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Erlebnistage Bayerischer Wald

Einige Schüler der Klasse 6b verbrachten die Woche vom 27.06. bis 1.07. in Mitterfirmiansreut im Bayerischen Wald. Unsere Unterkunft, die wir mit der Klasse 6c teilten, hieß Wolfsteiner Hütte. Die Schüler kamen am Montag nach der langen Fahrt an und wurden von den Betreuern Daniel und Moritz vor Ort begrüßt. Wir mussten zunächst eine Aufgabe bewältigen, dann durften wir ins Haus und unsere Zimmer beziehen. Nach dem Abendessen gab es eine Nachtwanderung, bei der jedes Kind einmal eine Strecke alleine durch den Wald gehen musste, ohne Licht! Das war sehr spannend.

Am Dienstag wurden wir um sieben Uhr zwanzig geweckt und frühstückten dann um acht Uhr. Danach hatten wir Freizeit. Später trafen wir uns vor dem Haus und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe brach zu einer Erlebniswanderung auf, die andere Gruppe wurde nochmals unterteilt. Ein Teil der Kinder bekam die Aufgabe, ein Transportgerät für ein Ei zu basteln, das einen Sturz von 6 Metern überstehen sollte, so dass das Ei dabei nicht kaputt ging. Der andere Teil seilte sich vom Balkon der Hütte ab, unter Anleitung unseres Betreuers Moritz. Die Wandergruppe brach mit Daniel und Frau Klein auf. Wir wanderten zwei Stunden lang, dabei mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen. Zum einen mussten wir schnellstmöglich alle durch ein kreisförmiges Seil, dann mit acht Matten zehn Meter „Moor“ überqueren und außerdem übten wir den „Wolfgang“, d.h. wir mussten so leise wie möglich an den Kameraden vorbei schleichen. Als wir zurück waren, machten wir die übrigen Aufgaben. Beim Abseilen mussten immer zwei von uns sichern. Die Höhe des Balkons betrug etwa sechs Meter. Das war ganz schön spannend! Als nächstes gab es Mittagessen. Daraufhin testeten wir unsere Eiertransportgeräte, d.h. wir ließen sie vom Balkon fallen. Leider überlebte nur ein Ei den Sturz unbeschadet. Danach wurde uns das Programm des nächsten Tages erklärt, und es gab Abendessen und Freizeit.

Ein tierisch guter Mittwoch! Am Mittwoch haben wir viel erlebt. Um sieben Uhr begann für uns ein neuer Tag. Um neun Uhr brachen wir zum „Leitersprung“ auf. Wir liefen über Straßen und durch den Wald dorthin. Dort angekommen haben alle eine kleine Einweisung bekommen. Zwölf Kinder mussten die Leiter mit vier Seilen festhalten, wobei jeder einmal ausgewechselt wurde. Jeder hatte die Möglichkeit, den Leitersprung zu machen, und wurde dabei von Daniel und Moritz gesichert. Nachdem alle gesprungen waren, räumten wir auf und liefen zurück zur Wolfsteiner Hütte. Nach dem Mittagessen wurden wir mit dem Bus zum Bayerischen Wald gebracht. Dort gab es Tiere wie Wiesente, Elche, Wölfe und Luchse zu sehen. Als wir zuhause waren, haben wir die Tagestour für Donnerstag geplant. Am Abend sind wir auf den Almberg gewandert, um dort ein Lagerfeuer zu machen und Stockbrot zu grillen. Wer wollte, konnte die Nacht in einem Biwak auf dem Berg verbringen. Wer keine Lust hatte, konnte zurück zur Hütte wandern.

Am Donnerstag nach dem Frühstück haben wir uns zu einer Tagewanderung aufgemacht. Ziel dieser Wanderung war ein Badesee in Mauth, an dem wir Floße bauen sollten. Bevor wir von unserem Haus aus losliefen, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt: – die Orientierungsgruppe, die uns den Weg zeigen sollte, die Motivationsgruppe, die für Spiele und gute Stimmung zuständig war, die Wellnessgruppe, die sich um die Verpflegung und das Wohlbefinden kümmern sollte. Allerdings ist uns etwas Aufregendes passiert.  Irgendwann fiel uns auf, dass drei Schüler verschwunden waren. Moritz, unser Teamer, lief den ganzen Weg zurück, um sie zu suchen, während wir weiter in Richtung Badesee liefen. Außerdem wurde der Förster informiert, der sich mit dem Auto auf die Suche machte. Am See angekommen, stellten wir aber fest, dass die drei schon da waren. Sie waren ins nächste Dorf gelaufen und fragten dort eine Frau, ob sie sie zum See fahren könnte. Das war vielleicht ein Schreck gewesen! Anschließend haben wir aus einer Halle Bretter, Kanister und Seile geholt und an den See gebracht. Gemeinsam entschieden wir uns dafür, das Floß aus den Kanistern und den großen Brettern zu bauen und mit Seil zu umwickeln. Nur ein Floß hielt, und eine Person durfte darauf fahren, bekam dabei aber nasse Füße. Im Anschluss wurden die Floße wieder auseinandergebaut und die Teile zurück in die Halle gebracht. Danach wurden wir vom Bus abgeholt und zurück zur Wolfsteiner Hütte gebracht. Dort gab es dann Abendessen: Schnitzel mit Kartoffelbrei und Pudding, den die Teamer für uns gemacht hatten. Danach machten wir Spiele, bei denen es darum ging, ob wir oder die Teamer gewinnen. Wir spielten Statue und Witze erzählen.

Am Freitag wurden wir bereits um sechs Uhr mit lauter Musik zum Hausputz geweckt. Als alles ordentlich war und wir die Koffer verstaut hatten, fuhren wir mit dem Bus zurück nach Bayreuth. Wir waren alle sehr müde, denn es waren herrliche, aber anstrengende Tage gewesen.

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Wie stellt man ein Floss her?

Franz und Antonio aus der Klasse 6b erzählen euch, wie der Floßbau während der Erlebnistage im Bayerischen Wald vor sich ging:

Wir wurden am Badesee Mauth in drei Gruppen aufgeteilt. Jede der drei Gruppen bekam zwei große Bretter, acht kleine Bretter, vier Kanister, acht kurze Seile und ein langes Seil.

Wir hatten jeweils 90 Minuten Bauzeit. Das Schwierige war, dass jede Gruppe getrennt von den anderen und versteckt arbeiten musste, aber das gleiche Floß bauen sollte. Also wurde ein Treffpunkt vereinbart, damit die Vorgehensweise besprochen werden konnte. Jede Gruppe schickte ein Mitglied zu diesen Treffpunkten, die alle 20 Minuten erfolgten, und so wurde ein gemeinsamer Plan entwickelt. Dass die Gruppen bei jedem der Treffpunkte ein anderes Mitglied schicken mussten, trug dazu bei, dass fast alle ihre Ideen einbringen konnten. Am Ende wurden drei Floße präsentiert. Zwei davon waren stabil gebaut worden. Die Floße bestanden unten aus vier Kanistern, die in einem Quader gelegt worden waren und mit einem kleinen Seil verbunden waren. Darüber waren zwei große Bretter nebeneinander befestigt und darauf noch einmal die acht Bretter. Alles wurde mit dem  großen Seil zusammengebunden. Das nicht fertige Floß „Kevin“ bestand nur aus einem kleinen Brett und einem Kanister darunter. Die Fahrzeuge von Gruppe 1 und 3 wurden von Daniel und Moritz, den Betreuern unserer Gruppe, zunächst einem Rütteltest unterzogen. Nur das Floß von Gruppe 1 bestand diesen Test. Es wurde zu Wasser gelassen und hielt, klappte aber in der Mitte ein bisschen ein. Wir holten uns nasse Füße!

Am Ende besprachen wir noch einmal unsere Erfahrungen beim Floßbau und fuhren dann mit dem Bus zurück zu unserer Wolfsteiner Hütte.

 

 

Fußballsruch

Die besten Fußballsprüche Teil II

 

Nach dem I. Teil kommt wie versprochen jetzt der  II. Teil:

  1. Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.  (Thomas Häßler)
  2. Die Polen darf man nicht unterschätzen. Diese Balkan-Kicker sind unberechenbar! (Heribert Faßbender)
  3. Mir ist ein Felsen vom Körper gefallen.  (Reiner Calmund)
  4. Das wäre nicht schlecht, wenn ich im Tor stehen würde. Dann geht der Ball nicht so leicht rein.  (Reiner Calmund)
  5. Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist gerade zum zweiten mal Vater geworden.  (Thomas Häßler)
  6. Golden Goal ist scheiße. Man weiß nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.  (Harald Schmidt)
  7. In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.  (Thomas Häßler).

 

~ Moritz145

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Erlebnistage Bayerischer Wald – Leitersprung!

Was bedeutet „Leitersprung“?

Wenn man das Wort Leitersprung hört, dann denkt man vielleicht an etwas anderes als es eigentlich ist. Eine springende Leiter?

In Wirklichkeit bedeutet „Leitersprung“, dass in der Mitte eine Leiter steht. Sie ist mit einer einzigen Kette am Boden gesichert. An der oberen Sprosse befindet sich eine Plattform, an der vier Seile befestigt sind. Jedes dieser Seile wird von mindestens drei Personen gehalten, so dass die Leiter nicht umfällt.

Sie wird nur von deinen Mitschülern gehalten. Nun musst du, mit Gurten und an einem Seil gesichert, die Leiter hochsteigen. Oben  angekommen siehst du die Plattform. Du versuchst auf sie zu steigen. Jetzt bist du auf ihr drauf. Langsam stehst du auf, du schaust jetzt zum ersten Mal nach unten. Was passiert, wenn sie loslassen?

Du beginnst zu zittern, die Leiter wackelt mit. Du siehst alle unten. Sie beginnen zu zählen: „3! 2! 1“

Jetzt machst du den Schritt ins Leere, du fällst ein oder zwei Meter in die Tiefe, dann bleibst du in der Luft stehen und schaukelst nach vorne und wieder zurück. Langsam wirst du abgeseilt.

Am Boden klinkst du dich aus und bist froh, dass alles gutging.

Marco Mertel und Jonathan Fischer, Klasse 6b

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Die besten Fußballsprüche

Bezüglich der Fußball EM, die ja gerade läuft, habe ich heute ein paar Fußballsprüche von ehemaligen Fußballern zusammengeschrieben:

 

1.  Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.    (Mario Basler)

2. Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel!   (Horst Szymaniak)

3. Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken!    (Lothar Matthäus)

4. Gary Lineker hat nun schon 37 Tore geschossen! Exakt doppelt so viele wie letztes Jahr!    (BBC- Kommentator John Motson)

5. Wir wollten uns auf die Situation einstellen und haben bei 45 Grad trainiert. Das hat nicht geklappt, heute waren es 47 Grad.    (Peter Neururer)

6. Ich hatte das Talent für die Landesliga und den Kopf für die Bundesliga- herausgekommen ist die 2. Liga.    (Jürgen Klopp)

7. Das ist Wahnsinn! Da gibt’s Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!    (Toni Polster)

 

Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen.  Eventuell erscheint bald noch ein 2. Teil !

~ Moritz145

 

 

 

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Zu Besuch bei der Landesgartenschau

Am 1. Juni besuchten wir am Mittwoch Nachmittag die Landesgartenschau.

An der Kasse waren wenige Leute, da das Wetter nicht besonders war.  Wir waren aber froh, dass es nicht regnete.

Zuerst kamen wir an Verkaufsständen vorbei, bei denen man alles mögliche einkaufen konnte.

Anschließend besuchten wir die Gartenkunstausstellung. In einer Halle wurden verschiedene Kunstwerke, kombiniert mit Blumen, gezeigt.

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Danach ging es einen Hügel hoch. Dieser war an den Wegseiten mit vielen Blumen geschmückt.  Oben wurden Beete für unsere Partnerstädte aufgebaut. (z.B.  für Annecy oder Prag).

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Aber am Interessantesten waren für uns das größte Kletternetz der Welt und natürlich der Chillbereich für Jugendliche mit den Sportgeräten. Dort haben wir die längste Zeit verbracht.

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Auch für die ganz Kleinen wurde etwas geboten:  Es war eine Strecke mit Bobby Cars und Kettkars aufgebaut.

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Es gab viele Infostände, u.a. sieht man, welche Bäume es in Deutschland so gibt oder Stände der UNI, die z.B. Führungen am Main anbieten.

VieleSchaukeln und Sitzgelegenheiten luden zum Entspannen ein, da das Gelände doch sehr groß ist.

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Natürlich gab es auch viele Läden, bei denen man sein Mittagessen oder ein Eis kaufen konnte und somit den Tag ausklingen lassen konnte.

Im Ganzen ist die Gartenschau für alle Altersklassen ein toller Ausflugsort, an dem man gerne seinen Tag verbringen würde.

Die Preise für Jugendliche sind sehr billig, sodass man auch öfters hinkommen kann (3€) oder man kauft sich eine Dauerkarte.

 

Wir hoffen, der Bericht hat euch gefallen !

Lg eure Redaktion der Schülerzeitung

John Maynard auf den Punkt gebracht

Ein Schiff fährt nach Buffalo

und  alle auf dem Schiff waren froh.

Doch dann fängt der Schiffsraum Feuer

oh je, das wird teuer!

Die Passagiere in großer Not

sehen schon nahe vor Augen den Tod.

Doch ein Held wie wahr

John Maynard, war ja klar!

Er bringt alle sicher nach Buffalo,

nur er selber war nicht froh.

Gab sein Leben für die Leute,

für die komplette Meute!

Begraben werden sie ihn und danken, danken für ihn.

 

von Elena Bartels, Klasse 8a

Die Kletter – AG am WWG

 

Heute stellen wir euch mal eine AG vor, und zwar die Kletter- AG !

Die Kletter- AG bietet für Schüler aus den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 eine tolle AG, die zum Mitmachen anregt.

Die Kletter- AG  besteht nicht nur aus dem klassischen Bouldern an den Wänden, wo dann am Boden eine Matte liegt, sondern es gibt auch das sog. Sportklettern. Dort ist man an einem Seil gesichert, damit man nicht auf den harten Boden fällt. So kann man auch viel höher klettern.

(Anmerkung: Wir haben auch viele Bilder gemacht, die noch folgen werden! Schaut also nochmal vorbei!)

Was passiert alles in der Kletter- AG /  Was kann man dort machen ?

Bevor es überhaupt mit dem Bouldern losgehen kann, muss man sich natürlich Sportklamotten anziehen. Am besten eignen sich lange Hosen (und Sportshirts), damit man sich nicht an den rauen Griffen die Haut aufreißt bzw. abschürft.

Ist man damit fertig, werden die speziellen Schuhe ausgeteilt. Diese sind so gemacht, dass die Zehen ein wenig „zusammengequetscht“  werden, womit das Gewicht auf die Vorderseite des Schuhes verlagert wird. Das dient zum besseren Klettern, da manche Griffe so eher gemeistert werden können.

Hat man alles an, wärmt man sich mit den anderen auf. Man läuft zum Beispiel durch die Halle, dehnt sich oder macht andere Übungen, wie ihr sie bestimmt kennt. Man kann sich auch ein wenig „einklettern“, das an der Boulderwand.

Ist man aufgewärmt, kann es auch schon mit dem Hauptteil losgehen:

Nun muss man verschiedene Parcours an der Boulderwand meistern.  Man startet an einem Griff, der mit zwei kleinen „Schildern“ beschriftet ist. Dieser bedeutet, dass man hier die Startposition für diesen Parcours ist. Die Hände müssen an diesen Griff. Die Füße müssen ebenfalls zum Starten an die Wand, und zwar auf einen Tritt, der die selbe Farbe/ das selbe Muster wie der Griff zum Festhalten hat. Ist man dann in  dieser Grundstellung, kann’s losgehen:  Man muss sich so bewegen, dass man sich wiegesagt nur an den Griffen des Startgriffes (Farbe/Muster) festhalten bzw. drauftreten darf. Das Ziel ist es, sich zum TOP Griff zu bewegen. Dieser ist meistens ganz oben an der Boulderwand. Hat man diesen TOP Griff vor sich, muss man ihn berühren und schon hat man den Parcours geschafft! Natürlich gibt es einfachere und schwerere Parcours. Je nachdem, wie gut man ist, kann man sich langsam verbessern. Die Parcours gehen bis zu einer Höhe von 4,5 Metern.

Manche Parcours sind wirklich schwer zu meistern, was einen schon mal richtig aufregen kann. Doch da hilft nichts anderes, außer einfach weiterzumachen.  Meistens ist man dann auch richtig froh, dass man den Parcours geschafft hat.

Kommen wir nun zur anderen Sache in der AG, dem Sportklettern.

Hat man genug vom Bouldern, und will höher hinaus (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!), dann findet man im Sportklettern etwasTolles.

Dabei ist man mit einem Seil gesichert. Man kann also wie schon erwähnt, höher klettern, als auf der Boulderwand (dort nur 4,5 Meter, hier 9m hoch!). Dabei gibt es eigentlich keine großen Unterschiede, als beim Bouldern. Auch hier gibt es wieder Schwierigkeitseinstufungen. Außerdem kann man sich zwischendurch mal ins Seil legen und sich kurz erholen, um dann weiterzumachen.

Anstrengend ist es aber trotzdem.  Das ständige Eindrehen und Hochziehen kann schon auf die Knochen gehen, macht aber dennoch riesigen Spaß! (ich selbst war letztes Jahr in der AG!)

Diese AG ist unbedingt zu empfehlen und für jeden interessant!

 

Nun noch ein paar Infos:

Wann und wo findet die Kletter- AG statt?   Immer Montags von 13:30 – 15:00 Uhr im  DAV  Kletterzentrum

Wie viele Teilnehmer sind aktuell in der AG ?  Im Moment sind 13 Leute in der AG.

Wer kann alles mitmachen? Es können Mädchen und Jungen der Jahrgangstufen 7,8 und 9 mitmachen. Allerdings kann man jetzt in diesem Schuljahr nicht mehr einsteigen.

Wer ist der Lehrer der Kletter- AG ?  Der Lehrer ist Herr Wolfschmidt; meldet euch bei ihm, wenn ihr Fragen über die AG habt.

 

So, das war die Vorstellung der Kletter- AG, ich hoffe, sie hat euch gefallen!

Schaut doch mal im nächsten Schuljahr vorbei, wenn ihr Lust habt!

(Anmerkung: Wir haben auch viele Bilder gemacht, die noch folgen werden! Schaut also nochmal vorbei!)

 

~ Moritz und Tim

 

 

Das grüne Klassenzimmer am WWG

Seit Neuestem  gibt es am WWG ein grünes Klassenzimmer.

Es befindet sich neben dem Ostbau, nach den Laufbahnen und dem Schulgarten.

Es ist kreisförmig und aus Sandsteinstufen, die zum Sitzen dienen. In der Mitte befindet sich eine Art  „Pult“ aus  zwei Sandsteinquadern. Um das Klassenzimmer herum befindet sich eine Buchenhecke. Wenn die Bäume einmal groß geworden sind, werden sie eine Wand bilden, die Schatten spendet. Im Moment sind die Bäume noch klein.

Wozu kann man das grüne Klassenzimmer nutzen?

Bei schönem Wetter kann eine Klasse mit ihrem Lehrer den Unterricht nach außen verlegen. Dort kann dann der Unterricht viel entspannter und schöner gestaltet werden. Besonders eignet sich das grüne Klassenzimmer  für Lesungen, den Biologieunterricht , Kurzvorträge oder einfach zum Entspannen in der Pause bzw. am Nachmittag.

Im Moment ist es leider noch gesperrt.

Wir haben das Klassenzimmer schon einmnal genauer unter die Lupe genommen, wie die Folgenden Bilder zeigen. (Bilder folgen noch!!!)

Schaut auf jeden Fall mal vorbei!

~ Euer Schülerzeitungsteam

Witze :)

„Unsere Lehrerin kennt nicht mal Elefanten“, schimpft Lisa, als sie von der Schule nach Hause kommt. „Aber, das gibt’s doch gar nicht!“, erwidert ihre Mutter. „Doch, als ich ihr meinen gezeichneten heute gezeigt habe, hat sie mich gefragt, was das sein soll.“

Zwei Hunde laufen durch die Wüste. Da sagt der eine:“Wenn jetzt nicht gleich ein Baum kommt, mache ich mir in die Hose!“

„Warum so traurig?“, fragt eine Regenwurmdame ihre Nachbarin. Diese antwortet: „Mein Mann ist beim Angeln!“

Die verrückte Klasse Teil III

Der Gong beendete die Stunde.  Jetzt sollte eigentlich die Deutschstunde beginnen, aber Herr Müller kam wie immer zu spät. Deshalb herrschte in der Klasse mal wieder das komplette Chaos. Kevin prügelt sich mit  Christopher. Doch genau in dem Moment steht auf einmal Herr Müller an der Türe. „Kevin und Christopher, kommt mal mit. Ihr geht jetzt mal mit mir zum Direktor!“  „Aber ich habe nicht angefangen! Das war Christopher!“ „Gar nicht wahr! Du hast angefangen!“, meinte Christopher und haute Kevin nochmal auf den Kopf. „So, das reicht jetzt!“, sagte Herr Müller. „Du bekommst einen Verweis, Kevin, und du, Christopher, bekommst einen verschärften Verweis! Aber jetzt erst mal alle in die Klasse! Der Unterricht geht weiter!“ ….  „So, die ganze Klasse schreibt jetzt diese Seite hier ab, und als Hausaufgabe dürft ihr alles in die Indirekte Rede schreiben!“ „Aber das ist viel zu viel, Herr Müller!“, meinte Norbert.  „Nein, das passt so! Bedankt euch bei Kevin und Christopher… Die können jetzt übrigens ihren Verweis abholen bei mir! Ich mache jetzt einige Sachen auf dem Handy. Los geht’s!“ „Maaan, das werden wir ja nie schaffen…“, maulte die Klasse. „Gut, dann macht ihr eben noch eine weitere Seite. Ich habe ja Zeit!“, sagte Herr Müller.  Anstatt alles abzuschreiben, nahmen Chantal und Nele das Handy aus ihrer Schultasche und schauten auf Facebook. Wird das gut gehen ?

……

Fortsetzung folgt !

Ein Zeitzeuge zu Gast am WWG

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Am Freitag, den 15.04.2016, besuchte Leon Weintraub, Überlebender mehrerer Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Flossenbürg und Natzweiler, das WWG, um Schülern der Q11 von seinen Erlebnissen zu berichten und sich deren Fragen zu stellen.

Zunächst stellte der Gast sich und sein bisheriges Leben vor: Es war kaum zu glauben, dass der körperlich und geistig so rege Mann tatsächlich schon vor 90 Jahren in Polen als Kind jüdischer Eltern geboren wurde. Nach dem Kriegsausbruch 1939 und dem deutschen Überfall auf Polen mussten Leon Weintraub und seine Familie in das Ghetto Litzmannstadt umsiedeln, wo sie sich mehrmals erfolgreich der Deportation in ein Konzentrationslager entziehen konnten. Im Jahr 1944 jedoch ereilte sie das Schicksal so vieler Ghettobewohner: Leon Weintraub wurde mit seiner Familie in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert, bis heute ein Symbol der Vernichtung von Millionen von Leben. Besonders beeindruckt und betroffen waren die Schüler von den Berichten aus dem Ghetto und den Erlebnissen im KZ. Die von unserem Gast so offen und nüchtern geschilderte „Rettung“ aus Auschwitz wirkte dabei beinahe unglaublich:Nur weil er sich unerlaubt einer fremden Häftlingsgruppe anschloss, die für Zwangsarbeiten in ein anderes Lager verlegt werden sollten, entging Leon Weintraub der Ermordung. Gegen Ende des Krieges verlegten die Nationalsozialisten viele Gefangene in die von der Front weiter entfernten KZ, wovon auch unser Gast betroffen war. Er wurde u.a. nach Flossenbürg deportiert, wo viele Gefangene noch in den letzten Kriegswochen den Tod fanden. Doch trotz allen Sterbens um ihn herum erlebte er am 23.04.1945, abgemagert auf nicht einmal mehr 40 kg, die Befreiung durch französische Truppen.

 

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Und auch wenn im Rahmen des Unterrichts die Zeit des Nationalsozialismus im Vordergrund stand, beeindruckte auch der Lebenslauf von Herrn Weintraub nach 1945: Das Wiedersehen mit seinen Schwestern, sein Studium der Medizin, die eigene Familiengründung und sein beruflicher Werdegang ließen einen Menschen erkennen, der häufig große Hürden überwunden hat und der – trotz aller grauenhaften Erfahrungen – als ein positiver und zufriedener Mann den Schülern aus seinem Leben berichtete.

In der Nachbesprechung konzentrierten sich die Äußerungen der Schüler vor allem auf die plastischen und faktenreichen Schilderungen, das gute Gedächtnis und das Durchhaltevermögen unseres Gastes. Die freundliche Art und das Vermögen, ohne zu klagen über die eigenen schmerzlichen Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus so offen zu besprechen, haben uns alle beeindruckt.

Wir danken Herrn Leon Weintraub für seine Toleranz, seinen Mut und seine gelebtes Engagement und Wünschen ihm noch viele schöne und gesunde Jahre mit seiner Familie.

 

Witze von den „neuen“ 5. Klässern

  1. Gehen zwei Zahnstocher  einen Berg hinauf. Kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine: „Wenn ich gewusst hätte, dass es einen Bus gibt, dann wäre ich nicht den Berg hochgelaufen.“
  2. Wie nennt man einen orangenen Ball, der wandern geht? Wanderine!
  3. Füße einziehen, der nächste Witz kommt flach!
  4. Unser Briefträger heißt Carsten. Deswegen nennen wir ihn Briefcarsten!
  5.  Warum summen Bienen? Weil sie den Text vergessen haben!
  6.  Stehen zwei Kühe auf einer  Weide. Sagt die eine: „Muuh.“ Darauf die andere: „Das wollte ich auch gerade sagen.“
  7.   Sitzen zwei Äpfel auf einem Baum. Kommt eine Birne vorbeigeflogen. Sagen die Äpfel zur Birne: „Birnen können nicht fliegen!“ Darauf die Birne: „Heute  bin ich die Birne Maja!“
  8. Rollt ein Stein um eine Ecke. Fällt um.
  9. Geht eine alte Frau in einen Tierladen und sieht einen Papagei.  Sie sagt: „Na du bunter Vogel, kannst du denn auch sprechen?“ Darauf der Papagei: „Na du alte Schachtel, kannst du fliegen?“
  10. Stehen zwei Schafe auf einer Weide. Sagt das eine: „Hi.“ Antwortet das andere:: „Sei ruhig. Schafe können nicht reden!“
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Interview mit Robert Peleikis

Was willst du dieses Jahr mit dem EHC erreichen?

Peleikis: Unter die ersten 4 in der Hauptrunde kommen und dann in den Playoffs von Serie zu Serie gucken. Am besten wäre natürlich der Aufstieg.

Wie lange willst du noch für den EHC spielen?

Peleikis: Ich schaue immer von Spielzeit zu Spielzeit. Also ich entscheide mich erst nach der Saison.

Mit wem machst du auch in der Freizeit gerne mal was?

Peleikis: Meistens mit den Partnern aus meiner Reihe, also z.B. mit Johannes Feuerpfeil und Daniel Sevo.

Hast du eine eigene Familie?

Peleikis: Ja, aber meine Freundin studiert noch in Freiburg.

Hat der EHC deiner Meinung nach dieses Jahr ein gutes Team?

Peleikis: Ja auf alle Fälle. Wir haben eine sehr breit aufgestellte Mannschaft mit sehr, sehr guter Qualität.