Interview: Herr Schildbach

philipp

A.: Welche Schule haben Sie als Kind besucht?

Hr.S.: Ich war am Jean-Paul Gymnasium in Hof und an der Jean-Paul Grundschule, die auch in Hof war.

A.: Warum sind Sie ans WWG gegangen?

Hr.S.: Ich habe mir die Homepage angeschaut und fand, dass alles eigentlich ganz gut aussah.

A.: Welche Fächer mochten Sie und welche so gar nicht?

Hr.S.: Ich mochte Geschichte und Sozialkunde. Ganz  und gar nicht mochte ich Physik.

S.: Was war Ihr MC Donalds Moment?

Hr.S.: Mein MCDonalds Moment war, als sich eine Mitschülerin von mir einen Cheeseburger ohne Käse bestellt hat.

S.: Was war Ihr bester Streich?

Hr.S.: Als unser Kunstlehrer den Klassenzimmerschlüssel auf dem Tisch vergessen hat und wir ihn dann ausgesperrt haben.🙂

S.: MC Donalds oder Burger King?

Hr.S.: Eher Burger King.

S.: Haben sie Instagram oder Snapchat?

Hr.S.: Nein, nichts von beiden.

S.: Was ist Ihr Lieblingssport?

Hr.S.:  Ski fahren.

S.: Danke für das Interview.🙂

Hr.S.: Bitte, gern geschehen.

 

Außerdem  leitet Herr Schildbach mit Frau Klein die Schülerzeitung.

Interview von Max und Anna.

 

Die verrückte Klasse Teil 5

Herr Müller läuft wütend durch das Klassenzimmer und schaut über Chantals Schulter. ,,Jetzt reichts !!!!! Diese Klasse treibt mich noch in den Wahnsinn!! Gebt mir sofort diese Dinger!“ , schreit er durch den Raum. ,,Seise der hat uns erwist“ , lispelt Vanessa. ,,Oh, Herr Müller ich brauch des noch zum Vlogen!“ , jammert Chantal. ,, Lass du uns mal unsere Handys, oder dieses Bild ist auf Facebook zu sehen!“ , drohte Chantal.

Nach diesem Satz holte Herr Müller etwas aus seiner Tasche…

Alle Schüler erschraken…

Fortsetzung folgt…

von Finja, Franziska und Benedikt

Bericht „WWG Tag und Nacht“ Tschick

An einem schönen Oktobertag trafen sich sechs Mitglieder von „WWG Tag und Nacht“

Nachmittag nicht mit Hausaufgaben oder korrigieren zu verbringen, sondern sich mit dem Film „Tschick“, eine Verfilmung des beliebten Buches von Wolfgang Herrndorf, anzusehen.

Der Film handelt von zwei Jungs, die in den Sommerferien mit dem gestohlenen Lada in die Walachei fahren wollen, um „einmal Urlaub wie richtige Leute zu machen“. Die beiden Jungs sind Maik, dessen Eltern zwar reich sind, sich aber nicht um ihn kümmern sowie Andrej Tschitchatschow , genannt Tschick, der russische Vorfahren und eine geheimnisvolle Vergangenheit hat. Während ihrer Reise erleben die Jungs einige Abenteuer und müssen ständig von der Polizei fliehen. Maik verliebt sich in die Ausreißerin Isa, die sie allerdings schon nach kurzer Zeit wieder verlässt. Nach einem abrupten Ende ihrer Reise haben die Jungs zwar mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, müssen aber feststellen, dass sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft entwickelt hat und sie während dieses „Roadtrips“ viel über sich gelernt haben.

Dem Schülerzeitungsteam hat der Film sehr gut gefallen, da die Schauspieler zu ihren Rollen gepasst haben. Der Film richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene aller Altersgruppen. (Mit uns saßen fast nur Senioren im Kino, aber der Film ist sicherlich auch was für euch😀 ) Die jugendlichen  Schauspieler kommen sehr glaubhaft rüber, unter anderem auch deswegen, da ihre Sprache der Jugendsprache mit vielen Kraftausdrücken sehr ähnlich war. Wir fanden auch die Filmmusik sowie die Atmosphäre des Filmes cool, die uns wieder an die Sommerferien zurückerinnerte. Als einzigen Kritikpunkt würden wir das offene Ende ansehen, das leider auch keine Auflösung mehr finden wird, da der Autor bereits gestorben ist.

 

Von der „WWG Tag und Nacht“ -Filmcrew gibt’s eine klare Empfehlung, sich Tschick unbedingt anzusehen, weil man eine spannende, witzige und manchmal auch nachdenklich machende Geschichte erzählt bekommt, die in keiner Sekunde langweilig ist.

Wild Shamrock

unbenannt

 

Am Mittwoch, den 5. Oktober, hat eine Theatergruppe aus drei Leuten auf englisch verschiedene Werke irischer Autoren, wie z.B. C.S. Lewis oder Jonathan Swift und anderer, aufgeführt. Das Stück „Die Chroniken von Narnia“ (Englisch:“ The lion, the witch and the shamrock“) ist wohl der bekannteste Roman von C.S. Lewis. Mit Verkleidung und Hilfe aus dem Publikum erzählten die Schauspieler die Geschichte von Narnia:

Die vier Jugendlichen Peter, Edmond, Susan und Lucie finden einen Weg durch einen alten Kleiderschrank und landen in einer Welt aus Eis und Schnee. Hier sind sie sehr willkommen, denn sie sollen die Helden sein, die Narnia von der weißen Königin befreien. Nach langem Kampf und vielen Toten entreißen sie zusammen mit Aslan, dem  Löwen, und dem guten König von Narnia der weißen Hexe den Thron. Somit sind sie Prinz und Prinzessin von Narnia.

Außerdem haben die Schauspieler zwei weitere Stücke vorgespielt, so „Dracula“ von Bram Stoker:

Ein junger Mann namens Professor van Helsing reist nach Transsilvanien und trifft dort Dracula. Dieser versucht ihn mehrmals zu beißen, was ihm aber nicht gelingt. Als Van Helsing dann wieder nach England zurückkehrt, folgt Dracula ihm und versucht seine Freundin zu beißen. Dies gelingt ihm und sie wird zum Vampir, genauso wie andere Opfer von Dracula. Als Dracula und sein neues Gefolge dann wieder nach Transsilvanien reisen, müssen sich die Bewohner rund um das Schloss Draculas in Acht nehmen.

Ebenso hat die Truppe auch „Gullivers Reisen „aufgeführt.

Die Meinung der Schülerzeitungscrew zu diesen Stücken ist, dass die kurzen Geschichten sehr gut und lustig vorgespielt worden sind und deutlich spannender waren, als es sich alle vorgestellt hatten. Außerdem hat der tobende Applaus gezeigt, dass es auch den anderen Klassen gefallen hat. Es wäre super, die jungen Schauspieler von „Wild Shamrock“ demnächst wieder am WWG begrüßen zu dürfen.

 

Die verrückte Klasse V

„Ist das Herr Müller???“ „KP, aber ich glaube nicht, das ist doch ne Frau , oder?“ Da bebte der Boden und jeder wusste sofort, dass die Berta aufgestanden war. Da kam es auch schon von der Seite: „Eyy! Was macht’n ihr!?“ „Ifs dess net der Müller im Tfsüsü!?“, lispelte Vanessa. „Eyy! Digga! Wos’n des für’n Vogel!?“, maulte Kevin. „Was macht’n ihr da???“, brüllte Müller durch den Raum…

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Fortsetzung folgt!

Die verrückte Klasse Teil 4

Chantal und Nele sind gerade dabei, heimlich auf Facebook zu surfen, während die Klasse einen langen Text abschreibt und der Lehrer Herr Müller ebenfalls mit seinem Smartphone beschäftigt ist… „Such mal den Müller, der hängt doch eh die ganze Zeit am Handy rum“, tuschelt  Nele leise. Chanti tippt Dennis Müller in die Suchleiste ein, überrascht schreit sie auf?!!“??°!  „Ich hab ihn!!!“

 

Fortsetzung folgt…!

 

 

 

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Erlebnistage Bayerischer Wald

Einige Schüler der Klasse 6b verbrachten die Woche vom 27.06. bis 1.07. in Mitterfirmiansreut im Bayerischen Wald. Unsere Unterkunft, die wir mit der Klasse 6c teilten, hieß Wolfsteiner Hütte. Die Schüler kamen am Montag nach der langen Fahrt an und wurden von den Betreuern Daniel und Moritz vor Ort begrüßt. Wir mussten zunächst eine Aufgabe bewältigen, dann durften wir ins Haus und unsere Zimmer beziehen. Nach dem Abendessen gab es eine Nachtwanderung, bei der jedes Kind einmal eine Strecke alleine durch den Wald gehen musste, ohne Licht! Das war sehr spannend.

Am Dienstag wurden wir um sieben Uhr zwanzig geweckt und frühstückten dann um acht Uhr. Danach hatten wir Freizeit. Später trafen wir uns vor dem Haus und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe brach zu einer Erlebniswanderung auf, die andere Gruppe wurde nochmals unterteilt. Ein Teil der Kinder bekam die Aufgabe, ein Transportgerät für ein Ei zu basteln, das einen Sturz von 6 Metern überstehen sollte, so dass das Ei dabei nicht kaputt ging. Der andere Teil seilte sich vom Balkon der Hütte ab, unter Anleitung unseres Betreuers Moritz. Die Wandergruppe brach mit Daniel und Frau Klein auf. Wir wanderten zwei Stunden lang, dabei mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen. Zum einen mussten wir schnellstmöglich alle durch ein kreisförmiges Seil, dann mit acht Matten zehn Meter „Moor“ überqueren und außerdem übten wir den „Wolfgang“, d.h. wir mussten so leise wie möglich an den Kameraden vorbei schleichen. Als wir zurück waren, machten wir die übrigen Aufgaben. Beim Abseilen mussten immer zwei von uns sichern. Die Höhe des Balkons betrug etwa sechs Meter. Das war ganz schön spannend! Als nächstes gab es Mittagessen. Daraufhin testeten wir unsere Eiertransportgeräte, d.h. wir ließen sie vom Balkon fallen. Leider überlebte nur ein Ei den Sturz unbeschadet. Danach wurde uns das Programm des nächsten Tages erklärt, und es gab Abendessen und Freizeit.

Ein tierisch guter Mittwoch! Am Mittwoch haben wir viel erlebt. Um sieben Uhr begann für uns ein neuer Tag. Um neun Uhr brachen wir zum „Leitersprung“ auf. Wir liefen über Straßen und durch den Wald dorthin. Dort angekommen haben alle eine kleine Einweisung bekommen. Zwölf Kinder mussten die Leiter mit vier Seilen festhalten, wobei jeder einmal ausgewechselt wurde. Jeder hatte die Möglichkeit, den Leitersprung zu machen, und wurde dabei von Daniel und Moritz gesichert. Nachdem alle gesprungen waren, räumten wir auf und liefen zurück zur Wolfsteiner Hütte. Nach dem Mittagessen wurden wir mit dem Bus zum Bayerischen Wald gebracht. Dort gab es Tiere wie Wiesente, Elche, Wölfe und Luchse zu sehen. Als wir zuhause waren, haben wir die Tagestour für Donnerstag geplant. Am Abend sind wir auf den Almberg gewandert, um dort ein Lagerfeuer zu machen und Stockbrot zu grillen. Wer wollte, konnte die Nacht in einem Biwak auf dem Berg verbringen. Wer keine Lust hatte, konnte zurück zur Hütte wandern.

Am Donnerstag nach dem Frühstück haben wir uns zu einer Tagewanderung aufgemacht. Ziel dieser Wanderung war ein Badesee in Mauth, an dem wir Floße bauen sollten. Bevor wir von unserem Haus aus losliefen, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt: – die Orientierungsgruppe, die uns den Weg zeigen sollte, die Motivationsgruppe, die für Spiele und gute Stimmung zuständig war, die Wellnessgruppe, die sich um die Verpflegung und das Wohlbefinden kümmern sollte. Allerdings ist uns etwas Aufregendes passiert.  Irgendwann fiel uns auf, dass drei Schüler verschwunden waren. Moritz, unser Teamer, lief den ganzen Weg zurück, um sie zu suchen, während wir weiter in Richtung Badesee liefen. Außerdem wurde der Förster informiert, der sich mit dem Auto auf die Suche machte. Am See angekommen, stellten wir aber fest, dass die drei schon da waren. Sie waren ins nächste Dorf gelaufen und fragten dort eine Frau, ob sie sie zum See fahren könnte. Das war vielleicht ein Schreck gewesen! Anschließend haben wir aus einer Halle Bretter, Kanister und Seile geholt und an den See gebracht. Gemeinsam entschieden wir uns dafür, das Floß aus den Kanistern und den großen Brettern zu bauen und mit Seil zu umwickeln. Nur ein Floß hielt, und eine Person durfte darauf fahren, bekam dabei aber nasse Füße. Im Anschluss wurden die Floße wieder auseinandergebaut und die Teile zurück in die Halle gebracht. Danach wurden wir vom Bus abgeholt und zurück zur Wolfsteiner Hütte gebracht. Dort gab es dann Abendessen: Schnitzel mit Kartoffelbrei und Pudding, den die Teamer für uns gemacht hatten. Danach machten wir Spiele, bei denen es darum ging, ob wir oder die Teamer gewinnen. Wir spielten Statue und Witze erzählen.

Am Freitag wurden wir bereits um sechs Uhr mit lauter Musik zum Hausputz geweckt. Als alles ordentlich war und wir die Koffer verstaut hatten, fuhren wir mit dem Bus zurück nach Bayreuth. Wir waren alle sehr müde, denn es waren herrliche, aber anstrengende Tage gewesen.

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Wie stellt man ein Floss her?

Franz und Antonio aus der Klasse 6b erzählen euch, wie der Floßbau während der Erlebnistage im Bayerischen Wald vor sich ging:

Wir wurden am Badesee Mauth in drei Gruppen aufgeteilt. Jede der drei Gruppen bekam zwei große Bretter, acht kleine Bretter, vier Kanister, acht kurze Seile und ein langes Seil.

Wir hatten jeweils 90 Minuten Bauzeit. Das Schwierige war, dass jede Gruppe getrennt von den anderen und versteckt arbeiten musste, aber das gleiche Floß bauen sollte. Also wurde ein Treffpunkt vereinbart, damit die Vorgehensweise besprochen werden konnte. Jede Gruppe schickte ein Mitglied zu diesen Treffpunkten, die alle 20 Minuten erfolgten, und so wurde ein gemeinsamer Plan entwickelt. Dass die Gruppen bei jedem der Treffpunkte ein anderes Mitglied schicken mussten, trug dazu bei, dass fast alle ihre Ideen einbringen konnten. Am Ende wurden drei Floße präsentiert. Zwei davon waren stabil gebaut worden. Die Floße bestanden unten aus vier Kanistern, die in einem Quader gelegt worden waren und mit einem kleinen Seil verbunden waren. Darüber waren zwei große Bretter nebeneinander befestigt und darauf noch einmal die acht Bretter. Alles wurde mit dem  großen Seil zusammengebunden. Das nicht fertige Floß „Kevin“ bestand nur aus einem kleinen Brett und einem Kanister darunter. Die Fahrzeuge von Gruppe 1 und 3 wurden von Daniel und Moritz, den Betreuern unserer Gruppe, zunächst einem Rütteltest unterzogen. Nur das Floß von Gruppe 1 bestand diesen Test. Es wurde zu Wasser gelassen und hielt, klappte aber in der Mitte ein bisschen ein. Wir holten uns nasse Füße!

Am Ende besprachen wir noch einmal unsere Erfahrungen beim Floßbau und fuhren dann mit dem Bus zurück zu unserer Wolfsteiner Hütte.

 

 

Fußballsruch

Die besten Fußballsprüche Teil II

 

Nach dem I. Teil kommt wie versprochen jetzt der  II. Teil:

  1. Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.  (Thomas Häßler)
  2. Die Polen darf man nicht unterschätzen. Diese Balkan-Kicker sind unberechenbar! (Heribert Faßbender)
  3. Mir ist ein Felsen vom Körper gefallen.  (Reiner Calmund)
  4. Das wäre nicht schlecht, wenn ich im Tor stehen würde. Dann geht der Ball nicht so leicht rein.  (Reiner Calmund)
  5. Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist gerade zum zweiten mal Vater geworden.  (Thomas Häßler)
  6. Golden Goal ist scheiße. Man weiß nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.  (Harald Schmidt)
  7. In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.  (Thomas Häßler).

 

~ Moritz145

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Erlebnistage Bayerischer Wald – Leitersprung!

Was bedeutet „Leitersprung“?

Wenn man das Wort Leitersprung hört, dann denkt man vielleicht an etwas anderes als es eigentlich ist. Eine springende Leiter?

In Wirklichkeit bedeutet „Leitersprung“, dass in der Mitte eine Leiter steht. Sie ist mit einer einzigen Kette am Boden gesichert. An der oberen Sprosse befindet sich eine Plattform, an der vier Seile befestigt sind. Jedes dieser Seile wird von mindestens drei Personen gehalten, so dass die Leiter nicht umfällt.

Sie wird nur von deinen Mitschülern gehalten. Nun musst du, mit Gurten und an einem Seil gesichert, die Leiter hochsteigen. Oben  angekommen siehst du die Plattform. Du versuchst auf sie zu steigen. Jetzt bist du auf ihr drauf. Langsam stehst du auf, du schaust jetzt zum ersten Mal nach unten. Was passiert, wenn sie loslassen?

Du beginnst zu zittern, die Leiter wackelt mit. Du siehst alle unten. Sie beginnen zu zählen: „3! 2! 1“

Jetzt machst du den Schritt ins Leere, du fällst ein oder zwei Meter in die Tiefe, dann bleibst du in der Luft stehen und schaukelst nach vorne und wieder zurück. Langsam wirst du abgeseilt.

Am Boden klinkst du dich aus und bist froh, dass alles gutging.

Marco Mertel und Jonathan Fischer, Klasse 6b

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Die besten Fußballsprüche

Bezüglich der Fußball EM, die ja gerade läuft, habe ich heute ein paar Fußballsprüche von ehemaligen Fußballern zusammengeschrieben:

 

1.  Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.    (Mario Basler)

2. Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel!   (Horst Szymaniak)

3. Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken!    (Lothar Matthäus)

4. Gary Lineker hat nun schon 37 Tore geschossen! Exakt doppelt so viele wie letztes Jahr!    (BBC- Kommentator John Motson)

5. Wir wollten uns auf die Situation einstellen und haben bei 45 Grad trainiert. Das hat nicht geklappt, heute waren es 47 Grad.    (Peter Neururer)

6. Ich hatte das Talent für die Landesliga und den Kopf für die Bundesliga- herausgekommen ist die 2. Liga.    (Jürgen Klopp)

7. Das ist Wahnsinn! Da gibt’s Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!    (Toni Polster)

 

Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen.  Eventuell erscheint bald noch ein 2. Teil !

~ Moritz145

 

 

 

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Zu Besuch bei der Landesgartenschau

Am 1. Juni besuchten wir am Mittwoch Nachmittag die Landesgartenschau.

An der Kasse waren wenige Leute, da das Wetter nicht besonders war.  Wir waren aber froh, dass es nicht regnete.

Zuerst kamen wir an Verkaufsständen vorbei, bei denen man alles mögliche einkaufen konnte.

Anschließend besuchten wir die Gartenkunstausstellung. In einer Halle wurden verschiedene Kunstwerke, kombiniert mit Blumen, gezeigt.

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Danach ging es einen Hügel hoch. Dieser war an den Wegseiten mit vielen Blumen geschmückt.  Oben wurden Beete für unsere Partnerstädte aufgebaut. (z.B.  für Annecy oder Prag).

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Aber am Interessantesten waren für uns das größte Kletternetz der Welt und natürlich der Chillbereich für Jugendliche mit den Sportgeräten. Dort haben wir die längste Zeit verbracht.

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Auch für die ganz Kleinen wurde etwas geboten:  Es war eine Strecke mit Bobby Cars und Kettkars aufgebaut.

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Es gab viele Infostände, u.a. sieht man, welche Bäume es in Deutschland so gibt oder Stände der UNI, die z.B. Führungen am Main anbieten.

VieleSchaukeln und Sitzgelegenheiten luden zum Entspannen ein, da das Gelände doch sehr groß ist.

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Natürlich gab es auch viele Läden, bei denen man sein Mittagessen oder ein Eis kaufen konnte und somit den Tag ausklingen lassen konnte.

Im Ganzen ist die Gartenschau für alle Altersklassen ein toller Ausflugsort, an dem man gerne seinen Tag verbringen würde.

Die Preise für Jugendliche sind sehr billig, sodass man auch öfters hinkommen kann (3€) oder man kauft sich eine Dauerkarte.

 

Wir hoffen, der Bericht hat euch gefallen !

Lg eure Redaktion der Schülerzeitung

John Maynard auf den Punkt gebracht

Ein Schiff fährt nach Buffalo

und  alle auf dem Schiff waren froh.

Doch dann fängt der Schiffsraum Feuer

oh je, das wird teuer!

Die Passagiere in großer Not

sehen schon nahe vor Augen den Tod.

Doch ein Held wie wahr

John Maynard, war ja klar!

Er bringt alle sicher nach Buffalo,

nur er selber war nicht froh.

Gab sein Leben für die Leute,

für die komplette Meute!

Begraben werden sie ihn und danken, danken für ihn.

 

von Elena Bartels, Klasse 8a