YouTuber Vorstellung (Teil 2): JumanjiTM

Der deutsch-russische YouTuber JumanjiTM macht Lifehacks und Experimente auf seinem YouTube-Kanal. Lifehacks sind Dinge, die dein Leben vereinfachen.

Der Kanal hat ca. 565.000 Abonnenten und verzeichnet ca. 30.000.000 Aufrufe. Er ist bei uns beliebt wegen seines russischen Akzents und seines Humors. Besonders gut gefällt uns das Video:“Die coolsten Lifehacks der Schule“. Ín diesem Video wird  unter anderem gezeigt, wie man schneller abschreiben kann, indem man fünf Stifte zusammenbindet. So ist es möglich, fünfmal den selben Satz in der gleichen Zeit zu schreiben.

 

 

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YouTuber Vorstellung(Teil 1): XXUWE

Hiermit wollen wir eine neue Serie ins Leben rufen und euch in unregelmäßigen Abständen unsere Lieblings-YouTuber vorstellen. Beginnen möchten wir mit „XXUWE“.

 

Der YouTuber „XXUWE“ lädt im Bereich „Comedy“ Videos hoch.Durch ihn wurden Figuren wie „Seidlers Sigi“, „Kärwa Kalle“ oder „Ali Mende“ ins Leben gerufen. In seinen Videos geht es um Tiere, denen er einen fränkischen Akzent verleiht. Leider veröffentlicht er nur relativ selten Videos.

Wir mögen ihn wegen seines Akzentes, wegen der Idee, des Aufwands und der Kreativität, die in seinen Videos stecken. Sein Kanal wurde ca. 14 Millionen mal aufgerufen und hat 31.000 Abonnenten. Besonders gut finden wir die Episoden 24 und 26 der Serie „Franken Animals“. In der Folge 26 geht es zum Beispiel um eine Faschingsparty, bei der „Kärwa Kalle“ (dargestellt von einem Affen) eine Lokalrunde ausgibt. Anschließend hat er bei Seidlers Siggi (repräsentiert von einem Otter) viele Schulden.

Wir sagen euch: Es lohnt sich mal reinzuschauen! 🙂

Interview: Frau Carina Rupp

p1110080          Seit diesem Schuljahr unterrichtet auch Carina Rupp an unserer Schule.

Das Schülerzeitungsteam traf sie zum Interview:

  1. Was unterrichten Sie ? -Englisch, Französisch, Spanisch
  2. Welche Handymarke bevorzugen Sie ? – Samsung
  3. Was ist Ihr Lieblingsessen ? – Paella
  4. Wo wollten Sie schon immer hinreisen ? – Peru
  5.  Was ist Ihr Lieblingsfilm ? -Chacun cherche son chat (=Jeder sucht seine Katze)
  6. Warum wollten Sie ans WWG ? – Weil hier nette Kollegen und Schüler sein sollen. Dies hat sich bis jetzt auch bestätigt.
  7. Was war Ihr Lieblingsfach in Ihrer Schullaufbahn? – Französisch
  8. Was hören Sie für Musik ? – Kings of Convenience und allgemein isländische Musik

 

Vielen Dank für das Interview und eine schöne Zeit am WWG!  Jakob und Benedikt

EHC Bayreuth vs Selber Wölfe

Am Freitag trafen sich die Selber Wölfe mit den Bayreuther Tigers im Tigerkäfig. Von Anfang an war eine Bombenstimmung. Schon nach der 3. Spielminute kam es zu heftigen Auseinandersetzungen. Da sieht man, wie wichtig beiden Mannschaften das Spiel ist. Bereits im ersten Drittel wurden jedoch Torchancen verpasst. Es gab wie erwartet bei beiden Teams viele Strafzeiten, daher kam es mehrmals zum Überzahlspiel bei beiden Mannschaften. Trotzdem konnten die Bayreuther das Spiel für sich entscheiden. Die EHC-Fans waren sehr erleichtert.

Benedikt Trassl, Max Bogomolov, Paul Guth

Plätzchenaktion der Schülerzeitung

Am Samstag, den 10.12.2016, trafen sich fünf Teilnehmer der Schülerzeitung bei Frau Klein, um Plätzchen für einen Schulverkauf zu backen.Gebacken wurden unter anderem Schoko-Crossies, Vanillekipferl und Butterplätzchen.

Trotz Mehl am ganzen Körper konnten wir eine Menge an Plätzchen herstellen. Wir haben insgesamt circa vier Stunden für das Backen und Einpacken der Plätzchen gebraucht.

Unsere Verkaufsaktion fand am Montag den 12.12.2016 statt. Neben unseren selbst gebackenen Plätzchen konnten wir auch Selbstgebackenes von Eltern und Großeltern anbieten. Hauptsächlich war die Schülerzeitung an der Aktion beteiligt und auch ein Teil der Klasse 7b macht beim Verkauf mit. Wir boten ein vielfältiges Sortiment an Plätzchen an. Trotz Konkurrenz durch den Kuchenverkauf der Q12 wurden die meisten Köstlichkeiten verkauft. Nachdem die Pause zu Ende war, gingen wir noch durch die Klassenzimmer der Unterstufe. Wir konnten noch einige Süßigkeiten an hungrige Sechstklässler verkaufen, wobei wir eine stolze Summe einnahmen. 75 Euro, der Großteil des Gewinns, wird an ein Waisenhaus in Haiti gespendet. Der Rest fließt in die Schülerzeitungskasse .

 

Interview: Herr Schneider

Herr Schneider ist seit diesem Jahr am WWG und unterrichtet Mathe, Physik und Informatik. Er wollte Lehrer werden, weil er der Meinung war, dass seine Lehrer nicht gut erklären konnten.

 

Lieblingsfilm: Star Wars Reihe, Herr der Ringe die Rückkehr des Königs, Inside Man

Lieblingsessen: Pizza

Die am häufigsten benutzte App: Whatsapp

Samsung oder Apple: Samsung20161206_130130 (1).jpg

Lieblingsfächer(Schüler): Mathe, Sport

Lieblingsexperiment: Doppelspalt-Versuch

Bekannteste Person, die er schon mal getroffen hat: Innenminister Friedrich

Urlaubsziele : Neuseeland, USA

Drei Gegenstände die er auf eine Insel mitnehmen will: Kumpel, Badehose, Sonnencreme

Fußball ? :Ja, spielt selber und ist Fußballfan

Heimatstadt: Regnitzlosau (nähe Hof)

Schule der Kindheit: Hof

Computerspiel seiner Kindheit: Age of Empires

Aktuelles Spiel: Assassins Creed Syndicate

 

 

 

Interview: Herr Schildbach

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A.: Welche Schule haben Sie als Kind besucht?

Hr.S.: Ich war am Jean-Paul Gymnasium in Hof und an der Jean-Paul Grundschule, die auch in Hof war.

A.: Warum sind Sie ans WWG gegangen?

Hr.S.: Ich habe mir die Homepage angeschaut und fand, dass alles eigentlich ganz gut aussah.

A.: Welche Fächer mochten Sie und welche so gar nicht?

Hr.S.: Ich mochte Geschichte und Sozialkunde. Ganz  und gar nicht mochte ich Physik.

S.: Was war Ihr MC Donalds Moment?

Hr.S.: Mein MCDonalds Moment war, als sich eine Mitschülerin von mir einen Cheeseburger ohne Käse bestellt hat.

S.: Was war Ihr bester Streich?

Hr.S.: Als unser Kunstlehrer den Klassenzimmerschlüssel auf dem Tisch vergessen hat und wir ihn dann ausgesperrt haben. 🙂

S.: MC Donalds oder Burger King?

Hr.S.: Eher Burger King.

S.: Haben sie Instagram oder Snapchat?

Hr.S.: Nein, nichts von beiden.

S.: Was ist Ihr Lieblingssport?

Hr.S.:  Ski fahren.

S.: Danke für das Interview. 🙂

Hr.S.: Bitte, gern geschehen.

 

Außerdem  leitet Herr Schildbach mit Frau Klein die Schülerzeitung.

Interview von Max und Anna.

 

Die verrückte Klasse Teil 5

Herr Müller läuft wütend durch das Klassenzimmer und schaut über Chantals Schulter. ,,Jetzt reichts !!!!! Diese Klasse treibt mich noch in den Wahnsinn!! Gebt mir sofort diese Dinger!“ , schreit er durch den Raum. ,,Seise der hat uns erwist“ , lispelt Vanessa. ,,Oh, Herr Müller ich brauch des noch zum Vlogen!“ , jammert Chantal. ,, Lass du uns mal unsere Handys, oder dieses Bild ist auf Facebook zu sehen!“ , drohte Chantal.

Nach diesem Satz holte Herr Müller etwas  aus seiner Tasche…

Alle Schüler erschraken…

Fortsetzung folgt (unbestimmter Zeitraum)

von Finja, Franziska und Benedikt

Bericht „WWG Tag und Nacht“ Tschick

An einem schönen Oktobertag trafen sich sechs Mitglieder von „WWG Tag und Nacht“

Nachmittag nicht mit Hausaufgaben oder korrigieren zu verbringen, sondern sich mit dem Film „Tschick“, eine Verfilmung des beliebten Buches von Wolfgang Herrndorf, anzusehen.

Der Film handelt von zwei Jungs, die in den Sommerferien mit dem gestohlenen Lada in die Walachei fahren wollen, um „einmal Urlaub wie richtige Leute zu machen“. Die beiden Jungs sind Maik, dessen Eltern zwar reich sind, sich aber nicht um ihn kümmern sowie Andrej Tschitchatschow , genannt Tschick, der russische Vorfahren und eine geheimnisvolle Vergangenheit hat. Während ihrer Reise erleben die Jungs einige Abenteuer und müssen ständig von der Polizei fliehen. Maik verliebt sich in die Ausreißerin Isa, die sie allerdings schon nach kurzer Zeit wieder verlässt. Nach einem abrupten Ende ihrer Reise haben die Jungs zwar mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, müssen aber feststellen, dass sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft entwickelt hat und sie während dieses „Roadtrips“ viel über sich gelernt haben.

Dem Schülerzeitungsteam hat der Film sehr gut gefallen, da die Schauspieler zu ihren Rollen gepasst haben. Der Film richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene aller Altersgruppen. (Mit uns saßen fast nur Senioren im Kino, aber der Film ist sicherlich auch was für euch 😀 ) Die jugendlichen  Schauspieler kommen sehr glaubhaft rüber, unter anderem auch deswegen, da ihre Sprache der Jugendsprache mit vielen Kraftausdrücken sehr ähnlich war. Wir fanden auch die Filmmusik sowie die Atmosphäre des Filmes cool, die uns wieder an die Sommerferien zurückerinnerte. Als einzigen Kritikpunkt würden wir das offene Ende ansehen, das leider auch keine Auflösung mehr finden wird, da der Autor bereits gestorben ist.

 

Von der „WWG Tag und Nacht“ -Filmcrew gibt’s eine klare Empfehlung, sich Tschick unbedingt anzusehen, weil man eine spannende, witzige und manchmal auch nachdenklich machende Geschichte erzählt bekommt, die in keiner Sekunde langweilig ist.

Wild Shamrock

unbenannt

 

Am Mittwoch, den 5. Oktober, hat eine Theatergruppe aus drei Leuten auf englisch verschiedene Werke irischer Autoren, wie z.B. C.S. Lewis oder Jonathan Swift und anderer, aufgeführt. Das Stück „Die Chroniken von Narnia“ (Englisch:“ The lion, the witch and the shamrock“) ist wohl der bekannteste Roman von C.S. Lewis. Mit Verkleidung und Hilfe aus dem Publikum erzählten die Schauspieler die Geschichte von Narnia:

Die vier Jugendlichen Peter, Edmond, Susan und Lucie finden einen Weg durch einen alten Kleiderschrank und landen in einer Welt aus Eis und Schnee. Hier sind sie sehr willkommen, denn sie sollen die Helden sein, die Narnia von der weißen Königin befreien. Nach langem Kampf und vielen Toten entreißen sie zusammen mit Aslan, dem  Löwen, und dem guten König von Narnia der weißen Hexe den Thron. Somit sind sie Prinz und Prinzessin von Narnia.

Außerdem haben die Schauspieler zwei weitere Stücke vorgespielt, so „Dracula“ von Bram Stoker:

Ein junger Mann namens Professor van Helsing reist nach Transsilvanien und trifft dort Dracula. Dieser versucht ihn mehrmals zu beißen, was ihm aber nicht gelingt. Als Van Helsing dann wieder nach England zurückkehrt, folgt Dracula ihm und versucht seine Freundin zu beißen. Dies gelingt ihm und sie wird zum Vampir, genauso wie andere Opfer von Dracula. Als Dracula und sein neues Gefolge dann wieder nach Transsilvanien reisen, müssen sich die Bewohner rund um das Schloss Draculas in Acht nehmen.

Ebenso hat die Truppe auch „Gullivers Reisen „aufgeführt.

Die Meinung der Schülerzeitungscrew zu diesen Stücken ist, dass die kurzen Geschichten sehr gut und lustig vorgespielt worden sind und deutlich spannender waren, als es sich alle vorgestellt hatten. Außerdem hat der tobende Applaus gezeigt, dass es auch den anderen Klassen gefallen hat. Es wäre super, die jungen Schauspieler von „Wild Shamrock“ demnächst wieder am WWG begrüßen zu dürfen.

 

Die verrückte Klasse V

„Ist das Herr Müller???“ „KP, aber ich glaube nicht, das ist doch ne Frau , oder?“ Da bebte der Boden und jeder wusste sofort, dass die Berta aufgestanden war. Da kam es auch schon von der Seite: „Eyy! Was macht’n ihr!?“ „Ifs dess net der Müller im Tfsüsü!?“, lispelte Vanessa. „Eyy! Digga! Wos’n des für’n Vogel!?“, maulte Kevin. „Was macht’n ihr da???“, brüllte Müller durch den Raum…

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Fortsetzung folgt!

Die verrückte Klasse Teil 4

Chantal und Nele sind gerade dabei, heimlich auf Facebook zu surfen, während die Klasse einen langen Text abschreibt und der Lehrer Herr Müller ebenfalls mit seinem Smartphone beschäftigt ist… „Such mal den Müller, der hängt doch eh die ganze Zeit am Handy rum“, tuschelt  Nele leise. Chanti tippt Dennis Müller in die Suchleiste ein, überrascht schreit sie auf?!!“??°!  „Ich hab ihn!!!“

 

Fortsetzung folgt…!

 

 

 

Erlebnistage Bayerischer Wald

Einige Schüler der Klasse 6b verbrachten die Woche vom 27.06. bis 1.07. in Mitterfirmiansreut im Bayerischen Wald. Unsere Unterkunft, die wir mit der Klasse 6c teilten, hieß Wolfsteiner Hütte. Die Schüler kamen am Montag nach der langen Fahrt an und wurden von den Betreuern Daniel und Moritz vor Ort begrüßt. Wir mussten zunächst eine Aufgabe bewältigen, dann durften wir ins Haus und unsere Zimmer beziehen. Nach dem Abendessen gab es eine Nachtwanderung, bei der jedes Kind einmal eine Strecke alleine durch den Wald gehen musste, ohne Licht! Das war sehr spannend.

Am Dienstag wurden wir um sieben Uhr zwanzig geweckt und frühstückten dann um acht Uhr. Danach hatten wir Freizeit. Später trafen wir uns vor dem Haus und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe brach zu einer Erlebniswanderung auf, die andere Gruppe wurde nochmals unterteilt. Ein Teil der Kinder bekam die Aufgabe, ein Transportgerät für ein Ei zu basteln, das einen Sturz von 6 Metern überstehen sollte, so dass das Ei dabei nicht kaputt ging. Der andere Teil seilte sich vom Balkon der Hütte ab, unter Anleitung unseres Betreuers Moritz. Die Wandergruppe brach mit Daniel und Frau Klein auf. Wir wanderten zwei Stunden lang, dabei mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen. Zum einen mussten wir schnellstmöglich alle durch ein kreisförmiges Seil, dann mit acht Matten zehn Meter „Moor“ überqueren und außerdem übten wir den „Wolfgang“, d.h. wir mussten so leise wie möglich an den Kameraden vorbei schleichen. Als wir zurück waren, machten wir die übrigen Aufgaben. Beim Abseilen mussten immer zwei von uns sichern. Die Höhe des Balkons betrug etwa sechs Meter. Das war ganz schön spannend! Als nächstes gab es Mittagessen. Daraufhin testeten wir unsere Eiertransportgeräte, d.h. wir ließen sie vom Balkon fallen. Leider überlebte nur ein Ei den Sturz unbeschadet. Danach wurde uns das Programm des nächsten Tages erklärt, und es gab Abendessen und Freizeit.

Ein tierisch guter Mittwoch! Am Mittwoch haben wir viel erlebt. Um sieben Uhr begann für uns ein neuer Tag. Um neun Uhr brachen wir zum „Leitersprung“ auf. Wir liefen über Straßen und durch den Wald dorthin. Dort angekommen haben alle eine kleine Einweisung bekommen. Zwölf Kinder mussten die Leiter mit vier Seilen festhalten, wobei jeder einmal ausgewechselt wurde. Jeder hatte die Möglichkeit, den Leitersprung zu machen, und wurde dabei von Daniel und Moritz gesichert. Nachdem alle gesprungen waren, räumten wir auf und liefen zurück zur Wolfsteiner Hütte. Nach dem Mittagessen wurden wir mit dem Bus zum Bayerischen Wald gebracht. Dort gab es Tiere wie Wiesente, Elche, Wölfe und Luchse zu sehen. Als wir zuhause waren, haben wir die Tagestour für Donnerstag geplant. Am Abend sind wir auf den Almberg gewandert, um dort ein Lagerfeuer zu machen und Stockbrot zu grillen. Wer wollte, konnte die Nacht in einem Biwak auf dem Berg verbringen. Wer keine Lust hatte, konnte zurück zur Hütte wandern.

Am Donnerstag nach dem Frühstück haben wir uns zu einer Tagewanderung aufgemacht. Ziel dieser Wanderung war ein Badesee in Mauth, an dem wir Floße bauen sollten. Bevor wir von unserem Haus aus losliefen, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt: – die Orientierungsgruppe, die uns den Weg zeigen sollte, die Motivationsgruppe, die für Spiele und gute Stimmung zuständig war, die Wellnessgruppe, die sich um die Verpflegung und das Wohlbefinden kümmern sollte. Allerdings ist uns etwas Aufregendes passiert.  Irgendwann fiel uns auf, dass drei Schüler verschwunden waren. Moritz, unser Teamer, lief den ganzen Weg zurück, um sie zu suchen, während wir weiter in Richtung Badesee liefen. Außerdem wurde der Förster informiert, der sich mit dem Auto auf die Suche machte. Am See angekommen, stellten wir aber fest, dass die drei schon da waren. Sie waren ins nächste Dorf gelaufen und fragten dort eine Frau, ob sie sie zum See fahren könnte. Das war vielleicht ein Schreck gewesen! Anschließend haben wir aus einer Halle Bretter, Kanister und Seile geholt und an den See gebracht. Gemeinsam entschieden wir uns dafür, das Floß aus den Kanistern und den großen Brettern zu bauen und mit Seil zu umwickeln. Nur ein Floß hielt, und eine Person durfte darauf fahren, bekam dabei aber nasse Füße. Im Anschluss wurden die Floße wieder auseinandergebaut und die Teile zurück in die Halle gebracht. Danach wurden wir vom Bus abgeholt und zurück zur Wolfsteiner Hütte gebracht. Dort gab es dann Abendessen: Schnitzel mit Kartoffelbrei und Pudding, den die Teamer für uns gemacht hatten. Danach machten wir Spiele, bei denen es darum ging, ob wir oder die Teamer gewinnen. Wir spielten Statue und Witze erzählen.

Am Freitag wurden wir bereits um sechs Uhr mit lauter Musik zum Hausputz geweckt. Als alles ordentlich war und wir die Koffer verstaut hatten, fuhren wir mit dem Bus zurück nach Bayreuth. Wir waren alle sehr müde, denn es waren herrliche, aber anstrengende Tage gewesen.

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Wie stellt man ein Floss her?

Franz und Antonio aus der Klasse 6b erzählen euch, wie der Floßbau während der Erlebnistage im Bayerischen Wald vor sich ging:

Wir wurden am Badesee Mauth in drei Gruppen aufgeteilt. Jede der drei Gruppen bekam zwei große Bretter, acht kleine Bretter, vier Kanister, acht kurze Seile und ein langes Seil.

Wir hatten jeweils 90 Minuten Bauzeit. Das Schwierige war, dass jede Gruppe getrennt von den anderen und versteckt arbeiten musste, aber das gleiche Floß bauen sollte. Also wurde ein Treffpunkt vereinbart, damit die Vorgehensweise besprochen werden konnte. Jede Gruppe schickte ein Mitglied zu diesen Treffpunkten, die alle 20 Minuten erfolgten, und so wurde ein gemeinsamer Plan entwickelt. Dass die Gruppen bei jedem der Treffpunkte ein anderes Mitglied schicken mussten, trug dazu bei, dass fast alle ihre Ideen einbringen konnten. Am Ende wurden drei Floße präsentiert. Zwei davon waren stabil gebaut worden. Die Floße bestanden unten aus vier Kanistern, die in einem Quader gelegt worden waren und mit einem kleinen Seil verbunden waren. Darüber waren zwei große Bretter nebeneinander befestigt und darauf noch einmal die acht Bretter. Alles wurde mit dem  großen Seil zusammengebunden. Das nicht fertige Floß „Kevin“ bestand nur aus einem kleinen Brett und einem Kanister darunter. Die Fahrzeuge von Gruppe 1 und 3 wurden von Daniel und Moritz, den Betreuern unserer Gruppe, zunächst einem Rütteltest unterzogen. Nur das Floß von Gruppe 1 bestand diesen Test. Es wurde zu Wasser gelassen und hielt, klappte aber in der Mitte ein bisschen ein. Wir holten uns nasse Füße!

Am Ende besprachen wir noch einmal unsere Erfahrungen beim Floßbau und fuhren dann mit dem Bus zurück zu unserer Wolfsteiner Hütte.