Interview von Fr. Quehl

Heute haben wir ein Interview mit der neuen Lehrkraft Frau Elena Quehl geführt, die in der zweiten Jahreshälfte des letzten Schuljahres an unsere Schule kam.

Frau Quehl= Q
Schülerzeitung= S

S: Guten Tag! Wir freuen uns sehr ein Interview mit Ihnen zu führen. Dann kommen wir doch gleich zur ersten Frage. Wann haben Sie Geburtstag?
Q: Mein Geburtstag ist am 01.02..

 
S: Kommen Sie mit dem Auto oder mit dem Fahrrad zur Schule?
Q: Ich komme mit dem Fahrrad zur Schule.

 
S: Besitzen Sie ein Haustier?
Q: Nein, ich besitze keins.

 
S: Geben Sie viele Hausaufgaben auf?
Q: Ich versuche es zu dosieren.

 
S: Welche Fächer unterrichten Sie?
Q: Ich unterrichte Französisch und evangelische Religion.
S: Was wollten Sie früher einmal werden?
Q: Ich wollte schon immer Lehrerin werden.

 
S: Wo haben Sie ihr Studium gemacht?
Q: Mein Studium habe ich in Deutschland, in Frankreich und in Kanada absolviert,  in Montreal habe ich mein Praktikum gemacht.

 
S: Weshalb haben Sie sich am WWG beworben?
Q: Ich habe mich an dieser Schule beworben, da die Angebote sehr interessant klangen.

 
S: Welche Länder haben Sie bereist?
Q: Ich war schon einmal in Estland, Dänemark, Polen, in der Tschechischen Republik, Slowakei, Rumänien, Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, Niederlande, Indonesien und Israel. Zudem auch in der Dominikanischen Republik und in den Emirates.

 
S: Haben Sie Geschwister?
Q: Ja, zwei Brüder.

 
S: Wie kamen Sie darauf, Religions- und Französischlehrerin zu werden?
Q: Ich finde, dass Religion ein gutes Fach ist, um Schüler besser kennen zu lernen, über Lebensfragen zu sprechen und sich über den Glauben auszutauschen. In meinem Auslandsstudium habe ich Theologie auf Französisch studiert und die Sprache Französisch habe ich dann in Deutschland studiert.

 
S: Wie waren die ersten Wochen am WWG?
Q: Sie waren sehr positiv, da ich herzlich empfangen wurde.

 
S: Haben Sie ein Motto?
Q: Ja, habe ich: Du weißt nie, was ein Lächeln Positives bewirken kann.

 
S: Und zum Schluss noch ein paar Entscheidungsfragen. Essen Sie lieber Pasta oder Pizza?
Q: Das ist sehr schwer zu sagen. Ich entscheide mich für beides.

 
S: Trinken Sie lieber Kaffee oder Tee?
Q: Am liebsten trinke ich Tee.

 
S: Hätten Sie lieber für einen Hund oder eine Katze?
Q: Ich entscheide mich für die Katze.

 
S: Essen Sie lieber Chicken Wings oder einen Burger?
Q: Wenn, dann würde ich mich für den Burger entscheiden.

 
S: Mögen Sie lieber Mathe oder Deutsch?
Q: Ich entscheide mich für das Fach Deutsch.

 
S: Besitzen Sie ein Android oder ein IOS-Handy?
Q: Ich besitze ein Android.

 
S: Fliegen Sie lieber mit dem Flugzeug oder fahren Sie mit dem Zug?
Q: Am liebsten fahre ich mit dem Zug.

 
S: Wir sind am Ende angekommen. Vielen Dank für das Interview und auf Wiedersehen!
Q: Ich bedanke mich auch sehr. Auf Wiedersehen!

 

Dieses Interview wurde von Erika und Monika Gorgojan geführt.

Der Englandaustausch 2019 (von Erika Gorgojan)

In der Woche vor den Osterferien durften einige Schüler nach England fahren. Wir waren mit Frau Pohl und Herrn Kaleschke unterwegs. Mit einem Bus sind wir nach England gereist. Bereits auf der Hinfahrt gab es in der Nähe von Frankfurt zwei Stunden Stau, aber schlussendlich kamen wir mit der Fähre in England an. Nach ein paar Stunden gelangten wir nach Birmingham und dort mussten wir zunächst auf unsere Gastgeber warten. Bis dahin aßen wir eine gute italienische Pizza in einem englischen Pub. Die Gastgeberin war uns gegenüber recht freundlich. Noch an diesen Tag ordneten wir unsere Sachen in den Zimmern ein und schliefen nach der ganzen Aufregung wie ein Stein.

Am Wochenende unternahmen wir einen Stadtbummel in Birmingham. Es war alles sehr matt, aber nicht depressiv. Außerdem besuchten wir eine Kathedrale im kleinen, süßen Lichfield, das uns allerdings sehr leer vorkam, da es Sonntag war. Montag ging es für uns nach Birmingham. Wir sahen uns die Stadt an und gingen shoppen. Es war ein typisch englisches Wetter und da es kalt war, trugen wir Jacken. Jedoch sahen wir auch manche Menschen bei den niedrigen Temperaturen in Hot Pants herumlaufen, was uns sehr wunderte. Aber anscheinend sind die Briten da abgehärteter als wir. 😉

Am Dienstag besuchten wir den Bürgermeister von Birmingham und dabei schnorrten wir uns alle Bleistifte. Mittwoch besichtigten wir das Sikh-Gotteshaus und einen buddhistischen Tempel. Im Sikh-Gotteshaus mussten wir unsere Köpfe aus religiösen Gründen bedecken. Am Donnerstag besuchten wir mit den Engländern einen kleinen Attraktionspark in der Nähe von Birmingham. Ich persönlich fand die Achterbahnen nicht sooo prickelnd, nicht nur, weil ich bei einer von Kopf bis Fuß nass wurde, sondern weil es ihnen meiner Meinung nach im Vergleich zu denen in Deutschland an Geschwindigkeit fehlte. Aber sonst war es recht in Ordnung. Dieser Donnerstag war unser vorletzter Tag in England und der letzte Tag in Birmingham. Am Freitag fuhren wir alle zusammen nach London. Es war eine auf den ersten Blick recht depressiv aussehende Stadt. Dennoch war es sehr schön und wir unternahmen eine kleine Stadttour, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Big Ben, die Themse, Westminster Abbey und die St. Paul’s Cathedral zu besichtigen.

tolle londoner telefonzelle

Die berühmten Telefonzellen durften wir ja nicht vergessen. 😉

Natürlich besuchten wir auch den Buckingham Palace und guckten dem Wachwechsel zu.

auch so toller londoner wachmann

Diese Wachmänner waren berühmter als der Palast an sich, da sie von jedem Touristen – inklusive unserer Gruppe – fotografiert wurden.

Wir durften selber die Stadt erkunden und beschlossen in der Oxford Street shoppen zu gehen. Kurz und knapp würde ich London für mich in drei Worten beschreiben: Kleidung, Make Up und Essen. Dort kaufte ich ein paar Souvenirs und etwas Kleidung. Am Abend besuchten wir das Musical „Wicked“ in einem Theater. Die Kostüme sind sehr schön und abwechslungsreich gestaltet worden und das Musical wurde auch sehr jugendlich gehalten. Nach vier abwechslungsreichen Stunden gingen wir gegen Mitternacht endlich zum Bus, um zur Fähre zu gelangen. Mitten in der Nacht kamen wir dort an und wurden aus unserem Tiefschlaf geweckt. Wir wollten irgendwo einen Platz zum Schlafen finden, aber da gab es leider andere Personen, die diese Idee schon früher hatten, also saßen wir wie Zombies für zwei Stunden auf unseren Stühlen. So kamen wir in Frankreich an, aber wir bemerkten das kaum, da wir hundemüde waren und schnell einschliefen. Als ich aufgewacht bin, waren wir schon in der Nähe von Aachen und es war bereits 9.00 Uhr morgens. Dort machten wir eine Pause und durften uns was zum Essen kaufen, also gönnte ich mir ein Brötchen, ehe wir weiterfuhren. So kamen wir erschöpft gegen 16.00 Uhr nachmittags am WWG an. Wir waren sehr froh darüber, wieder daheim zu sein, aber irgendwie vermisse ich England noch bis jetzt. Es war eine Erfahrung, die man einmal machen sollte. ^^°

Wir bedanken uns noch einmal bei Hr. Kaleschke und Fr. Pohl für die gelungene Fahrt und für die Organisation!!

Filmbesprechung „Ralph reichts – Chaos im Netz“

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Vor kurzem besuchte unser Schülerzeitungsteam im Kino den Film „Ralph reichts – Chaos im Netz“, auf den wir uns schon lange freuten. Diser handelt von zwei Freunden, Ralph und Vanellope, die eigentlich Videospielfiguren sind. Sie machen sich auf dem Weg ins Internet, um ein Lenkrad zu ersetzen und dadurch Vanellopes Rennfahrerspiel zu retten. Hierbei müssen die beiden viele Herausforderungen meistern und dabei wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Bei der Suche nach Abenteuern gerät Vanellope in ein neues Spiel und entscheidet sich, dort zu bleiben. Ob es Ralph wirklich „reicht“, erfahrt ihr, wenn ihr den Film anschaut.

Das Schülerzeitungsteam fand es gut, dass im Film bekannte Videospiel-/Disneyfiguren wie Pacman und die Disneyprinzessinnen vorkamen, diese lustig dargestellt waren und sich anders als sonst in ihren Filmen benahmen. Des Weiteren war es spannend, das Internet als Stadt dargestellt zu sehen. Zum Beispiel war Google als ein riesiges Hochhaus abgebildet. Die Stadt war sehr detailliert- wie in einem modernen Stadtleben- dargestellt, nur mit dem Unterschied, dass sie von lauter Internetusern bevölkert war.

Die Hauptfiguren sind beste Freunde, die durch dick und dünn gehen. Ralph ist eigentlich ein Schurke und damit ein Außenseiter, hat aber jedoch im ersten Teil gelernt, sich als Schurken selbst zu schätzen. Vanellope wurde -wie Ralph – von der Gesellschaft ausgeschlossen, weil sie anders als die anderen war, da sie durch einen Programmierfehler entstanden ist. Dass es allerdings überhaupt nicht schlecht sein muss, anders zu sein als andere „Menschen“ und es unter Umständen sogar ein Vorteil für denjenigen sein kann, zeigt der Film.

Wir würden den Film an diejenigen weiterempfehlen, die zum Beispiel große Fans der Toy Story-Serie sind oder die Komödien mögen. Wir würden uns auch sehr über einen dritten Teil freuen.

Bis zum nächsten Mal!
Euer Schülerzeitungsteam

Interview mit Justus Ködel

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hat Justus Ködel beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ im Fachbereich Chemie den dritten Platz erreicht. Wir hatten die Möglichkeit, Justus zu interviewen. Viel Spaß!

Schülerzeitung:
Hallo Justus. Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem riesigen Erfolg.

Justus: Vielen Dank, freut mich sehr!

Schülerzeitung:
Zunächst würde uns interessieren, seit wann dein Interesse für Chemie besteht?

Justus:
Seit ungefähr sechs Jahren. Alles hat mit einem Chemiebaukasten angefangen. Seit 2 Jahren beschäftige ich mich näher mit der organischen-Synthese-Chemie. Das ist sozusagen mein Spezialgebiet.

Schülerzeitung:
Wie lief die Vorbereitung für den Wettbewerb ab?

Justus:
Die Grundlagen mussten theoretisch erarbeitet und später im Labor durchgeführt und analysiert werden. Ich konnte nicht alle Versuche in meinem eigenen Labor zu Hause und in der Schule durchführen, daher musste auf die Laboratorien der Universität Bayreuth ausgewichen werden. Für die Veranschaulichung der Produktionsprozesse musste ich Plakate erstellen. Herr Weidinger, mein Betreuer, hat diese optimiert.

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Bild aus dem Labor aus Justus‘ Schuppen

Schülerzeitung:
Inwiefern war Herr Weidinger bei Vorbereitung und Durchführung behilflich?

Justus:
Herr Weidinger war mir bei den ersten Synthesen sehr behilflich, bei Fragen stand er mir immer offen gegenüber. Einige Ideen konnten wir auch zusammen umsetzen. Wir haben Ergebnisse ausgewertet und schriftliche Arbeiten überprüft. Das Ganze war sehr zeitintensiv. Er war aber wirklich immer für mich da.

Schülerzeitung:
Kannst du einem Unterstufenschüler/einem Menschen, der von Chemie keine Ahnung hat, den Versuch/das Experiment erklären?

Justus:
Das kann ich durchaus. Allerdings wird dadurch der Aufwand der Arbeit nicht so richtig deutlich. Daher ist das nicht so einfach.

Schülerzeitung: Jetzt mal ehrlich: Warst du nervös?

Justus:
Ein wenig nervös war ich während der Anreise zum Landeswettbewerb schon, allerdings hat sich dies sehr schnell gelegt. Ich hatte ja bereits den Regionalwettbewerb hinter mir und stehe ja total hinter meinem Projekt.

Schülerzeitung: Wie liefen die Tage in Vilsbiburg ab?

Justus: Am ersten Tag stand die Anreise in die Ballsporthalle Vilsbiburg sowie der sofortige Aufbau der Projekte auf dem Programm. Anschließend ging es mit dem Bus in die Jugendherberge Landshut. Die nächsten Tage waren von frühem Aufstehen und spätem Heimkommen geprägt. In der Halle angekommen, wurden wir nach den letzten Vorbereitungen des Projektstandes begrüßt und bekamen eine Sicherheitseinweisung. Danach stellten wir an den folgenden zwei Tagen den Juroren und der Öffentlichkeit unsere Projekte vor, wo ich Rede und Antwort zu meinem Projekt stehen musste. Herr Weidinger kam am ersten Bewertungstag in der Ballsporthalle vorbei. Damit wir uns untereinander besser kennenlernen konnten, gingen wir am zweiten Tag abends zum Bowlen. An Tag drei durften wir an diversen Fachvorträgen und an einer Werksführung durch die Unternehmenszentrale der DRÄXLMAIER Group teilnehmen, was sehr interessant war. Der letzte Tag klang mit der Preisverleihung und einem leckeren Buffet sowie dem Abbau der Stände und der anschließenden Heimreise aus.

Schülerzeitung:
Hattest du Kontakt zu anderen Schülern, die am Wettbewerb teilgenommen haben?

Justus:
Ich hatte äußerst viel Kontakt zu den anderen Schülern, welche teilgenommen haben, da wir unsere Stände gegenseitig betrachten und Meinungen austauschen konnten. Es war ein schönes Miteinander und wir werden auch weiterhin über elektronische Medien in Kontakt bleiben. Einige kannte ich bereits vom Regionalentscheid in Hof.

Schülerzeitung:
Welche anderen Experimente fandest du beim Landeswettbewerb spannend?

Justus:
Im Fachbereich Chemie fand ich die Erforschung von Carotin sehr interessant, da hier ebenfalls sehr wissenschaftlich gearbeitet wurde.

justussiegerehrung.jpg

Schülerzeitung: Interessieren sich deine Mitschüler für deine Experimente?

Justus:
Die meisten Mitschüler interessieren sich dafür eher nicht, denn diese haben wohl nicht das riesige Interesse für Chemie. 😉

Schülerzeitung:
Und wie sieht es bei deinen Eltern aus?

Justus:
Sie sind schon stolz auf das, was ich da mache. Aber das geht ihnen zu tief in die Chemie hinein. Sie unterstützen mich allerdings sehr, indem sie mir z.B. ihr Gartenhäuschen, wo ich mir mein eigenes Labor eingerichtet habe, zur Verfügung stellen und natürlich auch bei diversen Anschaffungen, wie etwa meine beiden Laborabzüge und all den anderen notwendigen Dingen, die ich dafür benötige.

Schülerzeitung:
Jetzt hätten wir natürlich noch ein paar Fragen, die nicht die Chemie betreffen…Was machst du eigentlich, wenn du nicht gerade chemische Experimente durchführst?
Justus:
Meine anderen Hobbys -außer Chemie- sind Klavier spielen, bei den Bayreuther Festspielen als Statist mitwirken und mich mit Freunden verabreden.

Schülerzeitung:
Welche Lieblingsfächer – außer natürlich Chemie 😉 – hast du?

Justus:
Biologie, Geschichte, Sozialkunde, Musik (Insbesondere die Klassik mit Richard Wagner fasziniert mich)

Schülerzeitung:
Wo soll es beruflich für dich hingehen?

Justus:
Ich würde gerne in die Forschung mit Schwerpunkt „Organische-Synthese-Chemie“ an einer Universität arbeiten.

Schülerzeitung:
Zum Schluss zwei nicht ganz ernstgemeinte Fragen. Was würdest du – vielleicht aus Sicht eines Chemiefans – auf eine einsame Insel mitnehmen?

Justus:
Wenn ausreichend Essen und Trinken auf der Insel zur Verfügung bereit stehen würden, dann würde ich meinen Kunststoff und diverse Chemikalien mitnehmen, um den Kunststoff noch weiter zu erforschen und ihn in geraumer Zeit alltagstauglich zu machen.

Schülerzeitung:
Ist MacGyver ein Vorbild für dich? 😉 Oder gibt es andere Vorbilder aus dem Bereich der Chemie?

Justus:
MacGyver ist für mich kein Vorbild, da ich mein Vorgehen lieber plane, als zu improvisieren. Prinzipiell ist für mich jeder ein Vorbild, der etwas für die Verbesserung für Mensch/Tier oder Natur bewirkt hat.

Schülerzeitung: Justus, wir bedanken uns für das ausführliche Interview und die Zeit, die du dir genommen hast!

Die coolsten Witze der Viertklässler

Das Schülerzeitungsteam hat am Infotag die besten Witze der Viertklässler gesammelt, die ihr im Folgenden findet! Es wäre schön, den ein oder anderen Witzeerzähler im kommenden Jahr am WWG begrüßen zu können. Viel Spaß!

1.Was macht ein Clown im Büro? Faxen!

2.Welche Wale kann man mit einer Hand hochheben? Keine, denn Wale haben keine Hände.

3. Warum summen Bienen? Weil sie den Text nicht kennen.

4. Wie nennt man einen unentschlossenen, japanischen Krieger? Nunja

5. Ein Pferd steht auf der Weide und verspeist einen Salat. Da kommt ein anderes Pferd und fragt, ob der Salat schmeckt. Das erste Pferd sagt: „Nein, es schmeckt nicht so gut.“ Da meint das andere Pferd: Hast du den Salat auch gewaschen?“ Hierauf entgegnet das erste Pferd: „Sogar mit Spüli und Seife!“

6.Der Lehrer fragt Bob:„Was ist 5-5?“
Bob sagt: „Eine Rechenaufgabe“

7.Die Oma geht mit Fritzchen spazieren. Ein 5 Euro- Schein liegt auf dem Boden. Fritzchen fragt die Oma: „Darf ich den aufheben?“ Die Oma sagt: „Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.“ Nach ein paar Minuten fällt die Oma hin und sie fragt Fritzchen: „Kannst du mir bitte aufhelfen?“. Fritzchen entgegnet frech: „Nein, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben.“

8.Geht ein Mann in die Bäckerei. Er sagt: „Ich hätte gerne 99 Brötchen.“ Der Bäcker fragt: „Warum nehmen sie nicht 100?“ Der Mann entgegnet entgeistert: „Ja, wer soll die denn alle essen?“

Interview mit Herrn Meyer

Heute präsentieren wir euch ein Interview mit einem unserer Hausmeister, Herrn Meyer.
(Redaktion= R; Herr Meyer=M)

R: Wie lautet Ihr vollständiger Name?
M: Mein Name ist Peter Meyer.

R: Wann haben Sie Geburtstag?
M: Ich wurde am 19.05.1975 geboren.

R: Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines Hausmeisters aus?
M: Man kommt früh am Morgen in die Schule, schaltet die Lichter an und holt die Post raus. Dann dreht man eine Runde ums Haus und checkt, ob die Heizungen an sind und ob irgendwo Wasser ausläuft.

R: Wie wird man Hausmeister?
M: Jeder kann Hausmeister werden, aber vor allem Personen mit handwerklicher Berufsausbildung werden gesucht.

R: Was wollten Sie als Kind einmal werden?
M: Ursprünglich wollte ich Fernfahrer werden.

R: Wohnen Hausmeister immer neben der Schule?
M: Nein, nicht alle. Doch bei uns wird es verlangt.

R: Wie haben Sie es alleine geschafft die Schule in Ordnung zu halten, bevor Herr Zeidan hierher kam?
M: Es war stressig, aber seitdem Herr Zeidan da ist, ist es deutlich leichter geworden. Wenn das Klo zum Beispiel nicht mehr spült, musste ich es früher alleine reparieren. Jetzt können wir uns bei solchen Aufgaben abwechseln.

R: Was sind typische Hausmeistertätigkeiten?
M: Man muss Lampen auswechseln, verstopfte Klos wieder in Gang bringen, die Heizungen/Wasserhähne/Tafeln/Leitern prüfen und Klodeckel auswechseln. Hausmeister sind dazu da, um die Schule in Ordnung zu halten. Außerdem muss man den Hof pflegen.

R: Ist die Arbeit körperlich anstrengend?
M: Manchmal ja, manchmal nein.

R: Haben Sie eine Familie?
M: Ja, eine Frau und 3 Kinder.

R: Über welche Verhaltensweisen von Schülern regen Sie sich auf?
M: Wenn sie eine herablassende Art haben.

R: Haben Sie eine Lieblingsklasse?
M: Alle, die nicht unangenehm auffallen.

R: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
M: Mir gefällt es, dass der Beruf sehr abwechslungsreich ist und man immer was zu erledigen hat.

R: Und was gefällt Ihnen nicht?
M: Mir fällt das frühe Aufstehen schwer.

R: Gehören die Katzen, die ab und zu vor dem Westflügel auf der Wiese herumlaufen, Ihnen?
M: Nein, sie gehören meinem Nachbarn und sind gechipte Hauskatzen.

R:Haben Sie zur gleichen Zeit und genau so lange Ferien wie Schüler und Lehrer?
M: Nein, ich habe nur 30 Tage Urlaub und darf diesen nur in den Ferien nehmen.

R: Befüllen Sie die Automaten im Foyer?
M: Ja, aber nur die Getränkeautomaten.

R: Welchen Hobbys gehen Sie nach?
M: Ich habe momentan keine Hobbys, dafür drei Kinder. Manchmal bastle ich gerne an meinem Campingbus herum.

R: Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schulzeit?
M: Mein Lieblingsfach war Mathe.

R: Mit welchem Lebensmotto gehen Sie durch Ihr Leben?
M: Ich sage jedem ins Gesicht, was ich denke.

Wir bedanken uns bei Herrn Meyer für das informative Gespräch.

Das WWG- eine Fairtradeschule

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Seit letztem Schuljahr darf sich das WWG als „Fairtrade-Schule“ bezeichnen. Heute wollen wir euch das Fairtradekonzept am WWG vorstellen. Aus diesem Grund haben wir Frau Greger interviewt, die für das Konzept an unserer Schule mitverantwortlich ist.
S= Schülerzeitung; G= Frau Greger

1. Weshalb sind wir eine Fairtradeschule?
Zunächst einmal wollten wir ein größeres Bewusstsein für das Thema schaffen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Wir erhoffen uns dadurch, dass man sein eigenes Kaufverhalten überdenkt und ggf. ändert.

2. Wird sich dadurch etwas ändern?
Es hat sich bereits etwas geändert. Das Thema Fairtrade wurde stärker in den Unterricht integriert und wir bieten nun regelmäßig Fairtrade-Produkte an. Wir müssen jedes Jahr fünf Kriterien nachweisen und im Unterricht soll das Thema angesprochen werden.

3. Was bedeutet Fairtrade?
Fairtrade kommt aus dem Englischen und bedeutet „faires Handeln“. Es werden nur fair angebaute und gehandelte Produkte angeboten. Kleine Bauern bekommen mehr Geld und können sich auf stabile Preise verlassen.

4. Was für Aktionen wird es geben?
Schon letztes Jahr gab es eine Umfrage zum Thema und einen Fairtradestand. Auch in diesem Jahr wird sich die SMV wieder eine Fairtrade-Aktion ausdenken.

5. Was bewirkt das Siegel für unsere Schule?
Wir haben keinen direkten Vorteil für unsere Schule, aber wir wollen das Bewusstsein unserer Schüler für dieses Thema dadurch stärken.

6. Welche Fairtradeprodukte werden hier an der Schule angeboten?
Es werden beispielsweise Schokolade, Kaffee oder Kekse angeboten.

7. Was musste man unternehmen, um Fairtradeschule zu werden?
Zuerst stellten wir ein Team zusammen. Im Anschluss daran mussten wir Fairtradeprodukte anbieten. Das Thema sollte darüber hinaus im Unterricht angesprochen. Weiterhin müssen wir Projekte zu diesem Thema durchführen. Zum Schluss musste ein Vertrag unterschrieben werden.

8. Wessen Idee war es, sich als Fairtradeschule zu bewerben?
Vor zwei Jahren hatte ein Schüler der SMV die Idee, sich als Fairtradeschule zu bewerben. Diese Idee verfolgten wir dann weiter.

9. Seit wann sind wir auf dem Weg zur Fairtradeschule?
Wir haben diesen Weg letztes Jahr eingeschlagen und es dauerte ein Jahr, bis wir das Siegel erhalten haben.

10. Muss man jedes Jahr eine Aktion durchführen?
Wir müssen jedes Jahr die Kriterien erfüllen. Dies wird auch überprüft. Demnach müssen wir auch jedes Jahr eine Aktion durchführen.

11. In welchen Jahrgangsstufen und Fächern wird das Thema Fairtrade behandelt?
Es werden beispielsweise Themen im Wahlunterricht Biologie Bilingual angesprochen. Auch in Geografie gibt es Möglichkeiten, auf das Thema einzugehen, wie es beispielsweise Herr Leiber in der 8. Jahrgangsstufe macht.

12. Wann gibt es Fairtrademodeschauen? 😉
Bislang noch nicht geplant, aber das ist eine gute Idee.

13. Gibt es Unterschiede in den Verkaufszahlen bei Fairtrade- und normalen Produkten?
Ja, die gibt es. Die fair gehandelte Schokolade ist oft teurer als übliche, demzufolge wird mehr der Günstigeren gekauft.

14. Ist Fairtrade die „Mutter aller Siegel“ oder nur eine von vielen?
Sie ist eines von verschiedenen Siegeln, aber Fairtrade setzt speziell auf bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der Produzenten.

15. Was wird alles bei Fairtrade gehandelt?
Beispielsweise Bananen, Blumen, Kaffee, Tee und Kakao.

16. Welchen Ländern helfen wir mit dem Kauf dieser Produkte?
Wir helfen beispielsweise Ländern in Lateinamerika, Pakistan, Indien oder Afrika.
Vielen Dank für das Interview!

Vorstellung der OGS

ogs

Heute hatten wir die Gelegenheit mit der OGS Leiterin Sandra Amm ein Interview zu führen.
Frau Amm ist Fachpädagogin für Ganztagesschulen und seit diesem Schuljahr Leiterin der Offenen Ganztagsschule am WWG.

(S= Schülerzeitung; A=Frau Amm)

S:Frau Amm, wie sind die Schüler?
A:Einige der Schüler verhalten sich sehr freundlich, lustig und witzig und hören auch sofort zu. Aber es gibt auch die anderen, die unsere Grenzen manchmal austesten wollen.

S:Gibt es manchmal Streit zwischen den Schülern?
A: Ja klar, kommt das immer mal vor. Aber wir kommen damit zu Recht und können die Wogen meistens schnell wieder glätten.

S:Wie kamen Sie auf die Idee OGS Leiterin zu werden?
A:Ehrlich gesagt war das nicht meine eigene Idee. Stattdessen wurde ich vom Träger gefragt, ob ich die Stelle übernehmen wolle. Auf Grund dessen, dass ich durch meine Söhne, die beide am WWG ihr Abitur machten, mit der Schule sehr verbunden bin, und mir die Arbeit in der OGS sehr viel Spaß und Freude bereitet, habe ich das Angebot angenommen.

S:Wie viele Kinder sind in der OGS angemeldet?
A:Es sind insgesamt 80 Kinder angemeldet.

S:Wie lange bleiben die Schüler in der OGS?
A:Die Schüler bleiben immer von 12.40- 16.00 Uhr.

S:Wie ist der Ablauf eines Nachmittags in der OGS?
A:Die Kinder kommen nach dem Schulschluss in die Mensa. Wir essen dann gemeinsam in der Mensa. Ab 13.30 bis ca. 14.45 Uhr beginnt die Hausaufgabenzeit.. Danach fängt für sie die Freizeit an, in der wir Bewegung, Entspannung und Kreativität fördern. Für „AGler“ und Schüler, die den Nachmittagsunterricht besuchen, ist eine Späthausaufgabengruppe eingerichtet.

S:Was machen die Schüler in ihrer Freizeit?
A:Die Schüler spielen, basteln, lesen, malen und nehmen bei Sportturnieren wie z.B. unserem OGS-Tischtennis-Cup teil. Alle acht Tage veranstalten wir seit diesem Schuljahr einen Veggie-Day, an dem es nur Gesundes zu essen gibt. Zum Schuljahresbeginn haben wir mit unserem „Welcome Days“ die neuen OGSler offiziell begrüßt.

S:Dürfen sich die Schüler außerhalb des Schulgeländes aufhalten?
A:Sie können sich innerhalb des Schulgeländes frei bewegen, außer im Ostbau. Das Verlassen des Schulgeländes ist nicht erlaubt.

S:Darf man das Handy benutzen?
A:Nein, es ist absolut verboten.

S:Machen Sie auch Ausflüge mit den Schülern?
A:Ja, wir gehen zum Beispiel Schlittschuhlaufen oder besuchen den Hofgarten. Außerdem waren wir schon auf dem Spielplatz der Landesgartenschau.

S:Wie viele Mitarbeiter sind sie in der OGS?
A:Wir sind zu sechst.

S:Seit wann arbeiten Sie in der OGS?
A:Ich arbeite hier schon vier Jahre lang.

S:Machen Sie das ehrenamtlich?
A:Nein, wir arbeiten hier schon fest.

S:Was wollten Sie als Kind einmal werden?
A:Ich wäre gerne Grundschullehrerin geworden.

S:Bei welchem Fach helfen Sie am liebsten?
A:Am liebsten helfe ich bei Latein, weil ich selbst am MWG Latein-Leistungskurs hatte und mit meinen Söhnen auch gerne Latein gelernt habe.

S:Was machen Sie vormittags?
A:Manchmal spiele ich Tennis, gehe ins Fitnessstudio oder zum Einkaufen und bereite für die OGS Verschiedenes vor

S:Arbeiten sie mit dem Kollegium der Schule zusammen?
A:Bei Bedarf. Die Kommunikation ist grundsätzlich gut.

S:Welchen familiären Hintergrund haben die Schüler an der OGS?
A:Das ist unterschiedlich. Viele unserer Schüler kommen aus Patchworkfamilien, die Mütter oder Väter sind alleinerziehend oder beide Elternteile berufstätig.

Das war unser Interview mit Frau Amm. Vielen lieben Dank für die Informationen!

Interview mit Fr.Pohl

Seit diesem Schuljahr unterrichtet Frau Pohl neu an unserer Schule. Wir haben uns mit ihr zum Interview verabredet.

Schülerzeitung (=S):Wie ist Ihr Name?
Frau Pohl (=P):Mein Name ist Lisa Marie Pohl.
S:Wann haben Sie Geburtstag?
P:Ich habe am 08.08.1989 Geburtstag.
S:Sind Sie verheiratet?/Haben Sie einen Freund?
P:Nein, ich bin Single.
S:Welche Fächer unterrichten Sie?
P:Ich unterrichte Englisch, Geschichte und Sozialkunde.
S:Schreiben Sie viele Exen?
P:Vielleicht *grins* .
S:Welche Schüler unterrichten Sie?
P:Ich unterrichte die ganze Mittelstufe von der 7. – 10. Klasse.
S:Wie gefällt es Ihnen an der Schule?
P:Bislang sehr gut.
S:Warum unterrichten Sie ausgerechnet diese Fächer?
P:Sie waren schon in meiner Schulzeit meine Lieblingsfächer und auch meine Leistungskurse.
S:Warum wollten Sie Lehrerin werden?
P:Weil ich schon immer was mit Menschen zu tun haben wollte und ich die Fächer Englisch und Geschichte in meinen Beruf einfließen lassen wollte.
S:Haben Sie Geschwister?
P:Ja, ich hab eine jüngere Schwester.
S:Was essen Sie gerne?
P: Pasta, Pizza, Burger und Sushi.
S:Welche Hobbys haben Sie?
P:Meine Hobbys sind ins Kino oder auf Konzerte gehen oder sich mit Freunden treffen.
S:In welchen Ländern haben Sie schon Zeit verbracht?
P:Ich habe mein Auslandsstudium in Wales absolviert.
S:Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
P:Meine Lieblingsfarbe ist schwarz.
S: Wie waren sie selbst als Schülerin?
P: Ich habe selber ziemlich viel gequatscht . *grinst*
S: Welche Art von Lehrerin sind sie?
P: Das sollen die Schüler beurteilen… (Anmerkung der Redaktion: Sie ist eine sehr sympathische Lehrerin)
S: Haben sie ein besonderes Begrüßungsritual ?
P: „Einen wunderschönen guten Morgen.“
S: Geben sie viele Hausaufgaben auf?
P: Wahrscheinlich muss ich mehr aufgeben. *lacht*
S: Wie kommen sie jeden Morgen zur Schule?
P: Je nach Laune, Wetter und Zeit entweder mit dem Auto oder mit dem Fahrrad.
S: Zum Schluss noch folgende Frage: Was ist ihre Lieblingsmusik?
P: Ich höre gerne Musik aus den 60ern und 70ern. Das kommt auf meine Laune an.
S: Wir bedanken uns für das nette Gespräch!
Das Interview führten Monika und Erika Gorgojan sowie Sulaiman Mansour.

Unser neuer Mitarbeiter: Sulaiman Mansour

Im neuen Schuljahr 2018/2019 wollen wir euch einen neuen Kollegen bei der Schülerzeitung vorstellen: Sulaiman Mansour
Sulaiman wird auch „Süle“ genannt und er besucht seit diesem Schuljahr die Klasse 6B. Er hat schon einiges erlebt. So wurde er in Nahar –Albared, Libanon geboren. Seine Großeltern kommen aber aus Palästina. Im Alter von 11 Jahren floh „Süle“ über Italien und Österreich nach Deutschland. Seit 2016 ist er nun in Franken zu Hause. Zunächst kam er im Erstaufnahmelager in Zirndorf unter. Hier besuchte er bereits die ersten Deutschkurse. Im Anschluss kam er nach Gefrees. Wenig später besuchte er die Übergangsklasse in Weidenberg. Da er dort gute Leistungen zeigte, war es ihm möglich, unser WWG zu besuchen. In der Klasse 6b hielt man ihn zunächst für einen Brasilianer. Nachdem sich „Süle“ vorgestellt hat, wurde dieses Missverständnis allerdings schnell beseitigt. Suleiman gefällt an unserer Schule bislang insbesondere, dass die Gemeinschaft so gut ist, dass die Pausen 20 Minuten lang sind und man in diesen auf den Sportplätzen Fußball spielen kann.

Wir wünschen „Süle“ an unserer Schule alles Gute, viel Spaß und gute Noten!

Mittagspausenempfehlung: Bonsai Asia-Bistro

Wir haben für euch einen asiatischen Imbiss getestet, der euren Hunger in der Mittagspause stillen könnte: Das Bonsai Asia-Bistro. Unsere Eindrücke findet ihr hier verewigt:
1. Die Wegstrecke zum Bistro ist sehr kurz und deshalb auch gut für eine nur 30-minütige Mittagspause geeignet, denn man braucht nur 7 Minuten, wenn man sich beeilt.
2. Die Einrichtung ist, wie im Namen schon beschrieben, typisch asiatisch und gleicht eher einem Schnellimbiss, da der Laden an sich sehr klein ist.
3. Der Service ist freundlich und schnell und dies sogar in den Zeiten, wo die meisten Menschen den Imbiss besuchen. Leider bekamen wir weder Besteck noch Servietten von der Bedienung mitgeliefert.
4. Trotz großen Andrangs mussten wir mussten nur ca. 4 Minuten auf unser Essen warten.
5. Der Geschmack ist recht würzig. Das Essen fanden wir sehr gut, es wäre allerdings davon abzuraten, vorher etwas gegessen zu haben, da unser Gericht (Gebratene Nudeln mit Hühnchen) doch sehr schnell satt macht.
6. Es gibt sehr viel Auswahl an Speisen, darunter eine Vielzahl von Hähnchengerichten oder gebratenen Reis und Nudeln. Aber auch gebackene Bananen finden sich auf der Speisekarte. Die Preise sind unterschiedlich, so kosten z.B. die Hauptspeisen zwischen 3,50 bis 6,50 Euro oder die Getränke ca. 1,50 Euro.
7. Der Imbiss hat von Montag bis Freitag von 10.30 bis 21 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11.30 bis 20.30 Uhr geöffnet. Gegen 13 Uhr muss man sich auf viele Menschen gefasst machen und Geduld bewahren. ;D
8. Eine Vorbestellung ist auch möglich. Ihr müsst nur eine Viertelstunde warten und schon könnt ihr euer Essen abholen und dann ran an die Leckereien. Wenn ihr noch Zeit habt, dann empfehlen wir euch, sich im Hofgarten auf eine Bank zu setzen und das Essen genussvoll zu verspeisen.
Unser Fazit: Man kann dort richtig satt werden und die Qualität der Speisen ist durchaus ansprechend. Es könnte aber etwas zu teuer für einen Schülergeldbeutel werden, das Bistro jeden Tag aufzusuchen.
Verfasst und getestet von Süle, Erika und Monika.

INTERVIEW MIT HERRN T. SCHNEIDER

Heute interviewen wir Tobias Schneider, der schon seit Februar hier an der Schule unterrichtet.

(Monika= M; Herr Tobias Schneider= T.S.)

M. : Wie alt sind Sie und wann haben Sie Geburtstag?
T.S. : Ich bin 29 Jahre alt und habe am 22.02.1989 Geburtstag.
M. : Sind Sie verheiratet?
T.S. : Nein, ich bin nicht verheiratet
M.: Welche Fächer unterrichten Sie hier an der Schule?
T.S. : Ich unterrichte Englisch und Geschichte.
M.: Warum sollten es ausgerechnet diese Fächer sein?
H.T.S. : Diese Fächer mochte ich schon in der Schule.
M. : Warum wollten Sie überhaupt Lehrer werden?
T.S. : Ich wollte es besser als meine Lehrer machen.

M. : Verraten Sie uns Ihren Abiturschnitt?
T.S.: Den verrate ich nicht 😉
M.: Weshalb haben Sie sich am WWG beworben?
T.S: Da ich Bayreuth kenne und meine Freundin hier wohnt.
M.: Wie waren die ersten Wochen am WWG?
T.S.: Sie waren aufregend, lustig und lehrreich.
M.: Was ist ihr Lieblingsreiseziel?
T.S. : Das ist Griechenland.
M.: Was ist Ihr Lieblingsfilm?
T.S. : Mein Lieblingsfilm ist der Herr der Ringe.
M.: Welche Musik hören Sie am liebsten?
T.S. : Mein Lieblingsmusikgenre ist Gitarrenmusik.
M.: Was ist ihr Lieblingsessen?
T.S.: Ich esse am liebsten Pizza Salami.
M.: Was ist Ihr Lieblingstier?
T.S. : Mein Lieblingstier ist der Schimpanse.
M.: Wo haben Sie Ihre Schulzeit verbracht und wie war sie?
T.S. : Ich habe meine Schulzeit in Nürnberg verbracht und sie war *nach langem Überlegen* gut.
M.:  Haben Sie irgendeinen Videospieltipp für unsere Jungs?
T.S. : Ja, habe ich; Age of Empires würde ich empfehlen.
M. : In welche Zeit würden Sie eintauchen, wenn Sie eine Zeitmaschine hätten?
T.S. : Ich würde gerne in das England des 17. Jahrhunderts reisen.
M. : Was sind Ihre Hobbys?
T.S. : Meine Hobbys sind Musik machen\ hören, Sport gucken.
M. : Haben Sie irgendwelche Freizeittipps in Bayreuth?
T.S. : Im Hofgarten kann man wundervoll entspannen.
M. : Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben.

Eure Monika ❤

Interview mit Frau Heier

Seit Februar 2017 unterrichtet Frau Heier am WWG. Jetzt haben wir endlich Gelegenheit gefunden, sie zu interviewen.
(Schülerzeitungsredaktion =SR;Frau Heier=FH)

 

SR: „Wann haben Sie Geburtstag?“
FH: „Ich habe am 10.03. Geburtstag?“
SR: „Was sind Ihre Hobbys?“
FH: „Meine Hobbys sind Yoga, Lesen und Reiten.“
SR: „Was unterrichten Sie?“
FH: „Ich unterrichte Deutsch, Geschichte und Sozialkunde‚ da ich großen Spaß am Korrigieren habe. 😉
SR: „ Warum haben Sie diese Fächer gewählt?“
FH: „Ich habe großes Interesse an Literatur und da man auch den historischen Kontext verstehen will, warum Sprache und Literatur so geworden sind, habe ich Deutsch und Geschichte gewählt.“
SR: „Was ist Ihr Lieblingstier?“
FH: „Mein Lieblingstier ist das Pferd.“
SR: „Was essen Sie am liebsten?“
FH: „Ich esse gerne Crêpes mit Nutella.“
SR: „Welche Serie schauen Sie gerne an?“
FH: „Ich schaue mir gerne ‚Das perfekte Dinner‘ bei Vox an.“
SR: „Haben Sie einen Lieblingsfilm?“
FH: „Mein Lieblingsfilm ist Flashdance.“
SR: „Was ist Ihr Lieblingsreiseziel?“
FH: „Mein Lieblingsreiseziel ist Frankreich.“
SR: „Wie war das erste Jahr am WWG für Sie?“
FH: „Da ich meine Schulzeit am WWG verbracht habe, fühlt es sich so an, als ob ich wieder nach Hause gekommen wäre.“
SR : „Warum haben Sie genau in dieser Stadt studiert?“
FH: „Da die Uni Bayreuth diese Studienkombination angeboten hat und die Stadt für die Studenten finanziell attraktiv ist, fiel mir die Wahl leicht.“
SR: „Haben Sie sich schon als Kind Gedanken über ihren zukünftigen Beruf gemacht?“
FH: „Ich wollte Astronautin oder Tierärztin werden. Lehrer erst am Ende meiner Schulzeit…“
SR: „Was haben Sie als Schülerin von ihren Lehrern gehalten?“
FH: „Es gab sehr gute Lehrer, von denen ich sehr begeistert war. Aber natürlich gab es auch die nicht so guten… wie ja heute auch.“
SR: „Sind Sie verheiratet?“
FH:“ Ja, bin ich.“
SR: „Haben Sie schon einmal einen Verweis bekommen?“
FH: „Nein. Ich war immer brav. 🙂 “
SR: „Jetzt möchten wir Ihnen ein paar Entscheidungsfragen stellen. Sommer oder Winter?“
FH: „Sommer.“
SR: „Hund oder Katze?“
FH: „Hund.“
SR: „Deutsch oder Geschichte?“
FH: „Deutsch.“
SR: „Kaffee oder Tee?“
FH: „Tee.“
SR: „Samsung oder Apple?“
FH: „Samsung.“
SR: „Vielen Dank für das ausführliche Interview und weiterhin eine schöne Zeit am WWG!

 
Das Interview führte Erika Gorgojan im Auftrag von „WWG-Tag und Nacht“.

Die besten Witze der Klasse 5b

Auch in diesem Jahr haben wir wieder in einer der neuen fünften Klasse nach den besten Witzen gefragt: Hier ist die Auswahl der „WWG- Tag und Nacht“-Redaktion:

 

  1. Fragt Paula: “Was gibt es, wenn du 10 Euro hast und ich dir 5 Euro abnehme?“  Fritzchen: “Schläge.“
  2. Was sagte der Bauleiter beim Bau des Schiefen Turmes von Pisa?                            „Wird schon schief gehen.“
  3. Fragt ein Junge einen Schlumpf: “Womit backen Schlümpfe?“                                          Da sagte der Schlumpf: „Mit Gargamel.“
  4. Fragt Luisa die Lena: “Können Lehrer auf dem Wasser gehen?“                                Lena: “Theoretisch schon, denn sie sind hohl.“
  5. Was ist grün und wird auf Knopfdruck rot? Ein Frosch im Mixer.
  6. Treffen sich zwei Unterhosen in der Waschmaschine. Fragt die eine: „Warst du in der Wüste, weil du so braun bist?“

Aufgezeichnet von Erika und Monika Gorgojan

Youtuber-Vorstellung: Bonnythrash

In unserer Serie wollen wir euch heute eine neue YouTuberin namens Bonnytrash vorstellen.
Bonnytrash, bürgerlich Bonny, ist eine deutsche YouTuberin und in ihren Videos geht es meistens um Challenges, Pranks und Bonnys Reaktion auf ein bestimmtes Thema. Ihr Kanal hat ca. 950.000 Abonnenten und sie besitzt auch einen eigenen Online-Shop. Dort kann man beispielsweise Hoodies, Sweats, Shirts, Caps, Beanies und viele andere Sachen vorfinden und kaufen. Bonnys Vorlieben sind Pizza und Einhörner. Von ihrem Privatleben weiß man nur, dass sie einen Freund namens „deantramp“ hat, der auch einen eigenen Youtube-Kanal besitzt. Eines unserer Lieblingsvideos ist „ 24 Stunden eingesperrt im Karton“. Es gefällt uns, weil es ein lustiges Video ist, da sie in einem kleinen Karton 24 Stunden „überleben“ muss. Leider schafft sie diese Challenge nicht bis zum Schluss und schläft nach einigen Stunden im Karton weiter in ihrem kuscheligen Bett.

Schaut es euch an! M+E Gorgojan