VORSTELLUNG DES YOUTUBERS JULIEN BAM

Nach einer längeren Pause wollen wir euch heute mal wieder einen Youtuber, namens Julien Bam, vorstellen.
Er ist ein beliebter deutscher Youtuber, der sehr einfallsreiche Videos hochlädt. Seine Uploads bestehen hauptsächlich aus Songs wie „Mach die Robbe“ oder „Songs aus der Bohne“ und Unterhaltung-Videos wie zum Beispiel Challenges.
Er hat insgesamt 5,68 Millionen Abonnenten durch seine über 250 Videos gewonnen.
Julien belegt den achten Platz der meist abonnierten Youtuber Deutschlands.
Seine beliebtesten Videos sind:
– Mach die Robbe
– Everyday Saturday
– Liebe auf den ersten Trick
– Deutschland sucht den Superstar

Der Youtuber gefällt uns, weil:
Seine Videos unterhaltsam und voller Überraschungen sind. Außerdem scheint er auch in echtem Leben ein netter Kerl zu sein.
Unser Lieblingsvideo:
Märchen in Asozial (Enthält vier Videos)

Klickt doch mal rein!

Dieser Artikel wurde gefasst von Levi, Dennis und David.

Ötzis letzter Tag?

Die Klasse 6d hat sich in den letzten Unterrichtsstunden Gedanken zu Ötzi gemacht und eine Geschichte über Ötzis letzten Tag geschrieben. Dieser könnte sich in etwa so abgespielt haben…:

„Ich hatte einen schönen Sommer in Italien verbracht. Da es in meinem Dorf Ärger gegeben hatte, machte ich mich mit einem Langbogen, einem Dolch, einem Zunderschwamm, einem Faustkeil und einem Kupferbeil auf den Weg nach Österreich.

Die Sonne ging über den Bergen unter. Ich war bereits in der Nähe der Gletscher. Das Eis war in ein gruseliges rötliches Licht getaucht. Trotz der Kälte lief ich immer weiter. Ich hatte das seltsame Gefühl, dass mich jemand verfolgte! Seit ich aus meinen Dorf gegangen war, hatte ich schon mehrmals Schritte gehört! Ich muss mir einen Unterschlupf suchen. Als ich mich umsah, spürte ich einen fürchterlichen Schmerz in meiner Schulter! Ich schrie auf! In den Moment, als ich mich umdrehte, sah ich zwei Männer mit erhobenen Waffen auf mich zustürmen! Ich hielt die Hände vor mein Gesicht. Ein scharfer Gegenstand schnitt meine Hand auf! Wer griff mich an? Da bekam ich einen schmerzhaften Schlag auf den Kopf! Ich taumelte, doch ich durfte jetzt nicht in Ohnmacht fallen! Meine einst gebrochenen Rippen schmerzten! Ich stöhnte, doch ich lief unermüdlich weiter! Als ich mich umblickte, sah ich, dass ich meine Verfolger abgehängt hatte. Plötzlich bemerkte ich eine Höhle vor mir. Ein letztes Mal überprüfte ich, ob meine Verfolger wirklich nicht mehr zu sehen waren. Dann ließ ich mich erschöpft fallen. Dort wollte ich übernachten und legte mich schlafen. Endlich schlief ich nach einem anstrengenden Tag ein und wachte leider nicht mehr auf…“

Wie sich die Geschichte wirklich zugetragen hatte, werden wir wohl nie erfahren…

Diese Geschichte wurde von Jonas Schmitt unter Mithilfe von Levi Schmidt (beide Klasse 6d) verfasst.

Mittagspausenempfehlung Cafe Bistro Erciyes

Vor einiger Zeit besuchten wir, das Schülerblog-Team, das Cafe Bistro Erciyes am Sternplatz, um dort Mittag zu essen.

Wir benötigten zu Fuß im normalen Tempo ungefähr 10 Minuten bis dorthin. Bei großem Hunger schafft man es wahrscheinlich auch in 6 Minuten… 🙂

Wir wurden sehr freundlich empfangen und zum Tisch geleitet. Die Einrichtung war recht gemütlich und dem Stile einer Bar nachempfunden. Da wir eine Gruppe von neun Personen waren, betrug die Wartezeit ca. 10-15 Minuten, bis wir unser Essen bekamen. Währenddessen ist uns aufgefallen, dass sich ein Mann einen „Döner-To-Go“ bestellt hat, den er nach ca. fünf Minuten serviert bekam. Es geht also auch deutlich schneller. Weiterhin ist es auch möglich, beim Lieferdienst Lieferando zu bestellen und das Essen zur Schule liefern zu lassen. Die Auswahl der Speisen ist sehr abwechslungsreich und vielfältig, jedoch überwiegend türkisch geprägt. Beispielsweise gibt es Crêpes, Pide, Lasagne, Pommes, Döner etc., wobei man einige Speisen auch mitnehmen kann. Der Geschmack der Speisen war größtenteils super und die Portionen waren üppig (z.B. waren die Pommes gut gesalzen). Wir haben auch gratis Crêpes bekommen und auf Sonderwünsche wie extra Nutella bei den Crêpes wurde eingegangen.

Das Erciyes  hat montags bis freitags von 8 bis 23 Uhr geöffnet.

Unser Fazit: Es war sehr nett im Cafe Erciyes, aber es ist nicht wirklich für die Mittagspause geeignet, weil dieser Imbiss keinen echten Straßenverkauf hat. Man müsste sich schon reinsetzen, um sich was zu bestellen und es zu verspeisen. Für ein längeres Mittagessen oder einen gemütlichen Treff mit der Familie ist das Erciyes jedoch sehr gut geeignet!

Dieser Artikel wurde von Erika und Monika Gorgojan geschrieben und der Imbiss wurde vom Schülerblog-Team bewertet.

 

Bewertung: 4 von 5 Sternen

 

 

Interview mit Herr Kämpf

Zu Beginn des Schuljahres möchten wir euch wieder die neuen Lehrkräfte am WWG vorstellen. Den Anfang macht Herr Kämpf, der seit September an unserer Schule unterrichtet.

(S.= Schülerzeitung K.= Herr Kämpf)

S:Wie heißen Sie?

K:Mein Name ist Christian Kämpf.

S:Wie alt sind Sie?

K:Ich bin 27 Jahre alt.

S:Wann haben Sie Geburtstag?

K:Ich habe am 07.05.1992 Geburtstag.

S:Haben Sie Geschwister?

K:Ja, ich habe zwei Brüder und eine Schwester.

S:Haben Sie Kinder?

K:Ja, einen kleinen Jungen namens Isaak.

S:Warum wollten Sie Lehrer werden?

K:Erst überlegte ich, Informatik zu studieren, aber eigentlich wollte ich mit Menschen zusammen arbeiten, also habe ich es als Lehrer ausprobiert und es hat mir gefallen.

S:Welche Fächer unterrichten Sie?

K:Ich unterrichte Mathe, Physik und Evangelische Religionslehre.

S:Warum unterrichten Sie genau diese Fächer?

K:Ich habe Mathe und Physik studiert und später Religion dazu genommen, weil ich gerne über den Glauben nachdenke.

S:Warum haben Sie sich am WWG beworben?

K:Ich wohne in Bayreuth und wollte in Bayreuth auch unterrichten und deshalb kam ich auf die Idee, mich am WWG zu bewerben und wurde zum Glück genommen.

S:Wie kommen Sie am Morgen zur Schule?

K:Ich komme meistens mit dem Fahrrad, aber wenn ich schwere Unterrichtsmaterialien mitnehmen muss oder wenn schlechtes Wetter ist, fahre ich mit dem Auto.

S:Welches Auto fahren Sie?

K:Ich fahre einen Hyundai i30.

S:Welche Streiche haben Sie ihren Lehrern gespielt?

K:Ich bin einmal während einer Vertretungsstunde mit meinen Freunden zum Netto gegangen, aber wir wurden erwischt.

S:Haben Sie einmal einen Verweis bekommen und wenn ja warum?

K:Nein, ich habe zum Glück noch nie einen Verweis bekommen.

S:Haben Sie Haustiere?

K:Nein, habe ich nicht.

S:Welches Handy besitzen Sie?

K:Ich besitze ein Huawei Nova 2.

S:Spiele Sie Computerspiele?

K:Ich spiele ab und zu mit meinem großen Bruder.

S:Wie gefällt es Ihnen am WWG?

K:Ich finde es am WWG schön, weil die Kollegen sehr zuvorkommend sind und die Schüler nett und relativ brav sind.

S:An welcher Schule waren Sie als Schüler?

K:Ich war Schüler am Lessing-Gymnasium in Plauen.

S:Was ist ihre Lieblingsbeschäftigung?

K:Am liebsten mache ich Spaß mit meinen kleinen Sohn.

S:Wie viele Klassen unterrichten Sie und welche?

K:Ich unterrichte die Klassen 6d und 7a in Mathe, die Klassen 8n, 8d und 10dneo in Physik und die Klassen 5cd, 8dm und 9a in Religion. Insgesamt unterrichte ich acht Klassen.

S:Welche Hobbies haben Sie?

K:Meine Hobbies sind klettern, Volleyball spielen, lesen, Gitarre spielen und an elektronischen Geräten rumbasteln.

S:In welchen Ländern waren Sie schon?

K:Ich war schon in Griechenland, Zypern, Israel, Slowakei, Slowenien, Italien, Österreich, Kroatien und in Rumänien.

S:Eine abschließende Frage:Wo haben Sie studiert?

K:Ich habe an der Universität Bayreuth studiert.

S:Vielen Dank für das Interview und noch viel Spaß am WWG.

K:Vielen Dank auch von meiner Seite. Es hat mich sehr gefreut.

Dieses Interview wurde geführt von Elif, Jonas und Levi (Klasse 6d).

Interview von Fr. Quehl

Heute haben wir ein Interview mit der neuen Lehrkraft Frau Elena Quehl geführt, die in der zweiten Jahreshälfte des letzten Schuljahres an unsere Schule kam.

Frau Quehl= Q
Schülerzeitung= S

S: Guten Tag! Wir freuen uns sehr ein Interview mit Ihnen zu führen. Dann kommen wir doch gleich zur ersten Frage. Wann haben Sie Geburtstag?
Q: Mein Geburtstag ist am 01.02..

 
S: Kommen Sie mit dem Auto oder mit dem Fahrrad zur Schule?
Q: Ich komme mit dem Fahrrad zur Schule.

 
S: Besitzen Sie ein Haustier?
Q: Nein, ich besitze keins.

 
S: Geben Sie viele Hausaufgaben auf?
Q: Ich versuche es zu dosieren.

 
S: Welche Fächer unterrichten Sie?
Q: Ich unterrichte Französisch und evangelische Religion.
S: Was wollten Sie früher einmal werden?
Q: Ich wollte schon immer Lehrerin werden.

 
S: Wo haben Sie ihr Studium gemacht?
Q: Mein Studium habe ich in Deutschland, in Frankreich und in Kanada absolviert,  in Montreal habe ich mein Praktikum gemacht.

 
S: Weshalb haben Sie sich am WWG beworben?
Q: Ich habe mich an dieser Schule beworben, da die Angebote sehr interessant klangen.

 
S: Welche Länder haben Sie bereist?
Q: Ich war schon einmal in Estland, Dänemark, Polen, in der Tschechischen Republik, Slowakei, Rumänien, Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, Niederlande, Indonesien und Israel. Zudem auch in der Dominikanischen Republik und in den Emirates.

 
S: Haben Sie Geschwister?
Q: Ja, zwei Brüder.

 
S: Wie kamen Sie darauf, Religions- und Französischlehrerin zu werden?
Q: Ich finde, dass Religion ein gutes Fach ist, um Schüler besser kennen zu lernen, über Lebensfragen zu sprechen und sich über den Glauben auszutauschen. In meinem Auslandsstudium habe ich Theologie auf Französisch studiert und die Sprache Französisch habe ich dann in Deutschland studiert.

 
S: Wie waren die ersten Wochen am WWG?
Q: Sie waren sehr positiv, da ich herzlich empfangen wurde.

 
S: Haben Sie ein Motto?
Q: Ja, habe ich: Du weißt nie, was ein Lächeln Positives bewirken kann.

 
S: Und zum Schluss noch ein paar Entscheidungsfragen. Essen Sie lieber Pasta oder Pizza?
Q: Das ist sehr schwer zu sagen. Ich entscheide mich für beides.

 
S: Trinken Sie lieber Kaffee oder Tee?
Q: Am liebsten trinke ich Tee.

 
S: Hätten Sie lieber für einen Hund oder eine Katze?
Q: Ich entscheide mich für die Katze.

 
S: Essen Sie lieber Chicken Wings oder einen Burger?
Q: Wenn, dann würde ich mich für den Burger entscheiden.

 
S: Mögen Sie lieber Mathe oder Deutsch?
Q: Ich entscheide mich für das Fach Deutsch.

 
S: Besitzen Sie ein Android oder ein IOS-Handy?
Q: Ich besitze ein Android.

 
S: Fliegen Sie lieber mit dem Flugzeug oder fahren Sie mit dem Zug?
Q: Am liebsten fahre ich mit dem Zug.

 
S: Wir sind am Ende angekommen. Vielen Dank für das Interview und auf Wiedersehen!
Q: Ich bedanke mich auch sehr. Auf Wiedersehen!

 

Dieses Interview wurde von Erika und Monika Gorgojan geführt.

Der Englandaustausch 2019 (von Erika Gorgojan)

In der Woche vor den Osterferien durften einige Schüler nach England fahren. Wir waren mit Frau Pohl und Herrn Kaleschke unterwegs. Mit einem Bus sind wir nach England gereist. Bereits auf der Hinfahrt gab es in der Nähe von Frankfurt zwei Stunden Stau, aber schlussendlich kamen wir mit der Fähre in England an. Nach ein paar Stunden gelangten wir nach Birmingham und dort mussten wir zunächst auf unsere Gastgeber warten. Bis dahin aßen wir eine gute italienische Pizza in einem englischen Pub. Die Gastgeberin war uns gegenüber recht freundlich. Noch an diesen Tag ordneten wir unsere Sachen in den Zimmern ein und schliefen nach der ganzen Aufregung wie ein Stein.

Am Wochenende unternahmen wir einen Stadtbummel in Birmingham. Es war alles sehr matt, aber nicht depressiv. Außerdem besuchten wir eine Kathedrale im kleinen, süßen Lichfield, das uns allerdings sehr leer vorkam, da es Sonntag war. Montag ging es für uns nach Birmingham. Wir sahen uns die Stadt an und gingen shoppen. Es war ein typisch englisches Wetter und da es kalt war, trugen wir Jacken. Jedoch sahen wir auch manche Menschen bei den niedrigen Temperaturen in Hot Pants herumlaufen, was uns sehr wunderte. Aber anscheinend sind die Briten da abgehärteter als wir. 😉

Am Dienstag besuchten wir den Bürgermeister von Birmingham und dabei schnorrten wir uns alle Bleistifte. Mittwoch besichtigten wir das Sikh-Gotteshaus und einen buddhistischen Tempel. Im Sikh-Gotteshaus mussten wir unsere Köpfe aus religiösen Gründen bedecken. Am Donnerstag besuchten wir mit den Engländern einen kleinen Attraktionspark in der Nähe von Birmingham. Ich persönlich fand die Achterbahnen nicht sooo prickelnd, nicht nur, weil ich bei einer von Kopf bis Fuß nass wurde, sondern weil es ihnen meiner Meinung nach im Vergleich zu denen in Deutschland an Geschwindigkeit fehlte. Aber sonst war es recht in Ordnung. Dieser Donnerstag war unser vorletzter Tag in England und der letzte Tag in Birmingham. Am Freitag fuhren wir alle zusammen nach London. Es war eine auf den ersten Blick recht depressiv aussehende Stadt. Dennoch war es sehr schön und wir unternahmen eine kleine Stadttour, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Big Ben, die Themse, Westminster Abbey und die St. Paul’s Cathedral zu besichtigen.

tolle londoner telefonzelle

Die berühmten Telefonzellen durften wir ja nicht vergessen. 😉

Natürlich besuchten wir auch den Buckingham Palace und guckten dem Wachwechsel zu.

auch so toller londoner wachmann

Diese Wachmänner waren berühmter als der Palast an sich, da sie von jedem Touristen – inklusive unserer Gruppe – fotografiert wurden.

Wir durften selber die Stadt erkunden und beschlossen in der Oxford Street shoppen zu gehen. Kurz und knapp würde ich London für mich in drei Worten beschreiben: Kleidung, Make Up und Essen. Dort kaufte ich ein paar Souvenirs und etwas Kleidung. Am Abend besuchten wir das Musical „Wicked“ in einem Theater. Die Kostüme sind sehr schön und abwechslungsreich gestaltet worden und das Musical wurde auch sehr jugendlich gehalten. Nach vier abwechslungsreichen Stunden gingen wir gegen Mitternacht endlich zum Bus, um zur Fähre zu gelangen. Mitten in der Nacht kamen wir dort an und wurden aus unserem Tiefschlaf geweckt. Wir wollten irgendwo einen Platz zum Schlafen finden, aber da gab es leider andere Personen, die diese Idee schon früher hatten, also saßen wir wie Zombies für zwei Stunden auf unseren Stühlen. So kamen wir in Frankreich an, aber wir bemerkten das kaum, da wir hundemüde waren und schnell einschliefen. Als ich aufgewacht bin, waren wir schon in der Nähe von Aachen und es war bereits 9.00 Uhr morgens. Dort machten wir eine Pause und durften uns was zum Essen kaufen, also gönnte ich mir ein Brötchen, ehe wir weiterfuhren. So kamen wir erschöpft gegen 16.00 Uhr nachmittags am WWG an. Wir waren sehr froh darüber, wieder daheim zu sein, aber irgendwie vermisse ich England noch bis jetzt. Es war eine Erfahrung, die man einmal machen sollte. ^^°

Wir bedanken uns noch einmal bei Hr. Kaleschke und Fr. Pohl für die gelungene Fahrt und für die Organisation!!

Filmbesprechung „Ralph reichts – Chaos im Netz“

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Vor kurzem besuchte unser Schülerzeitungsteam im Kino den Film „Ralph reichts – Chaos im Netz“, auf den wir uns schon lange freuten. Diser handelt von zwei Freunden, Ralph und Vanellope, die eigentlich Videospielfiguren sind. Sie machen sich auf dem Weg ins Internet, um ein Lenkrad zu ersetzen und dadurch Vanellopes Rennfahrerspiel zu retten. Hierbei müssen die beiden viele Herausforderungen meistern und dabei wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Bei der Suche nach Abenteuern gerät Vanellope in ein neues Spiel und entscheidet sich, dort zu bleiben. Ob es Ralph wirklich „reicht“, erfahrt ihr, wenn ihr den Film anschaut.

Das Schülerzeitungsteam fand es gut, dass im Film bekannte Videospiel-/Disneyfiguren wie Pacman und die Disneyprinzessinnen vorkamen, diese lustig dargestellt waren und sich anders als sonst in ihren Filmen benahmen. Des Weiteren war es spannend, das Internet als Stadt dargestellt zu sehen. Zum Beispiel war Google als ein riesiges Hochhaus abgebildet. Die Stadt war sehr detailliert- wie in einem modernen Stadtleben- dargestellt, nur mit dem Unterschied, dass sie von lauter Internetusern bevölkert war.

Die Hauptfiguren sind beste Freunde, die durch dick und dünn gehen. Ralph ist eigentlich ein Schurke und damit ein Außenseiter, hat aber jedoch im ersten Teil gelernt, sich als Schurken selbst zu schätzen. Vanellope wurde -wie Ralph – von der Gesellschaft ausgeschlossen, weil sie anders als die anderen war, da sie durch einen Programmierfehler entstanden ist. Dass es allerdings überhaupt nicht schlecht sein muss, anders zu sein als andere „Menschen“ und es unter Umständen sogar ein Vorteil für denjenigen sein kann, zeigt der Film.

Wir würden den Film an diejenigen weiterempfehlen, die zum Beispiel große Fans der Toy Story-Serie sind oder die Komödien mögen. Wir würden uns auch sehr über einen dritten Teil freuen.

Bis zum nächsten Mal!
Euer Schülerzeitungsteam

Interview mit Justus Ködel

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hat Justus Ködel beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ im Fachbereich Chemie den dritten Platz erreicht. Wir hatten die Möglichkeit, Justus zu interviewen. Viel Spaß!

Schülerzeitung:
Hallo Justus. Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem riesigen Erfolg.

Justus: Vielen Dank, freut mich sehr!

Schülerzeitung:
Zunächst würde uns interessieren, seit wann dein Interesse für Chemie besteht?

Justus:
Seit ungefähr sechs Jahren. Alles hat mit einem Chemiebaukasten angefangen. Seit 2 Jahren beschäftige ich mich näher mit der organischen-Synthese-Chemie. Das ist sozusagen mein Spezialgebiet.

Schülerzeitung:
Wie lief die Vorbereitung für den Wettbewerb ab?

Justus:
Die Grundlagen mussten theoretisch erarbeitet und später im Labor durchgeführt und analysiert werden. Ich konnte nicht alle Versuche in meinem eigenen Labor zu Hause und in der Schule durchführen, daher musste auf die Laboratorien der Universität Bayreuth ausgewichen werden. Für die Veranschaulichung der Produktionsprozesse musste ich Plakate erstellen. Herr Weidinger, mein Betreuer, hat diese optimiert.

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Bild aus dem Labor aus Justus‘ Schuppen

Schülerzeitung:
Inwiefern war Herr Weidinger bei Vorbereitung und Durchführung behilflich?

Justus:
Herr Weidinger war mir bei den ersten Synthesen sehr behilflich, bei Fragen stand er mir immer offen gegenüber. Einige Ideen konnten wir auch zusammen umsetzen. Wir haben Ergebnisse ausgewertet und schriftliche Arbeiten überprüft. Das Ganze war sehr zeitintensiv. Er war aber wirklich immer für mich da.

Schülerzeitung:
Kannst du einem Unterstufenschüler/einem Menschen, der von Chemie keine Ahnung hat, den Versuch/das Experiment erklären?

Justus:
Das kann ich durchaus. Allerdings wird dadurch der Aufwand der Arbeit nicht so richtig deutlich. Daher ist das nicht so einfach.

Schülerzeitung: Jetzt mal ehrlich: Warst du nervös?

Justus:
Ein wenig nervös war ich während der Anreise zum Landeswettbewerb schon, allerdings hat sich dies sehr schnell gelegt. Ich hatte ja bereits den Regionalwettbewerb hinter mir und stehe ja total hinter meinem Projekt.

Schülerzeitung: Wie liefen die Tage in Vilsbiburg ab?

Justus: Am ersten Tag stand die Anreise in die Ballsporthalle Vilsbiburg sowie der sofortige Aufbau der Projekte auf dem Programm. Anschließend ging es mit dem Bus in die Jugendherberge Landshut. Die nächsten Tage waren von frühem Aufstehen und spätem Heimkommen geprägt. In der Halle angekommen, wurden wir nach den letzten Vorbereitungen des Projektstandes begrüßt und bekamen eine Sicherheitseinweisung. Danach stellten wir an den folgenden zwei Tagen den Juroren und der Öffentlichkeit unsere Projekte vor, wo ich Rede und Antwort zu meinem Projekt stehen musste. Herr Weidinger kam am ersten Bewertungstag in der Ballsporthalle vorbei. Damit wir uns untereinander besser kennenlernen konnten, gingen wir am zweiten Tag abends zum Bowlen. An Tag drei durften wir an diversen Fachvorträgen und an einer Werksführung durch die Unternehmenszentrale der DRÄXLMAIER Group teilnehmen, was sehr interessant war. Der letzte Tag klang mit der Preisverleihung und einem leckeren Buffet sowie dem Abbau der Stände und der anschließenden Heimreise aus.

Schülerzeitung:
Hattest du Kontakt zu anderen Schülern, die am Wettbewerb teilgenommen haben?

Justus:
Ich hatte äußerst viel Kontakt zu den anderen Schülern, welche teilgenommen haben, da wir unsere Stände gegenseitig betrachten und Meinungen austauschen konnten. Es war ein schönes Miteinander und wir werden auch weiterhin über elektronische Medien in Kontakt bleiben. Einige kannte ich bereits vom Regionalentscheid in Hof.

Schülerzeitung:
Welche anderen Experimente fandest du beim Landeswettbewerb spannend?

Justus:
Im Fachbereich Chemie fand ich die Erforschung von Carotin sehr interessant, da hier ebenfalls sehr wissenschaftlich gearbeitet wurde.

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Schülerzeitung: Interessieren sich deine Mitschüler für deine Experimente?

Justus:
Die meisten Mitschüler interessieren sich dafür eher nicht, denn diese haben wohl nicht das riesige Interesse für Chemie. 😉

Schülerzeitung:
Und wie sieht es bei deinen Eltern aus?

Justus:
Sie sind schon stolz auf das, was ich da mache. Aber das geht ihnen zu tief in die Chemie hinein. Sie unterstützen mich allerdings sehr, indem sie mir z.B. ihr Gartenhäuschen, wo ich mir mein eigenes Labor eingerichtet habe, zur Verfügung stellen und natürlich auch bei diversen Anschaffungen, wie etwa meine beiden Laborabzüge und all den anderen notwendigen Dingen, die ich dafür benötige.

Schülerzeitung:
Jetzt hätten wir natürlich noch ein paar Fragen, die nicht die Chemie betreffen…Was machst du eigentlich, wenn du nicht gerade chemische Experimente durchführst?
Justus:
Meine anderen Hobbys -außer Chemie- sind Klavier spielen, bei den Bayreuther Festspielen als Statist mitwirken und mich mit Freunden verabreden.

Schülerzeitung:
Welche Lieblingsfächer – außer natürlich Chemie 😉 – hast du?

Justus:
Biologie, Geschichte, Sozialkunde, Musik (Insbesondere die Klassik mit Richard Wagner fasziniert mich)

Schülerzeitung:
Wo soll es beruflich für dich hingehen?

Justus:
Ich würde gerne in die Forschung mit Schwerpunkt „Organische-Synthese-Chemie“ an einer Universität arbeiten.

Schülerzeitung:
Zum Schluss zwei nicht ganz ernstgemeinte Fragen. Was würdest du – vielleicht aus Sicht eines Chemiefans – auf eine einsame Insel mitnehmen?

Justus:
Wenn ausreichend Essen und Trinken auf der Insel zur Verfügung bereit stehen würden, dann würde ich meinen Kunststoff und diverse Chemikalien mitnehmen, um den Kunststoff noch weiter zu erforschen und ihn in geraumer Zeit alltagstauglich zu machen.

Schülerzeitung:
Ist MacGyver ein Vorbild für dich? 😉 Oder gibt es andere Vorbilder aus dem Bereich der Chemie?

Justus:
MacGyver ist für mich kein Vorbild, da ich mein Vorgehen lieber plane, als zu improvisieren. Prinzipiell ist für mich jeder ein Vorbild, der etwas für die Verbesserung für Mensch/Tier oder Natur bewirkt hat.

Schülerzeitung: Justus, wir bedanken uns für das ausführliche Interview und die Zeit, die du dir genommen hast!

Die coolsten Witze der Viertklässler

Das Schülerzeitungsteam hat am Infotag die besten Witze der Viertklässler gesammelt, die ihr im Folgenden findet! Es wäre schön, den ein oder anderen Witzeerzähler im kommenden Jahr am WWG begrüßen zu können. Viel Spaß!

1.Was macht ein Clown im Büro? Faxen!

2.Welche Wale kann man mit einer Hand hochheben? Keine, denn Wale haben keine Hände.

3. Warum summen Bienen? Weil sie den Text nicht kennen.

4. Wie nennt man einen unentschlossenen, japanischen Krieger? Nunja

5. Ein Pferd steht auf der Weide und verspeist einen Salat. Da kommt ein anderes Pferd und fragt, ob der Salat schmeckt. Das erste Pferd sagt: „Nein, es schmeckt nicht so gut.“ Da meint das andere Pferd: Hast du den Salat auch gewaschen?“ Hierauf entgegnet das erste Pferd: „Sogar mit Spüli und Seife!“

6.Der Lehrer fragt Bob:„Was ist 5-5?“
Bob sagt: „Eine Rechenaufgabe“

7.Die Oma geht mit Fritzchen spazieren. Ein 5 Euro- Schein liegt auf dem Boden. Fritzchen fragt die Oma: „Darf ich den aufheben?“ Die Oma sagt: „Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.“ Nach ein paar Minuten fällt die Oma hin und sie fragt Fritzchen: „Kannst du mir bitte aufhelfen?“. Fritzchen entgegnet frech: „Nein, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben.“

8.Geht ein Mann in die Bäckerei. Er sagt: „Ich hätte gerne 99 Brötchen.“ Der Bäcker fragt: „Warum nehmen sie nicht 100?“ Der Mann entgegnet entgeistert: „Ja, wer soll die denn alle essen?“

Interview mit Herrn Meyer

Heute präsentieren wir euch ein Interview mit einem unserer Hausmeister, Herrn Meyer.
(Redaktion= R; Herr Meyer=M)

R: Wie lautet Ihr vollständiger Name?
M: Mein Name ist Peter Meyer.

R: Wann haben Sie Geburtstag?
M: Ich wurde am 19.05.1975 geboren.

R: Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines Hausmeisters aus?
M: Man kommt früh am Morgen in die Schule, schaltet die Lichter an und holt die Post raus. Dann dreht man eine Runde ums Haus und checkt, ob die Heizungen an sind und ob irgendwo Wasser ausläuft.

R: Wie wird man Hausmeister?
M: Jeder kann Hausmeister werden, aber vor allem Personen mit handwerklicher Berufsausbildung werden gesucht.

R: Was wollten Sie als Kind einmal werden?
M: Ursprünglich wollte ich Fernfahrer werden.

R: Wohnen Hausmeister immer neben der Schule?
M: Nein, nicht alle. Doch bei uns wird es verlangt.

R: Wie haben Sie es alleine geschafft die Schule in Ordnung zu halten, bevor Herr Zeidan hierher kam?
M: Es war stressig, aber seitdem Herr Zeidan da ist, ist es deutlich leichter geworden. Wenn das Klo zum Beispiel nicht mehr spült, musste ich es früher alleine reparieren. Jetzt können wir uns bei solchen Aufgaben abwechseln.

R: Was sind typische Hausmeistertätigkeiten?
M: Man muss Lampen auswechseln, verstopfte Klos wieder in Gang bringen, die Heizungen/Wasserhähne/Tafeln/Leitern prüfen und Klodeckel auswechseln. Hausmeister sind dazu da, um die Schule in Ordnung zu halten. Außerdem muss man den Hof pflegen.

R: Ist die Arbeit körperlich anstrengend?
M: Manchmal ja, manchmal nein.

R: Haben Sie eine Familie?
M: Ja, eine Frau und 3 Kinder.

R: Über welche Verhaltensweisen von Schülern regen Sie sich auf?
M: Wenn sie eine herablassende Art haben.

R: Haben Sie eine Lieblingsklasse?
M: Alle, die nicht unangenehm auffallen.

R: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
M: Mir gefällt es, dass der Beruf sehr abwechslungsreich ist und man immer was zu erledigen hat.

R: Und was gefällt Ihnen nicht?
M: Mir fällt das frühe Aufstehen schwer.

R: Gehören die Katzen, die ab und zu vor dem Westflügel auf der Wiese herumlaufen, Ihnen?
M: Nein, sie gehören meinem Nachbarn und sind gechipte Hauskatzen.

R:Haben Sie zur gleichen Zeit und genau so lange Ferien wie Schüler und Lehrer?
M: Nein, ich habe nur 30 Tage Urlaub und darf diesen nur in den Ferien nehmen.

R: Befüllen Sie die Automaten im Foyer?
M: Ja, aber nur die Getränkeautomaten.

R: Welchen Hobbys gehen Sie nach?
M: Ich habe momentan keine Hobbys, dafür drei Kinder. Manchmal bastle ich gerne an meinem Campingbus herum.

R: Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schulzeit?
M: Mein Lieblingsfach war Mathe.

R: Mit welchem Lebensmotto gehen Sie durch Ihr Leben?
M: Ich sage jedem ins Gesicht, was ich denke.

Wir bedanken uns bei Herrn Meyer für das informative Gespräch.

Das WWG- eine Fairtradeschule

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Seit letztem Schuljahr darf sich das WWG als „Fairtrade-Schule“ bezeichnen. Heute wollen wir euch das Fairtradekonzept am WWG vorstellen. Aus diesem Grund haben wir Frau Greger interviewt, die für das Konzept an unserer Schule mitverantwortlich ist.
S= Schülerzeitung; G= Frau Greger

1. Weshalb sind wir eine Fairtradeschule?
Zunächst einmal wollten wir ein größeres Bewusstsein für das Thema schaffen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Wir erhoffen uns dadurch, dass man sein eigenes Kaufverhalten überdenkt und ggf. ändert.

2. Wird sich dadurch etwas ändern?
Es hat sich bereits etwas geändert. Das Thema Fairtrade wurde stärker in den Unterricht integriert und wir bieten nun regelmäßig Fairtrade-Produkte an. Wir müssen jedes Jahr fünf Kriterien nachweisen und im Unterricht soll das Thema angesprochen werden.

3. Was bedeutet Fairtrade?
Fairtrade kommt aus dem Englischen und bedeutet „faires Handeln“. Es werden nur fair angebaute und gehandelte Produkte angeboten. Kleine Bauern bekommen mehr Geld und können sich auf stabile Preise verlassen.

4. Was für Aktionen wird es geben?
Schon letztes Jahr gab es eine Umfrage zum Thema und einen Fairtradestand. Auch in diesem Jahr wird sich die SMV wieder eine Fairtrade-Aktion ausdenken.

5. Was bewirkt das Siegel für unsere Schule?
Wir haben keinen direkten Vorteil für unsere Schule, aber wir wollen das Bewusstsein unserer Schüler für dieses Thema dadurch stärken.

6. Welche Fairtradeprodukte werden hier an der Schule angeboten?
Es werden beispielsweise Schokolade, Kaffee oder Kekse angeboten.

7. Was musste man unternehmen, um Fairtradeschule zu werden?
Zuerst stellten wir ein Team zusammen. Im Anschluss daran mussten wir Fairtradeprodukte anbieten. Das Thema sollte darüber hinaus im Unterricht angesprochen. Weiterhin müssen wir Projekte zu diesem Thema durchführen. Zum Schluss musste ein Vertrag unterschrieben werden.

8. Wessen Idee war es, sich als Fairtradeschule zu bewerben?
Vor zwei Jahren hatte ein Schüler der SMV die Idee, sich als Fairtradeschule zu bewerben. Diese Idee verfolgten wir dann weiter.

9. Seit wann sind wir auf dem Weg zur Fairtradeschule?
Wir haben diesen Weg letztes Jahr eingeschlagen und es dauerte ein Jahr, bis wir das Siegel erhalten haben.

10. Muss man jedes Jahr eine Aktion durchführen?
Wir müssen jedes Jahr die Kriterien erfüllen. Dies wird auch überprüft. Demnach müssen wir auch jedes Jahr eine Aktion durchführen.

11. In welchen Jahrgangsstufen und Fächern wird das Thema Fairtrade behandelt?
Es werden beispielsweise Themen im Wahlunterricht Biologie Bilingual angesprochen. Auch in Geografie gibt es Möglichkeiten, auf das Thema einzugehen, wie es beispielsweise Herr Leiber in der 8. Jahrgangsstufe macht.

12. Wann gibt es Fairtrademodeschauen? 😉
Bislang noch nicht geplant, aber das ist eine gute Idee.

13. Gibt es Unterschiede in den Verkaufszahlen bei Fairtrade- und normalen Produkten?
Ja, die gibt es. Die fair gehandelte Schokolade ist oft teurer als übliche, demzufolge wird mehr der Günstigeren gekauft.

14. Ist Fairtrade die „Mutter aller Siegel“ oder nur eine von vielen?
Sie ist eines von verschiedenen Siegeln, aber Fairtrade setzt speziell auf bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der Produzenten.

15. Was wird alles bei Fairtrade gehandelt?
Beispielsweise Bananen, Blumen, Kaffee, Tee und Kakao.

16. Welchen Ländern helfen wir mit dem Kauf dieser Produkte?
Wir helfen beispielsweise Ländern in Lateinamerika, Pakistan, Indien oder Afrika.
Vielen Dank für das Interview!

Vorstellung der OGS

ogs

Heute hatten wir die Gelegenheit mit der OGS Leiterin Sandra Amm ein Interview zu führen.
Frau Amm ist Fachpädagogin für Ganztagesschulen und seit diesem Schuljahr Leiterin der Offenen Ganztagsschule am WWG.

(S= Schülerzeitung; A=Frau Amm)

S:Frau Amm, wie sind die Schüler?
A:Einige der Schüler verhalten sich sehr freundlich, lustig und witzig und hören auch sofort zu. Aber es gibt auch die anderen, die unsere Grenzen manchmal austesten wollen.

S:Gibt es manchmal Streit zwischen den Schülern?
A: Ja klar, kommt das immer mal vor. Aber wir kommen damit zu Recht und können die Wogen meistens schnell wieder glätten.

S:Wie kamen Sie auf die Idee OGS Leiterin zu werden?
A:Ehrlich gesagt war das nicht meine eigene Idee. Stattdessen wurde ich vom Träger gefragt, ob ich die Stelle übernehmen wolle. Auf Grund dessen, dass ich durch meine Söhne, die beide am WWG ihr Abitur machten, mit der Schule sehr verbunden bin, und mir die Arbeit in der OGS sehr viel Spaß und Freude bereitet, habe ich das Angebot angenommen.

S:Wie viele Kinder sind in der OGS angemeldet?
A:Es sind insgesamt 80 Kinder angemeldet.

S:Wie lange bleiben die Schüler in der OGS?
A:Die Schüler bleiben immer von 12.40- 16.00 Uhr.

S:Wie ist der Ablauf eines Nachmittags in der OGS?
A:Die Kinder kommen nach dem Schulschluss in die Mensa. Wir essen dann gemeinsam in der Mensa. Ab 13.30 bis ca. 14.45 Uhr beginnt die Hausaufgabenzeit.. Danach fängt für sie die Freizeit an, in der wir Bewegung, Entspannung und Kreativität fördern. Für „AGler“ und Schüler, die den Nachmittagsunterricht besuchen, ist eine Späthausaufgabengruppe eingerichtet.

S:Was machen die Schüler in ihrer Freizeit?
A:Die Schüler spielen, basteln, lesen, malen und nehmen bei Sportturnieren wie z.B. unserem OGS-Tischtennis-Cup teil. Alle acht Tage veranstalten wir seit diesem Schuljahr einen Veggie-Day, an dem es nur Gesundes zu essen gibt. Zum Schuljahresbeginn haben wir mit unserem „Welcome Days“ die neuen OGSler offiziell begrüßt.

S:Dürfen sich die Schüler außerhalb des Schulgeländes aufhalten?
A:Sie können sich innerhalb des Schulgeländes frei bewegen, außer im Ostbau. Das Verlassen des Schulgeländes ist nicht erlaubt.

S:Darf man das Handy benutzen?
A:Nein, es ist absolut verboten.

S:Machen Sie auch Ausflüge mit den Schülern?
A:Ja, wir gehen zum Beispiel Schlittschuhlaufen oder besuchen den Hofgarten. Außerdem waren wir schon auf dem Spielplatz der Landesgartenschau.

S:Wie viele Mitarbeiter sind sie in der OGS?
A:Wir sind zu sechst.

S:Seit wann arbeiten Sie in der OGS?
A:Ich arbeite hier schon vier Jahre lang.

S:Machen Sie das ehrenamtlich?
A:Nein, wir arbeiten hier schon fest.

S:Was wollten Sie als Kind einmal werden?
A:Ich wäre gerne Grundschullehrerin geworden.

S:Bei welchem Fach helfen Sie am liebsten?
A:Am liebsten helfe ich bei Latein, weil ich selbst am MWG Latein-Leistungskurs hatte und mit meinen Söhnen auch gerne Latein gelernt habe.

S:Was machen Sie vormittags?
A:Manchmal spiele ich Tennis, gehe ins Fitnessstudio oder zum Einkaufen und bereite für die OGS Verschiedenes vor

S:Arbeiten sie mit dem Kollegium der Schule zusammen?
A:Bei Bedarf. Die Kommunikation ist grundsätzlich gut.

S:Welchen familiären Hintergrund haben die Schüler an der OGS?
A:Das ist unterschiedlich. Viele unserer Schüler kommen aus Patchworkfamilien, die Mütter oder Väter sind alleinerziehend oder beide Elternteile berufstätig.

Das war unser Interview mit Frau Amm. Vielen lieben Dank für die Informationen!

Interview mit Fr.Pohl

Seit diesem Schuljahr unterrichtet Frau Pohl neu an unserer Schule. Wir haben uns mit ihr zum Interview verabredet.

Schülerzeitung (=S):Wie ist Ihr Name?
Frau Pohl (=P):Mein Name ist Lisa Marie Pohl.
S:Wann haben Sie Geburtstag?
P:Ich habe am 08.08.1989 Geburtstag.
S:Sind Sie verheiratet?/Haben Sie einen Freund?
P:Nein, ich bin Single.
S:Welche Fächer unterrichten Sie?
P:Ich unterrichte Englisch, Geschichte und Sozialkunde.
S:Schreiben Sie viele Exen?
P:Vielleicht *grins* .
S:Welche Schüler unterrichten Sie?
P:Ich unterrichte die ganze Mittelstufe von der 7. – 10. Klasse.
S:Wie gefällt es Ihnen an der Schule?
P:Bislang sehr gut.
S:Warum unterrichten Sie ausgerechnet diese Fächer?
P:Sie waren schon in meiner Schulzeit meine Lieblingsfächer und auch meine Leistungskurse.
S:Warum wollten Sie Lehrerin werden?
P:Weil ich schon immer was mit Menschen zu tun haben wollte und ich die Fächer Englisch und Geschichte in meinen Beruf einfließen lassen wollte.
S:Haben Sie Geschwister?
P:Ja, ich hab eine jüngere Schwester.
S:Was essen Sie gerne?
P: Pasta, Pizza, Burger und Sushi.
S:Welche Hobbys haben Sie?
P:Meine Hobbys sind ins Kino oder auf Konzerte gehen oder sich mit Freunden treffen.
S:In welchen Ländern haben Sie schon Zeit verbracht?
P:Ich habe mein Auslandsstudium in Wales absolviert.
S:Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
P:Meine Lieblingsfarbe ist schwarz.
S: Wie waren sie selbst als Schülerin?
P: Ich habe selber ziemlich viel gequatscht . *grinst*
S: Welche Art von Lehrerin sind sie?
P: Das sollen die Schüler beurteilen… (Anmerkung der Redaktion: Sie ist eine sehr sympathische Lehrerin)
S: Haben sie ein besonderes Begrüßungsritual ?
P: „Einen wunderschönen guten Morgen.“
S: Geben sie viele Hausaufgaben auf?
P: Wahrscheinlich muss ich mehr aufgeben. *lacht*
S: Wie kommen sie jeden Morgen zur Schule?
P: Je nach Laune, Wetter und Zeit entweder mit dem Auto oder mit dem Fahrrad.
S: Zum Schluss noch folgende Frage: Was ist ihre Lieblingsmusik?
P: Ich höre gerne Musik aus den 60ern und 70ern. Das kommt auf meine Laune an.
S: Wir bedanken uns für das nette Gespräch!
Das Interview führten Monika und Erika Gorgojan sowie Sulaiman Mansour.

Unser neuer Mitarbeiter: Sulaiman Mansour

Im neuen Schuljahr 2018/2019 wollen wir euch einen neuen Kollegen bei der Schülerzeitung vorstellen: Sulaiman Mansour
Sulaiman wird auch „Süle“ genannt und er besucht seit diesem Schuljahr die Klasse 6B. Er hat schon einiges erlebt. So wurde er in Nahar –Albared, Libanon geboren. Seine Großeltern kommen aber aus Palästina. Im Alter von 11 Jahren floh „Süle“ über Italien und Österreich nach Deutschland. Seit 2016 ist er nun in Franken zu Hause. Zunächst kam er im Erstaufnahmelager in Zirndorf unter. Hier besuchte er bereits die ersten Deutschkurse. Im Anschluss kam er nach Gefrees. Wenig später besuchte er die Übergangsklasse in Weidenberg. Da er dort gute Leistungen zeigte, war es ihm möglich, unser WWG zu besuchen. In der Klasse 6b hielt man ihn zunächst für einen Brasilianer. Nachdem sich „Süle“ vorgestellt hat, wurde dieses Missverständnis allerdings schnell beseitigt. Suleiman gefällt an unserer Schule bislang insbesondere, dass die Gemeinschaft so gut ist, dass die Pausen 20 Minuten lang sind und man in diesen auf den Sportplätzen Fußball spielen kann.

Wir wünschen „Süle“ an unserer Schule alles Gute, viel Spaß und gute Noten!

Mittagspausenempfehlung: Bonsai Asia-Bistro

Wir haben für euch einen asiatischen Imbiss getestet, der euren Hunger in der Mittagspause stillen könnte: Das Bonsai Asia-Bistro. Unsere Eindrücke findet ihr hier verewigt:
1. Die Wegstrecke zum Bistro ist sehr kurz und deshalb auch gut für eine nur 30-minütige Mittagspause geeignet, denn man braucht nur 7 Minuten, wenn man sich beeilt.
2. Die Einrichtung ist, wie im Namen schon beschrieben, typisch asiatisch und gleicht eher einem Schnellimbiss, da der Laden an sich sehr klein ist.
3. Der Service ist freundlich und schnell und dies sogar in den Zeiten, wo die meisten Menschen den Imbiss besuchen. Leider bekamen wir weder Besteck noch Servietten von der Bedienung mitgeliefert.
4. Trotz großen Andrangs mussten wir mussten nur ca. 4 Minuten auf unser Essen warten.
5. Der Geschmack ist recht würzig. Das Essen fanden wir sehr gut, es wäre allerdings davon abzuraten, vorher etwas gegessen zu haben, da unser Gericht (Gebratene Nudeln mit Hühnchen) doch sehr schnell satt macht.
6. Es gibt sehr viel Auswahl an Speisen, darunter eine Vielzahl von Hähnchengerichten oder gebratenen Reis und Nudeln. Aber auch gebackene Bananen finden sich auf der Speisekarte. Die Preise sind unterschiedlich, so kosten z.B. die Hauptspeisen zwischen 3,50 bis 6,50 Euro oder die Getränke ca. 1,50 Euro.
7. Der Imbiss hat von Montag bis Freitag von 10.30 bis 21 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11.30 bis 20.30 Uhr geöffnet. Gegen 13 Uhr muss man sich auf viele Menschen gefasst machen und Geduld bewahren. ;D
8. Eine Vorbestellung ist auch möglich. Ihr müsst nur eine Viertelstunde warten und schon könnt ihr euer Essen abholen und dann ran an die Leckereien. Wenn ihr noch Zeit habt, dann empfehlen wir euch, sich im Hofgarten auf eine Bank zu setzen und das Essen genussvoll zu verspeisen.
Unser Fazit: Man kann dort richtig satt werden und die Qualität der Speisen ist durchaus ansprechend. Es könnte aber etwas zu teuer für einen Schülergeldbeutel werden, das Bistro jeden Tag aufzusuchen.
Verfasst und getestet von Süle, Erika und Monika.