihnen persönlich am besten? Der Spaßknopf.
  • Wann haben Sie Ihr Abitur gemacht? 1984, am WWG.

 Einige Bilder nach der Vorstellung ( von Luca):

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Nikolausgeschichten

Was wäre, wenn jemand einen Apfel geschenkt bekommt- und zwar vom echten Nikolaus? Das wäre dann ein Apfel vom Baum des Lebens und würde die Menschen …vielleicht… besser machen…..

Einige Schüler aus der Klasse 6b haben sich dazu kleine Geschichten einfallen lassen.

Geschichte I

Der Nikolaus war schon auf dem Weg nach Haus, als er an einer Straßenecke zwei streitende Männer sah. Die beiden schrien und schubsten sich hin und her. Als der Nikolaus näher kam, hörte er, dass sie sich wegen eines Fußballspiels stritten. Der Nikolaus ging freundlich auf sie zu und fragte sie, was überhaupt ihr Problem sei. Der braunhaarige junge Mann sagte: „Er glaubt mir einfach nicht, dass die rote Karte vom Schiedsrichter nicht korrekt war!“ Der Nikolaus erwiderte, dass Fußball ein Teamsport sei, an dem viele Menschen Spaß haben sollten. Er kramte in seiner Tasche und fand noch einen Apfel. „Hier, teilt ihn euch, wie ein richtiges Team, dann wisst ihr, wie schön das Gefühl ist, zu teilen und zusammen zu gehören.“Sie taten es und beide waren plötzlich sehr zufrieden.

Luca Konrad

Geschichte II

Der Apfel des Nikolaus

Doch noch immer hatte der Nikolaus einen Apfel übrig. Wem könnte er ihn schenken? Da fuhr eine große Limousine vorbei. An den Seiten spritzte das Wasser weg. Mit lautem Quietschen bremste das Auto und es stieg eine Frau aus. Sie war von oben bis unten mit teurem Schmuck ausgestattet. Es blitzte und funkelte. „Bruno, komm mit in den Laden!“, rief sie. Und ein kräftiger Mann in schwarzem Anzug stieg aus. Beide verschwanden in einem Juweliergeschäft. Neugierig folgte der Nikolaus ihnen. Als er das Geschäft betrat, hörte man die Frau auch schon losreden: “ Wie finden Sie das, Bruno? Oder das? Das funkelt so toll! Nein, dadrin sehe ich nicht sehr schön aus.“ Da trat der Nikolaus zu den beiden und sagte: “ Gnädige Frau, möchten Sie diesen Apfel als Geschenk haben?“ „Hau ab, du Spinner, oder du kannst was erleben“, hörte man den Mann sagen. „Soll ich ihn wegschaffen, Frau Blink?“ „Nein, lass ihn hierbleiben“, antwortete sie, „was wollen Sie?“ „Nun, ich wollte Ihnen diesen Apfel schenken“, antwortete der Nikolaus. „Oh, danke!“ Und die Frau packte ihn in ihre Tasche. Dann gingen sie wieder aus dem Laden und das Auto fuhr weg. Zuhause angekommen zerschnitt Frau Blink den Apfel und ließ sich ihn schmecken. Plötzlich hatte sie ein komisches Gefühl, als ob sie dringend jemandem helfen wollte. Sie ließ sich noch einmal in die Stadt fahren und traf dort auf einen armen Mann. Als sie ihn sah, gab sie ihm wortlos einen Briefumschlag, mit Geld gefüllt, und verschwand. Der Mann rief ihr hinterher: “ Danke! Gott segne Sie!“ Und so hatte auch dieses Jahr der Nikolaus anderen eine Freude gemacht.

Marco Mertel

Fortsetzung folgt!

WEIHNACHTSRÄTSEL

Ordne den folgenden Lehrern die richtigen Vornamen zu und füge die angegebenen Buchstaben zum Lösungswort zusammen!

Herr Thurner: – – – – – – –   ( 4.Buchstabe)

Frau Adelhardt:- – – – – –  ( 2.Buchstabe)

Frau Weckel: – – – –        ( 2.Buchstabe)

Herr Puchtler: – – – –        ( 3.Buchstabe)

Frau Kuhnert: – – – –        (4.Buchstabe)

Frau Kles: – – – – – – –      ( 7.Buchstabe)

Frau Klein: – – – – – –     ( 3.Buchstabe)

Herr Hack: – – – – – – –   ( 1.Buchstabe)

Herr Hagen: – – – – – – (2.Buchstabe)

Herr Kremer: – – – – – – – (1.Buchstabe)

Lösungswort:_____________________________________________weihnachten

Sendet das Lösungswort an die e-mail der Schülerzeitung: wwgtagundnacht@gmx.de

Vielleicht könnt ihr ein kleines Geschenk gewinnen ( Verlosung unter den ersten zehn Einsendungen).

Das Redaktionsteam der Schülerzeitungcropped-scannen0008p.jpg

 

 

 

Die Schulsanitäter – versteckte Helfer

Jeden Tag sind im WWG Schulsanitäter unterwegs – ausgerüstet mit Pflastern, Verbandszeug und vielen anderen Dingen, die man benötigt, um anderen zu helfen. Doch kaum jemand kennt sie oder erlebt sie im Einsatz, auch wenn es den ein oder anderen Ernstfall gibt. Manchmal braucht jemand nur ein Pflaster, ein anderes Mal muss jemand, dem es schlecht geht, betreut werden. doch ab und zu kommt es auch vor, dass jemand gestürzt ist und eine schlimme Verletzung am Kopf davonträgt. Dann ist das Wissen, das die Sanis dienstags in der 7.Stunde lernen oder auffrischen, gefragt. Alleine steht bei einem Unglück niemand da, denn es haben immer mindestens zwei Sanitäter Dienst. Zum Ort des Geschehens werden die Helfer über ein Handy, das sie extra dafür bekommen, gerufen – auch während der Unterrichtszeiten! Da kann es durchaus vorkommen, dass der diensthabende Schulsanitäter aus einer Ex oder Abfrage geholt wird. Ausgestattet mit Verbandskoffer und gelber Weste eilt er dann zum Einsatzort, um dem Betroffenen zu helfen, wobei früher oder später auch der zweite Sanitäter eintrifft. Doch zum Glück kommen solche Fälle nur selten vor.

Manchmal treffen sich die Sanis mit der zuständigen Lehrerin, Frau Krüger, während der Schulzeit auch im Krankenhaus, um dort einen Fortbildungskurs zu machen und spezielle Dinge, wie zum Beispiel die Reanimation- das Beatmen eines Bewusstlosen – selbst an Puppen auszuprobieren. Tritt man der Sanitäter-AG bei, so absolviert man in den ersten anderthalb Jahren den sogenannten Junior-Helfer, wobei grundlegende Dinge wie das geschickte Aufkleben eines Pflasters oder der Gebrauch eines Dreiecktuchs gelernt werden. Auch erfährt man in dieser Zeit, welche Fragen bei einem Notruf beantwortet werden müssen oder was man tun kann, wenn sich jemand den Arm bricht. Kommt es zu einem solchen Ernstfall,kann man zwar nicht viel tun als Ersthelfer, aber immerhin mehr als jemand, der gar keine Ahnung hat. Zwischendurch wird man in kleinen praktischen und theoretischen Prüfungen immer wieder abgefragt. Hat man diese und somit den Junior-Helfer erfolgreich bestanden, wird man in den Dienst eingeteilt, bei dem man, wie schon gesagt, mit einer Weste, einem Sanitätskoffer und einem eingeschalteten Handy den Unterricht besucht. Nun kommt im Wahlunterricht nur noch wenig Neues hinzu. Hauptsächlich wird das Gelernte vertieft und zur Übung immer wieder praktisch angewendet.

Fragt doch mal bei Frau Krüger nach, ob ihr mitmachen könnt! Nachwuchs wird benötigt. Und, ja, es ist nicht uncool, mit einem Sanitätskoffer durch Haus zu laufen. Das wissen auch alle Schulsanitäter, denn es ist cool, sagen zu können: „Dem geht’s gut, weil ich ihm geholfen hab!“ Jedenfalls besser als sagen zu müssen: „Hätte ich ihm helfen können, wäre es nicht so schlimm gekommen!“

Tobias Miering, Klasse 8b

Die neuen Bewohner des WWG

12.11.2015

wir sind Alma Mekic und Angelina Lepold2015-12-09 13.28.07
aus der Klasse 6b

und wollen euch etwas über die neuen Fische
in der Bücherei erzählen.
-Wie füttert man? Man nimmt
eine Fingerbrisse Fischfutter und streut es gleichmäßig auf die Oberfläche.Das Futter heißt z.B. Tetra Min Flockenfutter von Sera.

-Wie lässt man Wasser aus?
Die Fische werden in einen Eimer umgefüllt.Dann lässt man das Wasser mit einem Schlauch aus, danach wird das Aquarium gereinigt und die Fische werden wieder ins Wasser gelassen.

-Welche Fischarten sind im Aquarium?
Man könnte nicht alle sagen,es sind zu viele, vielleicht findet ihr es raus in einem Buch 😉

-Wie viele Fische sind im Aquarium?
Ungefähr 50 Fische

Es kommt wieder Leben in die Bücherei!!!!                                2015-12-09 13.28.18
Die Klasse 6B kümmert sich um die Fische und um das Aquarium und hat dabei viel Spaß und lernt was dabei.

Noch Fragen? Könnt ihr uns persönlich oder die Klasse 6B fragen.

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Fotos: Anna und Tim

Neue Witze

  1. Was macht ein Steak unter dem Sofa?

Lösung: sich versteaken!

 

2. Geht das kleine Fritzchen für den Opa in den Supermarkt. Der sagt: „Hole mir bitte Zigaretten!“ Als das Fritzchen an die Kasse geht, sagt der Verkäufer: “ Du bist noch zu jung!“ Daraufhin erzählt das Fritzchen dem Opa: „Die haben gesagt, ich bin noch zu jung.“  Da sagt der Opa: “ Geh noch mal hin und sag, du bist 18 Jahre alt, hast 3 Kinder, hast deinen Ausweis im Klo runtergespült und deine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus.“ Da geht das Fritzchen noch mal hin und sagt: “ Ich bin 3 Jahre alt, habe 18 Kinder, meine Frau habe ich im Klo runtergespült und mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus.“

3. Der kürzeste Witz der Welt: Treffen sich zwei Päpste.

4. Treffen sich zwei Fische. Sagt der eine: „Hi!“   Fragt der andere: „Wo?“

Melina Sauer, 6e

Witze einiger Schüler der 6.Klassen

  1. Wie nennt man einen übergewichtigen Vegetarier?

BIOTONNE!

 

2. Treffen sich ein Walfisch und ein Thunfisch. Fragt der Walfisch:“ Du, was sollen wir tun, Fisch?“

Antwortet der Thunfisch:“ Du hast die Wahl, Fisch!“

3. Es treffen sich zwei Schlangen. Da fragt die eine: “ Bin ich giftig?“  Die andere meint: „Warum willst du das wissen?“  Da sagt die Schlange: “ Ich habe mir gerade auf die Zunge gebissen!“

Aktionstag im Botanischen Garten

Am 13.10.2015 gingen die Klassen 6b und 6e mit je zwei Lehrern als Begleitung in den Botanischen Garten der Universität Bayreuth. Eine Mitarbeiterin führte unsere Klasse einmal komplett durch den Garten. Sie erklärte uns viel über Pflanzen, die aus vielen verschiedenen Ländern stammten und in unterschiedlichen Klimazonen wuchsen. Der Botanische Garten verfügt über fünf große Gewächshäuser, in denen der Lebensraum der Pflanzen nachgestaltet wird, z.B. das Wintergewächshaus oder das Tropengewächshaus. Manche Kinder durften auch in ein Gewächshaus, das im Moment eigentlich nicht betreten werden darf. Am meisten hat uns der Regenwaldteil beeindruckt, in dem aus der Decke regelmäßig leichter Nieselregen von der Decke gesprüht wurde, mit Hilfe von Rohren, die einen Sensor eingebaut haben. Wir haben auch Pflanzen, aus denen man Schokolade oder Kaffee gewinnt, kennen gelernt. Es war sehr interessant und sehr weiterzuempfehlen.

Valentin Schenkl, Klasse 6b20151014_09534920151014_09192120151014_092659

Sportevents in Bayreuth

Nächste Heimspiele des EHC:

23.10.2015 EHC vs Selber Wölfe

15.11.2015 EHC vs ERC Sonthofen

20.11.2015 EHC vs Wölfe Schönheide

27.11.2015 EHC vs EV Landshut

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Nächste Heimspiele von Medi:

 

30.10.2015 Medi Bayreuth vs. WALTERS Tigers Tübingen

14.11.2015 Medi Bayreuth vs. Telekom Baskets Bonn

22.11.2015 Medi Bayreuth vs. MHP RIESEN Ludwigsburg

05.12.2015 Medi Bayreuth vs. ratiopharm Ulm

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Frau Frerichs

Tja, liebe Sara, leider ist im Rahmen des Papierkriegs der letzten Wochen das Interview mit dir verloren gegangen. Sobald wir es finden, stellen wir es nachträglich auf die Seite, sorry! Wir wünschen dir jedenfalls alles Gute und viel Freude bei deiner neuen Arbeitsstelle! Schade, dass wir eine so nette Kollegin verlieren! Oder eben doch nicht! Das Interview klappt hoffentlich bald!

Sabine Klein                      DSC_0226

Ein Interview mit Frau Alberth

Valentin Schenkl und Nico Potzel aus der Klasse 5b haben Frau Alberth einige Fragen gestellt.

1. Wie heißen Sie?  –   Tanja Alberth.

2. Wie alt sind Sie? –    Ich bin 28.

3. Haben Sie eine Familie? –  Ja, ich bin verheiratet und bekomme im Dezember ein Baby.

4.Wo sind Sie aufgewachsen? – in Ebermannstadt.

5.Was sind Ihre Hobbys? – Ich bin bei der FFW Ebermannstadt.

6.Welcher Monat ist Ihr Lieblingsmonat? – September.

7. Was ist Ihre Lieblingsfarbe? – Türkis.

8. Auf welchen Schulen waren Sie? – am Gymnasium in Ebermannstadt, am GMG in Bayreuth, am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg und am WWG.

9. Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule? – Mathe, Chemie und Biologie.

10. Welche Fächer unterrichten Sie? – Natur und Technik, Chemie und Biologie.

11. Wie lange sind Sie schon an der Schule hier und welchen Eindruck haben Sie von ihr? –

Ich bin seit diesem Schuljahr hier. Ich finde, hier gibt es sehr nette Menschen.

12.Was ist für Sie ein schöner Tag? – Wenn schönes Wetter ist,, wenn man Zeit hat, um ins Schwimmbad   zu gehen oder zu lesen.

Vielen Dank für diese Informationen!P1090965

Arno Holz „Im Thiergarten“ – und einige moderne Umdichtungen

Der Deutschkurs d6 von Herrn Wolfschmidt hat im Rahmen des Themas „Naturalismus“ das Gedicht „Im Thiergarten“ von Arno Holz besprochen und es umgedichtet. Einige Schüler stellten uns ihre Werke zur Verfügung. Hier zunächst das Originalgedicht:

Arno Holz                                                  Im Thiergarten, auf einer Bank, sitz ich und rauche;

                                                                 und freue mich über die schöne Vormittagssonne.

                                                                                      Vor mir, glitzernd, der Kanal:

                                                                 der Himmel spiegelnd, beide Ufer leise schaukelnd.

                                                                    Über die Brücke, langsam Schritt, reitet ein Leutnant.

                                                                                                     Unter ihm,

                                                                zwischen den dunklen, schwimmenden Kastanienkronen,

                                                                          pfropfenzieherartig ins Wasser gedreht,

                                                                                      – den Kragen spiegellackrot –

                                                                                                 sein Spiegelbild.

                                                                                                Ein Kuckuck

                                                                                                     ruft.

            Dazu einige Eindrücke des modernen Alltagslebens:
                                                        IM ZUG (Mehmet Daglioglu)

                                                      Im Zug sitze ich, tippe auf meinem Smartphone;

                                                            freue mich über neues Datenvolumen.

                                                              Vor mir stehend, eine junge Dame,

                                                               sie spiegelt sich in meinem Display.

                                                          Ich nehme die Kopfhörer aus den Ohren.

                                                                           Sie spricht mich an

                                                             in ihrer verspiegelten Sonnenbrille

                                                                            – mein Spiegelbild –

                                                                  wie verliebt schaue ich sie an

                                                                          Der Schaffner spricht

                                                                            eine Durchsage.

                        In der Stadt

                   In der Stadt, der Fußgängerzone, laufe ich,

                   freue mich über neue Dinge, die ich kaufe.

                  Neben mir, durchsichtig, das Schaufenster;

                                spiegelnd mich  in ihm,

                     sehe ich Schaufensterpuppen dahinter.

                           Im Fenster glitzert die helle Sonne,

                  freundliche Menschen und Bäume sind zu sehen.

                                                 Neben mir,

                             zwischen den Säulen des Gebäudes,

                                   weiche, blasse Silhouette

                                  – parallel zum Geschehen –

                                                spiegelnd.

                                                 Ein Hund

                                                    bellt.

                                                              Kindheitstraum

                                                            Im Kinderzimmer, auf dem Boden sitz und spiele ich;

                                                                  freudig mit all meinen neuen Spielsachen

                                                                                          um mich herum,

                                                                       meine eigene Welt, so klein, aber doch so

                                                                                           unendlich groß.

                                                                        Die Tür öffnet sich, die Blase platzt,

                                                                        mit dem Hereintreten meiner Mutter.

                                                                                               Überall

                                                                  zwischen den Barrieren, die kleinen Klamotten

                                                                         verteilt, das Kind vollkommen schwerelos,

                                                                                  – ihr Gesicht freudenrot –

                                                                                         meine Tochter.

                                                                                            Ein Glas

                                                                                           zerbricht.

 

                                                   Das Boot

                     In einem kleinen Flugzeug über dem Meer befinde ich mich

                             und träume vom warmen Sand am Strand.

                                            Unter mir das glasblaue Meer:

                        ein kleines Boot auf der unendlich scheinenden Oberfläche.

                 Der Bootsmann langsam rudernd und sich im spiegelnden Meer betrachtend.

                                                            Er sieht,

                                 im sich spiegelndem unendlich weiten Meer,

                                      propellerartig ins Wasser gedreht,

                                              – der Blick angestrengt –

                                                  sein Spiegelbild.

                                                  Seine Mütze

                                                           fällt.

 

                                              AUTOBAHN

                            Ich sitze in meinem Polo, und stehe im Stau,

                      quäle mich durch die sengende Hitze der Sonne,

                            Neben mir funkeln die Scheiben der Autos,

                                 der Himmel spiegelt sich strahlend grell,

                       Das Kind, friedlich, schlafend, die anderen fluchend,

                                                               sauer,

                     neben mir, die bunten Schatten, blau, rot, grün,

                                      die leuchtende Scheibe grell,

                                             stechend neben mir,

                                     das Lächeln auf den Lippen,

                                                   entspannt.

                                                   Es kracht!